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Beschreibung
Anton Bruckner war zu Lebzeiten verkannt und umstritten. Heute gilt er als der bedeutendste Symphoniker nach Beethoven und vor Gustav Mahler, was die Originalität, Kühnheit und Monumentalität seiner Musik angeht. Das Bild des Menschen Anton Bruckner dagegen ist immer noch ein geradezu extremes Beispiel für die Macht der Vorurteile. Von keinem Geringeren als Gustav Mahler stammt das viel und gern zitierte Apercu: "Bruckner, ein einfältiger Mensch - halb Genie, halb Trottel". Der Bruckner-Experte Constantin Floros will das mit seinem Buch zurechtrücken. Seine These ist, das, anders als bisher behauptet, zwischen Persönlichkeit und Werk Bruckners eine enge Beziehung herrscht. Im mittelpunkt stehen daher existentielle Probleme: die Angst vor "Rivalen" wie Johannes Brahms und einer feindlichen Öffentlichkeit, das gestörte Verhältnis zu Frauen, Einsamkeit und "Sympathie mit dem Tod", die Vorstellung, durch sein Werk einem höheren Ziel zu dienen, von Musik als religiösem Bekenntnis. Wie Bruckner selbst zu seinem Werk stand, zeigt sein berührender Ausspruch: "Ich glaub, wenn's beim jüngsten Gericht schief ging, möcht ich dem Herrgott die Partitur vom Te Deum hinhalten und sagen: 'Schau, das hab ich ganz allein für dich gemacht', nachher würd ich schon durchrutschen".
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
06.07.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783434505662
Herausgeber
EVA Europäische Verlagsanstalt
Sonderedition
Nein
Autor
Constantin Floros
Seitenanzahl
292
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Persönlichkeit und Werk
Autorenporträt
Constantin Floros, geboren 1930 in Saloniki, bis 1995 Professor für Musikwissenschaft an der Universität Hamburg. Mitglied der Akademie der Wissenschaften in Erfurt, Präsident der Gustav-Mahler Vereinigung. Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a. über Mozart, Bruckner, Mahler, Brahms und Alban Berg.
Schlagwörter
Anton Bruckner, Ludwig van Beethoven, Gustav Mahler, Komposition
Höhe
210 mm
Breite
14.5 cm

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