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Technische Daten
Erscheinungsdatum
01.01.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783837414271
Herausgeber
UNI-MED
Serien- oder Bandtitel
UNI-MED Science
Sonderedition
Nein
Autor
Hans-Günter Weeß
Seitenanzahl
236
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Thema-Inhalt
MKL - Psychiatrie
MKZS - Schlafstörungen und Therapie
Inhaltsverzeichnis
1. Die Entwicklung der Schlafmedizin – international, national, lokal (R. Steinberg) 19
1.1. Historie 19
1.2. Internationale Entwicklung 21
1.3. Nationale Entwicklung 24
1.4. Lokale Entwicklung 25
1.5. Hypnotika 26
2. Schlaf in unserer Leistungsgesellschaft – Notwendigkeit oder Zeitverschwendung? (J. Zulley) 30
2.1. Leben heißt Rhythmus 30
2.2. Die Innere Uhr 31
3. Diagnostische Methoden zur Erfassung der Tagesschläfrigkeit und der Verkehrstauglichkeit (H.-G. Weeß) 35
3.1. Anamnese von Schläfrigkeit, Müdigkeit und Leistungsvermögen am Tage 35
3.2. Definitionen und Randbedingungen bei der apparativen Untersuchung 36
3.3. Diagnostische Verfahren zur Erfassung der Tagesschläfrigkeit 38
3.3.1. Randbedingungen der Untersuchungssituation 40
3.3.2. Diagnostische Verfahren zur zentralnervöse Aktivierung 40
3.3.3. Diagnostische Verfahren zur Erfassung 0der Vigilanz 45
3.3.4. Diagnostische Verfahren zur Erfassung der selektiven Aufmerksamkeit 45
3.3.5. Diagnostische Verfahren zur Erfassung der geteilten Aufmerksamkeit 46
3.3.6. Subjektive diagnostische Verfahren zur Beurteilung schläfrigkeitsbezogener Einschränkungen 46
3.4. Untersuchung der Verkehrstüchtigkeit nach den Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) 47
3.5. Die Verantwortlichkeit des Therapeuten und des Patienten als Kraftfahrers bei Tagesschläfrigkeit 50
4. Sekundenschlaf, Verkehrstauglichkeit, Arbeitsfähigkeit (M. Orth) 53
4.1. Sekundenschlaf 53
4.2. Verkehrstauglichkeit 53
4.3. Arbeitsfähigkeit 55
5. Insomnien und Parasomnien im Kindes- und Jugendalter (C. Zbick-Schmitt, M. Brünger) 58
5.1. Leitlinien zur Diagnostik und Therapie 60
5.2. Klassifikation von Schlafstörungen 60
5.3. Epidemiologie der Insomnien und Parasomnien 61
5.4. Diagnostik bei Insomnien und Parasomnien 62
5.4.1. Exploration/Schlafspezifische Anamnese 62
5.4.2. Schlafprotokolle 62
5.4.3. Fragebogenverfahren 63
5.4.4. Weiterführende Diagnostik 64
5.5. Insomnie 64
5.5.1. Erklärungsansätze zur Entstehung und Aufrechterhaltung der primären Insomnie 65
5.5.2. Relevante Insomnieformen im Kindes- und Jugendalter 66
5.6. Parasomnien 66
5.6.1. Non-REM-Schlaf-assoziierte Parasomnien 68
5.6.2. REM-Schlaf-assoziierten Schlafstörungen 68
5.6.3. Andere Parasomnien 68
5.7. Prävention und Therapie von Insomnien und Parasomnien im Kindes- und Jugendalter 68
5.7.1. Prävention von Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter 68
5.7.2. Therapie der Insomnien und Parasomnien 68
5.7.2.1. Psychoedukation und Schlafhygiene 68
5.7.2.2. Psychotherapeutische Therapieverfahren bei der Behandlung von Insomnien 71
5.7.2.3. Psychotherapeutische Therapieverfahren bei der Behandlung von Parasomnien 71
5.7.3. Spezielle Therapieprogramme 72
5.7.3.1. Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter – Ein Therapiemanual für die Praxis 72
