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Technische Daten
Erscheinungsdatum
01.01.2011
Sprache
Deutsch
EAN
9783931240646
Herausgeber
Fillibach
Sonderedition
Nein
Autor
Daniela Merklinger
Seitenanzahl
215
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Eine explorative Studie zum Diktieren
Inhaltsverzeichnis
Einleitung Forschungsinteresse und theoretische Einordnung „Es war eine kleine Maus“
Beispielhafter Einblick in eine Diktierszene Aufbau der Arbeit
Teil I: Theoretischer Rahmen
1 Schriftlichkeit1.1 Medium und Konzeption1.2 ‚Sprache der Distanz‘ als kulturelle Praxis1.3 Wider eine Unabhängigkeit von Medium und Konzeption1.4 ‚Konzeptionelle Schriftlichkeit‘ im aktuellen deutschdidaktischen Diskurs2 Von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit2.1 Vom sympraktischen zum dekontextualisierten Sprachgebrauch Kontextualisierte und dekontextualisierte Zeichen-Zeichen Beziehungen2.2 Von der inneren zur geschriebenen Sprache 2.2.1 Zur Bewusstwerdung von Sprache 2.2.2 ‚Aktuelle‘ vs. ‚eigentliche‘ Bewusstwerdung2.2.3 Entstehende Sprachbewusstheit2.2.4 Exkurs: Wie das Schreiben das Denken verändert2.3 Vom diktierenden zum schreibenden Autor2.4 Schreiben als Transformationsprozess2.4.1 Zur Transformation von Mustern2.4.2 Wie Schreibanfänger Muster nutzen2.4.3 Sprachliche und literarische Muster als ‚Sprungbrett’ in die Schriftlichkeit3 Formen der Annäherung an Schriftlichkeit3.1 Zur Bedeutung impliziten Wissens3.2 Zuhören – Erwerb impliziten Wissens3.3 Diktieren – Erproben impliziten Wissens Diktieren als ‚lernendes Schreiben‘3.4 Diskussionsstand: Diktieren im Anfangsunterricht 3.4.1 Diktieren als Stilübung3.4.2 Diktieren: Verschriftlichung der Gedanken3.4.3 Diktieren: Verschriftlichung der Gedanken und Vergegenständlichung von Sprache3.5 Besonderheiten des diktierenden Schreibens
Teil II: Empirische Studie zum Diktieren
1 Methodologie und Methode der empirischen Studie1.1 Zur grundsätzlichen Anlage der Studie1.1.1 Theoretische Sensibilität im Forschungsprozess1.1.2 Zur Frage der Kindperspektive1.1.3 Verschiedene Rollen der Forscherin im Forschungsprozess1.2 Untersuchungsfeld und Ablauf der Studie1.3 Eine Aufgabenstellung aus dem ‚Schreiben zu Vorgaben‘1.3.1 Die Schreibvorgaben1.3.2 Die Schreibaufgaben1.3.3 Die Gestaltung des Schreibblattes – eine distanzsprachliche Situierung1.4 Entwicklung der Erhebungsmethode1.4.1 Protokollieren des Gesagten: Orientierung an der Mündlichkeit1.4.2 Lautes Mitsprechen – Die Langsamkeit des Mediums hörbar machen1.4.3 Zur Bedeutung einer ‚Grundhaltung der Schriftsprachlichkeit‘ durch die Skriptorin 1.5 Vorgehen bei der Entwicklung des Kategoriensystems2 Das Spektrum möglicher Zugänge zu Schriftlichkeit ‚Aufmerksamkeit‘ als verbindendes Moment2.1 Formaspekt von Sprache (Zugang 1)2.2 Wortgenaues Formulieren (Zugang 2)2.3 Schriftzeichen auf dem Papier (Zugang 3)2.4 Materialität des Schreibens (Zugang 4)3 Der Blick auf die Gruppe der Kinder3.1 Kurzübersicht: Ausgewählte Merkmale der Kindertexte3.2 Übersicht über das Diktierverhalten in der Gesamtgruppe der Kinder3.2.1 Worauf richten Kinder häufig ihre Aufmerksamkeit?3.2.2 An welchen Verhaltensweisen ist dies besonders häufig zu erkennen? Aufmerksamkeit auf den Formaspekt von Sprache Aufmerksamkeit auf wortgenaues Formulieren Aufmerksamkeit auf die Schriftzeichen auf dem Papier Aufmerksamkeit auf die Materialität des Schreibens3.3 Übersicht über das Diktierverhalten der einzelnen Kinder der Gruppe3.3.1 Lassen sich unterschiedliche Zugänge zu Schriftlichkeit beobachten?3.3.2 Aktuelle Bewusstwerdung von Sprache: ein dynamischer Prozess3.3.3 Hohe Aktivität beim Diktieren – ein Anzeichen für Erfolg im Rechtschreiben? 3.4 Zusammenhänge zum sprachlichen Hintergrund und zum Geschlecht3.4.1 Sprachlicher Hintergrund3.4.2 Geschlecht4 Der Blick auf einzelne Diktierszenen 4.1 Josefo: Erste Annäherungen an die Aufzeichnungsfunktion von Schrift 4.2 Lasse: Routiniertes Formulieren4.2.1 „Und was machen so Mistkäfer? – Planen, wortgenau formulieren, überarbeiten 4.2.2 „Ob du da ganz laut schreiben kannst?“ – Möglichkeiten der Schrift erfragen4.3 Ramin: Vom Klang zum Wort – Spuren von Mündlichkeit als Chance für die Schriftlichkeit4.4 Nikolas: „DER Maus? DIE Maus!“ – Können, Lehren und Lernen in der Diktiersituation 5 Lernförderliche Bedingungen der Diktiersituation5.1 Äußere Bedingungen5.2 Interaktion zwischen Kind und Skriptorin5.2.1 Das Schreibblatt als gemeinsamer Fokus der Aufmerksamkeit5.2.2 Implizite Fokussierung von Schriftlichkeit5.2.3 Explizite Fokussierung von Schriftlichkeit5.2.4 Korrektur sprachlicher Fehler5.3 Die Diktiersituation als didaktische Möglichkeit6 Schluss – oder: Wie das Diktieren das Schreibenlernen verändern kann 6.1 Vier Zugänge zu Schriftlichkeit beim Diktieren6.2 Lernräume für konzeptionelle Schriftlichkeit eröffnen6.3 Die Diktiersituation als ‚Format‘ für den Erwerb konzeptioneller Schriftlichkeit 6.4 Zur zentralen Bedeutung des Mediums für die Sprachkonzeption6.5 Diktieren als früher Zugang zu Bildungssprache6.6 Ältere Kinder als Skriptoren6.7 Ein funktionaler Umgang mit Schrift – von Anfang an! Literatur Anhang Diktierszene Josefo Diktierszene 1 Lasse Diktierszene 2 Lasse Diktierszene Ramin Diktierszene Nikolas Abbildungsverzeichnis
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