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Der Umwelt zuliebe

... und das soll Dichtung sein

Andreas Hapkemeyer (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Die Studie Andreas Hapkemeyers geht von der Kollision zwischen linearer und experimenteller Dichtung aus, wie sie sich exemplarisch Mitte der 50er Jahre in Wien zwischen Ingeborg Bachmann und Gerhard Rühm bzw. der Wiener Gruppe vollzieht. In Einzelanalysen wird dann dargestellt, wie seit den 70er Jahren bestimmte Positionen konkreter und visueller Dichtung aus der – auf tradierte Positionen sich zurückziehenden – Literatur in die Kunst hinüberwachsen (Heimrad Bäcker, Nanni Balestrini, Heinz Gappmayr, Gerhard Rühm). Und wie sich andererseits in der Kunst Positionen mit starken literarischen Komponenten entwickeln. Ausgewählte Werke von Jochen Gerz, Raymond Pettibon und Cy Twombly werden von Hapkemeyer als radikale Formen von Dichtung gelesen. Hapkemeyers Buch ist ein Plädoyer dafür, dass Literaturbetrieb und Literaturwissenschaft zum eigenen Nutzen akzeptieren, bestimmte Formen moderner und zeitgenössischer Kunst aus der Perspektive eines erweiterten Literaturbegriffs zu betrachten.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
18.11.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783826049170
Herausgeber
Königshausen u. Neumann
Serien- oder Bandtitel
Film – Medium – Diskurs
Sonderedition
Nein
Autor
Andreas Hapkemeyer
Seitenanzahl
176
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Untersuchungen zur ,neuen Sprache‘ in Lyrik und Kunst seit den 1950er Jahren
Autorenporträt
Andreas Hapkemeyer, Autor und Ausstellungskurator. Lebt nach Stationen in Kanada und Sizilien in Bozen. Verantwortlicher für Recherche am Museion Bozen. Forschungsschwerpunkte: Intermedialität, Bild-Text-Relationen. 1995 Habilitiert in Neuerer deutscher Literatur (Innsbruck). Dozent an den Universitäten Innsbruck und Bozen (Germanistik, Kunstgeschichte, Kommunikationswissenschaft). Generalsekretär der International Foundation Manifesta (Amsterdam). Buchveröffentlichungen zu Ingeborg Bachmann, Friedrich Dürrenmatt, Language in Art.
Bandzählung
41
Höhe
235 mm
Breite
15.5 cm

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