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Die verlassenen Kinder der Kirche. Der Umgang mit Christen jüdischer Herkunft im "Dritten Reich"

Ursula Büttner, Martin Greschat (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
"Nichtarische" Christen in der Zeit des Nationalsozialismus Nach den Nürnberger Gesetzen waren auch Christen jüdischer Herkunft der Diskriminierung und Verfolgung durch den nationalsozialistischen Staat ausgesetzt. Der Band gibt eine Einführung in die Situation und dokumentiert vor allem die Diskussion innerhalb der Bekennenden Kirche. Drei Einzelschicksale - Marga Meusel, Friedrich Weißler und Jochen Klepper -werden ausführlich vorgestellt. Wie haben sich die verschiedenen Kreise der Bekennenden Kirche gegenüber der Verfolgung der Juden in der Zeit des Nationalsozialismus verhalten? Diese Frage ist in der bisherigen Kirchenkampfforschung kaum untersucht worden und auch im allgemeinen kirchlichen Bewußtsein kaum verankert. Das gilt erst recht im Blick auf die evangelischen Christen, die sich aufgrund der Rassegesetzgebung 1933 plötzlich in ein Judentum zurückgestoßen sahen, mit dem oftmals bereits ihre Eltern, wenn nicht gar die Großeltern, gebrochen hatten. Beide Fragestellungen werden in einem einleitenden Kapitel detailliert und anhand zahlreicher Beispiele dargestellt. Im Blick auf einzelne Schicksale erschließt sich sowohl das Leiden von Menschen, die treue Mitglieder ihrer Kirche waren, das breite Versagen ihrer Mitchristen, aber auch die kleinen Zuwendungen und Hilfestellungen. Als evangelische Fürsorgerin und Leiterin eines Berliner Bezirkswohlfahrtsamtes kümmerte Marga Meusel sich zunächst um evangelische Christen jüdischer Herkunft, danach um verfolgte "Nichtarier" überhaupt. Der Jurist Friedrich Weißler - ein "Jude" - verlor 1933 sein Amt als Landgerichtsdirektor und starb nach vier Jahren als Kirchenjurist als erster Märtyrer der Bekennenden Kirche. Der damals viel gelesenene Schriftsteller Jochen Klepper, dessen geistliche Lieder noch heute gesungen werden, war mit einer "Halbjüdin" verheiratet und sah schließlich nur im gemeinsamen Suizid ein Entkommen aus der nationalsozialistischen Verfolgung. Die drei biographischen Studien werten bisher kaum erschlossenes Material aus und leisten einen wichtigen Beitrag zur Erforschung des kirchlichen Umgangs mit Christen jüdischer Herkunft. Summary The Nazi persecution of Jews extended to second and third generation converts and their spouses and families. This study contains a concise essay on the position of the Confessing Church, and three biographical sketches about members who were involved in it: the lawyer Friedrich Weißler who is considered the church struggle's first martyr, the poet Jochen Klepper, and the social worker Marga Meusel. Aus dem Inhalt Ursula Büttner: Die Judenfrage wird zur Christenfrage. Die deutsche evangelische Kirche und die Judenverfolgung und die "Judenchristen" im "Dritten Reich". / Martin Greschat: Gegen den Gott der Deutschen. Marga Meusels Kampf für die Rettung der Juden. / Martin Greschat: Friedrich Weißler. Ein Jurist der Bekennenden Kirche im Widerstand gegen Hitler. / Ursula Büttner: Wohl dem, der auf die Seite der Leidenden gehört. Der Untergang des Dichters Jochen Klepper mit seinen Angehörigen als Beispiel für die Verfolgung jüdisch- christlicher Familien im "Dritten Reich". Die Autoren Dr. phil. Ursula Büttner ist Professorin für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte an der Universität Hamburg und Miitarbeiterin der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. Dr. theol. Martin Greschat ist Professor für Kirchengeschichte an der Universität Gießen.
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Technische Daten


Sprache
Deutsch
EAN
9783525016206
Herausgeber
Vandenhoeck & Ruprecht
Autor
Ursula Büttner, Martin Greschat
Seitenanzahl
151
Einbandart
Taschenbuch

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