5.7.3.2. Mini-KiSS, KiSS und JuST 72
5.7.3.3. Mini-KiSS-online 73
5.7.4. Medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter 73
5.8. Schlafstörungen bei kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbildern 73
6. Hypersomnien und schlafbezogene Atmungsstörungen bei Kindern (P.E. Brockmann, M.S. Urschitz) 76
6.1. Tagesschläfrigkeit bei Kindern – ein unterschätztes Problem 76
6.2. Besonderheiten der Tagesschläfrigkeit bei Kindern 76
6.3. Ursachen und Mechanismen 77
6.4. Krankheitsbilder 77
6.4.1. Verhaltensinduziertes Schlafmangelsyndrom 77
6.4.2. Narkolepsie 78
6.4.3. Schlafbezogene Atmungsstörungen 79
6.5. Diagnostik der Tagesschläfrigkeit 80
6.5.1. Anamnese 80
6.5.2. Visuelle Analogskala 80
6.5.3. Fragebögen 80
6.5.4. Multipler Schlaflatenztest 81
6.5.5. Pupillographischer Schläfrigkeitstest 81
7. Organische Ursachen von Insomnien (A. Rodenbeck) 84
7.1. Ursachen von Schlafstörungen 84
7.2. Komorbiditäten 85
7.3. Organische Schlafstörungen bei Insomnien 85
7.4. Cortisol-Spiegel bei Schlafgestörten mit und ohne begleitende psychische und/oder organische Schlafstörung 86
7.5. Psychische Störungen bei organischen Schlafstörungen 87
7.6. Therapeutische Konsequenzen 87
8. Schlaf und Schlafstörungen im höheren Lebensalter (H. Frohnhofen) 89
8.1. Normale altersassoziierte Veränderungen des Schlafes 89
8.2. Schlafanamnese bei älteren Menschen 90
8.3. Insomnie beim alten Menschen 91
8.4. Tagesschläfrigkeit beim alten Menschen 92
9. Insomnie und Depression – verhindert eine frühzeitige Insomnietherapie das Auftreten psychischer Störungen? (C. Baglioni, D. Riemann) 97
9.1. Epidemiologische Befunde 98
9.1.1. Interaktion zwischen Depression und Insomnie 98
9.1.2. Insomnie und suizidales Verhalten 99
9.2. Neurobiologische Befunde und Insomnie 100
9.2.1. Psychophysiologisches Hyperarousal 100
9.2.2. Emotionalität 100
9.2.3. REM-Schlaf-Instabilität: ein neues Insomnie-Modell? 101
9.3. Die transdiagnostische Hypothese der Insomnie 102
9.4. Daten zur Therapie 102
9.5. Schlussfolgerungen 103
10. Verhaltenstherapeutische Kurzzeitintervention bei primären Insomnien (R.R. Binder) 107
10.1. Primäre Insomnie 107
10.2. Epidemiologie 107
10.3. Ätiopathogenese: Erklärungsansätze zur Entstehung und Aufrechterhaltung der primären Insomnie 107
10.3.1. Persönlichkeitsfaktoren 107
10.3.2. Das Stresskonzept 108
10.3.3. Lerntheoretische Ansätze 109
10.3.4. Hyperarousaltheorien 109
10.3.5. Integrative Ansätze 110
10.4. Therapiemodule 111
10.4.1. Psychoeduktation und Schlafhygiene 112
10.4.2. Schlafhygiene 112
10.4.3. Stimuluskontrolle 112
10.4.4. Schlafrestriktion 113
10.4.5. Paradoxe Intention 113
10.4.6. Kognitive Therapie 113
10.4.7. Entspannungsverfahren 114
10.4.8. Stressbewältigung 114
10.5. Formale Struktur und Ablauf des Trainings 114
10.6. Wirksamkeitsstudie 116
10.6.1. Stichprobe 116
10.6.2. Auswahl der Teilnehmer und Messinstrumente 116
10.6.3. Verfahren 117
10.6.4. Ergebnisse 117
10.6.5. Schlussfolgerung 118
11. Stationäre verhaltenstherapeutische Gruppentherapie bei chronischen und schweren Formen der Insomnie (T. Crönlein) 120
11.1. Entstehungsmodell der primären Insomnie und aufrechterhaltende Mechanismen 120
