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Beschreibung
Der 24. Kappe-Fall <br> <br><br>Berlin im Februar 1956, es herrscht eisige Kälte zwischen Ost und West. Man bespitzelt sich gegenseitig und versucht, den Gegner zu destabilisieren. Bei einer Polizeirazzia passiert ein folgenschwerer Unfall: Kriminalkommissar Otto Kappe, Neffe des mittlerweile pensionierten Hermann Kappe, schießt eine flüchtende Frau nieder. Bis sich herausgestellt hat, ob er Vorschriften verletzt hat, ist er vom Dienst suspendiert. Doch ungeduldig, wie er ist, stellt er selbst Nachforschungen an. Und wer, wenn nicht sein Onkel Hermann, könnte ihm dabei helfen? Bei den Ermittlungen kommt Otto Kappe den Machenschaften des Ministeriums für Staatssicherheit in die Quere und gerät in ein Netz aus Lügen und politischen Intrigen. Als er mit seinem Onkel die Unbekannte im Krankenhaus besuchen will, ist sie verschwunden. Sie ist auf der Flucht vor dem ostdeutschen Geheimdienst Auf der Suche nach der Frau stoßen Otto und Hermann Kappe auf brisante Informationen und einen politisch motivierten Mord.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
28.02.2014
Sprache
Deutsch
EAN
9783897737372
Herausgeber
Jaron
Serien- oder Bandtitel
Es geschah in Berlin
Sonderedition
Nein
Autor
Petra Gabriel
Seitenanzahl
208
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch

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4.0
Aus 1 Bewertungen zu Kaltfront
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Manfred Koch – “Kaltfront“
Monika - Bewertet am 09.07.2014
Zustand: Sehr gut
Alles fängt an dem Tag an, als Markus' Bruder ihn mitten in der Nacht anruft und ihm mitteilt, dass seine Frau Claudia auf der Intensivstation liegt, nachdem sie versucht hat, Selbstmord zu begehen. Markus fühlte sich schon seit dem Tode der Eltern verantwortlich für seinen jüngeren Bruder Thomas. Die Eltern starben, als Markus gerade volljährig war. Er war mit der Erziehung des Bruders überfordert, konnte aber vieles mit Geld kompensieren, da ihre Eltern nicht mittellos waren. Thomas, der kleinwüchsig ist, hat den Tod der Eltern nie verwunden, der auch seine Psyche stark prägt. Als Markus Roswitha kennenlernte, lebten beide Brüder auf. Sie zog für die letzten 3 Jahre ihres Studiums bei ihnen ein. Markus und sie führten eine sehr intensive Beziehung und auch Thomas verliebte sich heimlich in Roswitha. Aber von einem Tag auf den anderen verließ Roswitha sie und hinterließ nur einen Zettel auf dem Küchentisch. Von diesem Schlag sollten sich beide Brüder nie wieder erholen. Als jetzt Thomas Frau Claudia im Krankenhaus im Koma liegt, dreht dieser völlig durch, glaubt er doch zu wissen, dass sie vor Jahren vergewaltigt wurde und sie das niemals wirklich verarbeitet hat. Markus, der momentan seine eigenen Probleme hat, nimmt das alles nicht ernst. Er ist damit beschäftigt, die Kunstgalerie, die er und seine Frau auf Kosten des Schwiegervaters betreiben, am Leben zu erhalten und auch seine Ehe zu retten. Wer hat da schon Zeit für den Bruder, der eh nur ein Spinner ist? ... Ich habe eine ganze Weile gebraucht, bis ich in den Roman hineinkam. Es ist eine seltsame Konstellation, die Beziehung der Brüder zueinander. Markus, der sich immer für seinen Bruder Thomas verantwortlich fühlte, muss diesen über Jahre hinweg belügen, um dessen Psyche und Fiktion auf Roswitha nicht weiter zu belasten. Aber auch er kann das Thema Roswitha nicht ad acta legen, wenn auch aus anderen Gründen als Thomas. Das ganze Maß von Markus Schuld kommt zum Ende zur Sprache. In dem Buch geht es um die Beziehung der Brüder zueinander und dem gestörten Verhältnis zu Roswitha. Jeder der beiden verarbeitet das Verschwinden anders, aber ihr Lebensweg ist davon geprägt. Ich weiß nicht wirklich, ob ich dieses Buch als Psychothriller bezeichnen würde, denn lange Zeit passiert nichts, was dieses Genre ausmacht. Erst nach der Hälfte findet man Elemente, die diese Bezeichnung verdienen. Die Geschichte plätschert anfangs ein wenig vor sich hin, ohne dass man als Leser eine Idee hat, wohin diese führen wird. Die Protagonisten haben mich alle nicht überzeugt und ich möchte im realen Leben auch keinem von ihnen begegnen. So ganz nebenbei gibt es noch eine kleine Nebenhandlung, in der eine Psychologin ihren Vater sucht und durch Markus hofft, diesen zu finden. Die Geschichte hat mich nicht völlig überzeugt zurückgelassen und ich habe mich mit der Bewertung in diesem Fall sehr schwer getan. Die Bewertung würde ich zwischen 3 und 4 Sternen ansetzen, aber da wir keine halben Sterne vergeben, geht die Bewertung zugunsten des Angeklagten :-).
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