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Beschreibung
Um die Mitte des 18. Jahrhunderts erschien in der deutschen Literatur überraschend eine Erotik des Blicks, die schnell wieder verdrängt wurde. Bezeichnend für sie ist das selbstvergessene Schwärmen für körperliche, vor allem für männliche Schönheit. Aufgrund des Fehlens einer festgelegten Geschlechterordnung herrscht im freien und freizügigen Spiel des Sehens und Begehrens Multiperspektivität. – Was für Blicke werden dargestellt, und für welche Art von Blicken wird plädiert? In welcher Beziehung stehen Subjekt und Objekt des Sehens zueinander? Wie ist die Geschlechterorganisation beschaffen? Wie ist das erotische Subjekt konstituiert? Und warum gerät diese Erotik dann in Vergessenheit? Ein ausführlicher Blick in die Werke von Winckelmann, Wieland, Heinse oder Goethe soll Antworten auf diese Fragen liefern und Licht ins Dunkel des Wandels der Blicke bringen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
06.01.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783897411340
Herausgeber
Ulrike Helmer Verlag
Serien- oder Bandtitel
Frankfurter Feministische Texte - Literatur und Philosophie
Sonderedition
Nein
Autor
Reiko Tanabe
Seitenanzahl
175
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Zur Erotik des Blicks in der deutschen Literatur Mitte des 18. Jahrhunderts
Autorenporträt
Reiko Tanabe, geb. 1955, hat Germanistik sowohl in Japan als auch in Deutschland studiert und ist gegenwärtig Professorin für Social Studies of Arts and Culture an der Universität Kyoto in Japan. In ihren Publikationen beschäftigt sie sich vor allem mit der deutschen Frauenliteratur und den Sexualitätsvorstellungen in der deutschen Literatur des 18. Jahrhunderts.
Schlagwörter
Literatur, 18. Jahrhundert
Höhe
210 mm
Breite
14 cm

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