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Beschreibung

Odyssee im Weltraum: Alfonso Cuaron schickt Sandra Bullock und George Clooney in einen Überlebenskampf auf der schwerelosen Umlaufbahn der Erde. Einst galt es als Adelsschlag für einen Film, wenn man sich fragte: Wie haben sie das gemacht? Oft denkt man das heute nicht mehr. Im Zweifelsfall steht fest: Hat einer im Computer gepixelt. "Gravity", der erste Film des mexikanischen Regisseurs Alfonso Cuaron seit "Children of Men", geschrieben mit seinem Sohn Jonas, gibt dem Kino das Staunen und Wundern zurück, die Lust, sich an den Bildern nicht satt sehen zu können. Cuaron braucht dafür kaum mehr als 90 Minuten, in denen er vor der Kulisse der Weiten des Weltalls, stets mit dem imposanten Anblick von Mutter Erde im Hintergrund, in unmittelbarer Nähe und doch so fern, von einem Überlebenskampf erzählt, wie man ihn im Kino noch nie gesehen hat. Er erfüllt ein Versprechen, das er mit den ersten Meldungen über das Projekt vor vier Jahren gab, in denen noch Universal das Studio sein sollten. Nun ist es eine 80-Mio.-Dollar-Produktion von Warner Bros. geworden, mit Sandra Bullock und George Clooney als ums Überleben kämpfende Space-Cowboys, aber immer noch ein vermeintlich unmögliches Filmprojekt, das seine inhärenten Widersprüche als Tugend feiert. Der Film heißt "Schwerkraft", spielt aber fast komplett in der Schwerelosigkeit. Er ist mit denkbar wenigen Schnitten in langen Einstellungen gedreht, hat aber dennoch ein Tempo, dass einem schwindlig wird. Und er spielt im geräuschlosen Weltraum, und doch ist die geniale Tonspur ebenso wichtig wie die Bilder, gerade weil man dem wenigen, das man hört, noch mehr Aufmerksamkeit schenkt. "Gravity" wurde nach seiner Premiere als Eröffnungsfilm der 70. Mostra in Venedig als Meisterwerk bejubelt. Selbst mit Stanley Kubricks seinerzeit revolutionären Klassiker "2001: Odyssee im Weltraum" wurden Vergleiche gezogen, aus naheliegenden inhaltlichen Gründen, aber auch, weil Cuarons Film technisch in einer völlig eigenen Liga spielt, als Vorreiter für ein neues Kino: kreative Befreiung durch neue technologische Möglichkeiten. Tatsächlich dockt Cuaron eher an Brian De Palmas unterschätzten "Mission to Mars" von 2000 an, seinerseits eine unverkennbare Kubrick-Hommage. Oder genauer gesagt: an dessen ausgedehnte Sequenz außerhalb des Raumschiffs, in der ein kleines Problem eine Kettenreaktion auslöst, die in eine Katastrophe für die Beteiligten mündet. Nur dass "Gravity" diesen Ansatz auf die komplette Handlung ausbreitet, die im Grunde in Realzeit erzählt wird und seiner Vorliebe für virtuose, ununterbrochene Einstellungen entgegenkommt, ohne dass sie selbstzweckhaft wirken würden wie noch in "Children of Men". Wenn sich während der 13 Minuten langen Eröffnungssequenz eine kleine Raumstation vom Bildrand ins Zentrum schiebt, entdeckt man auch drei Astronauten bei Außenarbeiten. Man macht den mit allen Wassern gewaschenen Routinier Kowalski aus, der routiniert durch die Schwerelosigkeit wirbelt, die Wissenschaftlerin Ray, die auf ihrer ersten Reise ins All konzentriert an der Lösung eines Computerproblems arbeitet, einen weiteren Kollegen, der am anderen Ende des Raumschiffs arbeitet. Das wäre nicht weiter aufregend, wenn es nicht so aufregend aussehen würde, so aufregend eingefangen wäre, ohne Schnitt, mit durchdachtem 3D, einer sich völlig frei um und durch die Figuren bewegenden Kamera (auf Oscar-Kurs: Emmanuel Lubezki), die eine weitere Hauptfigur ist in dieser Geschichte, die mit einem nahenden Sturm umher treibender Satellitentrümmer richtig beginnt: Mit Ausnahme von Ray und Kowalski kommt die Crew der amerikanischen Mission ums Leben, ihr Raumschiff bleibt funktionsunfähig zurück, die Kommunikation mit der Zentrale in Houston bricht ab, die Sauerstoffvorräte gehen zur Neige. Damit beginnt der beiden Odyssee im Weltraum, zunächst zu einer russischen und dann einer chinesischen Raumstation und, inmitten von Explosionen und anderen Problemen, die besser sofort gelöst werden sollten, einem großen Fragezeichen: Wie soll man bloß zur rettenden Erde zurückgelangen, alleine da oben, wo einen niemand schreien hört. "Gravity" ist als Thriller konzipiert. Der Film packt das Publikum und lässt es bis zum Ende nicht mehr los. Aber das ist nur die Oberfläche. Darunter brodelt es gewaltig. Es ist auch ein Film über das Sterben, über Einsamkeit und das Gezwungen sein, sich damit auseinanderzusetzen, wer man ist und was man zurücklassen wird. Die Lautlosigkeit des Weltraums und die langen Einstellungen unterstützen das Gefühl der Isolation und Hilflosigkeit, die die Hauptfigur zwingen, in Erwartung des Endes nach innen zu blicken und sich den Dingen zu stellen, die ihr Leben belastet haben - und zu entdecken, dass man nicht aufgeben wird. Denn "Gravity" ist, auf einer unschwer auszumachenden Metaebene, auch ein Film über das Leben. Oder genauer gesagt: die Schöpfung, ein Film mit zahllosen Verweisen auf den Weg ins Leben. Wie Bullock und Clooney in ihren weißen Raumanzügen durch die Finsternis schweben, erinnern sie nicht von ungefähr an die Spermien in Woody Allens "Was Sie schon immer über Sex wissen wollten". Wenn Bullock sich in fötaler Stellung in einer Raumstation zusammenrollt, ist das Bild vom gerade befruchteten Ei und heranwachsenden Embryo überdeutlich. Wie sich eben auch der Rest der Handlung an den Stationen einer Geburt orientiert, immer wieder mit Kabeln und Schläuchen als lebensspendenden Nabelschnüren, mit den Gängen von Raumstationen als Geburtskanälen, platzenden Wasserblasen, dem ersten eigenen Luftzug, ersten Schritten in einem neuen Leben: Während die Technologie der einen überlebenden Hauptfigur um die Ohren fliegt, als gelte es Antonionis in Zeitlupe zerberstende Villa in "Zabriskie Point" zu toppen, und als Weltraummüll übrig bleibt, feiert "Gravity" die Genese des neuen Menschen - wie der Film selbst seine Technologie hinter sich lässt, um das neue Kino zu feiern, in dessen Mittelpunkt doch einzig und allein der Mensch steht. bf.

