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Beschreibung
Es ist üblich anzunehmen, dass Aristoteles im Buch Z der Metaphysik eine Theorie der Substanz vorstellt. Wer jedoch das Problemfeld aufsucht, in dem die Frage dieses Buches seine Wurzeln hat, stößt auf die Aporien, die Platon im Sophistes entwickelt, im Besonderen auf jene, die den Gast aus Elea in der Mitte des Dialogs dazu führt, die Frage zu stellen „Was sollen wir unter diesem eurem Ausdruck ‚sein‘ verstehen? Denn es ist klar, dass ihr das schon längst wisst, wir meinten zwar vorher auch es zu verstehen, jetzt aber sind wir Aporie darüber.“ Aristoteles wiederholt diese Frage, die Frage nach dem Sein, auf neuem Niveau und mit neuen Mitteln. In der Topik entwickelt er die „topische Einstellung,“ deren Gebrauch unterstützt wird durch einen neuen Begriffstyp, die Anführungen (z. B. „das, was du denkst, wenn du fragst ‚Was ist das?‘“). In Metaphysik Z konkretisiert er einen Teil der in Metaphysik ? Erst skizzierten Spekulation über ‚sein‘. Aus der Perspektive dieser Vorgeschichte ergibt sich, dass das Buch keineswegs die gewünschte Lehre enthält, die ihm auch heute noch viele, patristischen und mittelalterlichen Vorgaben folgend, unterstellen. Die hier vorgelegte Übersetzung mit Kommentar möchte ihren Beitrag zur Destruktion dieses Teils der Geschichte der Metaphysik leisten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
08.05.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783826049026
Herausgeber
Königshausen u. Neumann
Sonderedition
Nein
Autor
Erwin Sonderegger
Seitenanzahl
548
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Einführung, Übersetzung, Kommentar
Autorenporträt
Nach dem Studium der Alten Sprachen und Philosophie an der Universität Zürich wirkte Erwin Sonderegger von 1973 bis 2004 als Hauptlehrer an der Kantonsschule Freudenberg in Zürich. 1993 habilitierte er sich an der Universität Zürich für Geschichte der Philosophie, wo er bis zu seinem Rücktritt 2007 lehrte.
Höhe
225 mm
Breite
1.6 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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