Hersteller: Warner Home Entertainment Germany, Humboldtstr. 62, Hamburg, 22083, whvkundenservice@wbd.com

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

Technische Daten


Erscheinungsdatum
21.02.2014
Sprache
deutsch
EAN
5051890222053
Herausgeber
Warner Home Video
Titel in Originalsprache
Gravity
Auszeichnungen
Video Download Award 2014 (Kategorie "Gold - 250.000 bezahlte Downloads in 100 Tagen") British Academy Film Award 2014 (Kategorie "Bester britischer Film")
Altersfreigabe
12
Bildformat
16:9 21:9
Laufzeit
91 m
Datenträger Typ
3D Blu-ray Disc
4.4
Aus 5 Bewertungen zu Gravity 3D
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Daniel G. - Bewertet am 05.03.2020
Zustand: Sehr gut
Qualität von Rebuy wie immer Top. A der Versanddauer müssen sie noch arbeiten. Nun zum Film. Einer der ganz wenigen 3D Filme die einen auf eine Reise mitnehmen. Ein Pflichtfilm in jeder 3D Sammlung.
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Die Einsamheit des Weltalls
Peter T. - Bewertet am 26.09.2016
Zustand: Sehr gut
Tolle Effekte und eine Storry die einem unter Haut geht großartig, sehenswert
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Frank - Bewertet am 20.12.2014
Zustand: Sehr gut
Trotz der Schauspieler meiner Meinung nach etwas langweilig und langatmig inzeniert!
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Stefan - Bewertet am 17.12.2014
Zustand: Sehr gut
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Clooney-Cool
Dieter - Bewertet am 04.09.2014
Zustand: Sehr gut
Obwohl nur 2 Acteure den Film gestalten ist er doch recht spannend und mit guten 3D-Szenen versehen. Augezeichnete HighTech-Animationen lassen keine Langeweile aufkommen.
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