11.2. Wie wirkt die Verhaltenstherapie bei der psychophysiologischen Insomnie? 121
11.3. Versorgungssituation der primären Insomnie im ambulanten Bereich 121
11.4. Grenzen der ambulanten KVT-I 121
11.5. Ein neues standardisiertes stationäres KVT-I Gruppenprogramm für Insomnien 122
11.6. Was sind die besonderen Wirkmechanismen einer stationären Therapie? 123
11.6.1. Prinzip der letzten Instanz 123
11.6.2. Kontrollierte Durchführung 124
11.6.3. Einübung in Reinform 124
11.6.4. Sichtbare Verbesserung des Schlafes 125
11.6.5. Intensivierte Gruppendynamik 126
11.6.6. Kürze der Therapie 126
11.7. Zusammenfassung und Schlussfolgerung 127
12. Behandlungsstrategien bei Insomnien im Alter (G. Stoppe) 129
12.1. Physiologische Veränderungen des Schlafs im Alter und besondere Problemstellungen 129
12.2. Psychische Erkrankungen, Erkennung und Screening 129
12.2.1. Depression 129
12.2.2. Angststörungen 130
12.2.3. Abhängigkeit 130
12.2.4. Delir 130
12.2.5. Demenz 130
12.3. Exkurs: Schlafstörungen bei Demenz 130
12.4. Nicht-medikamentöse Interventionen 131
12.4.1. Kognitiv-behaviorale Therapien 131
12.4.2. Körperliche Bewegung und Training 131
12.4.3. Lichttherapie 131
12.5. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 131
13. Pharmakotherapie der Insomnie (S. Cohrs) 134
13.1. Symptome und Definition 134
13.2. Epidemiologie 134
13.3. Ätiologie und Pathogenese 134
13.4. Assoziierte Gesundheitsaspekte und Folgeprobleme gestörten Schlafes 135
13.5. Differentialdiagnose 135
13.6. Therapie der Insomnie 136
13.6.1. Nicht-medikamentöse Therapieverfahren 136
13.6.2. Medikamentöse Therapie 136
13.6.2.1. Benzodiazepine 138
13.6.2.2. Neuere Schlafmittel 139
13.6.2.2.1. Melatonin 140
13.7. Antidepressiva 141
13.8. Antihistaminika 141
13.9. Antipsychotika/Neuroleptika 142
13.10. Fazit 146
14. Die obstruktive Schlafapnoe – von der Diagnostik bis zur Therapiekontrolle (I. Fietze) 151
14.1. Differentialdiagnostik Schlafapnoe 153
14.1.1. Anamnese/Fragebögen 153
14.1.2. Klinische Untersuchung und die klinischen Funktionstests 153
14.1.3. Apparative Diagnostik 154
14.2. Therapie 154
15. Neueste Daten zum Herz-Kreislauf-Risiko bei schlafbezogenen Atmungsstörungen (R. Schulz) 163
15.1. Epidemiologie 163
15.2. Pathophysiologie 163
15.3. Klinik 164
15.4. Cheyne-Stokes-Atmung 165
15.5. Schlussfolgerung 166
16. Neueste Daten zu Schlafapnoe und Schlaganfall (M. Boentert) 168
16.1. Schlafapnoe als Risikofaktor für den ischämischen Schlaganfall 168
16.2. OSA und Bluthochdruck 168
16.3. OSA und Vorhofflimmern 169
16.4. OSA und Diabetes mellitus 169
16.5. OSAS, Inflammation und Atherosklerose 169
16.6. OSAS und Schlaganfall 170
16.7. Schlafbezogene Atmungsstörungen in der Akutphase des Schlaganfalls 170
16.8. Therapie des OSAS als Intervention in der Akutphase des Schlaganfalls 170
17. Nächtliche Ventilationstherapie – Gerätevielfalt mit spezifischen Indikationen? (M. Konermann) 174
18. Aktueller Stand der chirurgischen Therapie zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe (C.F. Anders, J.T. Maurer) 179
18.1. Nasenchirurgie 179
18.2. Minimal invasive Chirurgie 179
18.3. Invasive Chirurgie 180
18.4. Auswirkungen chirurgischer Interventionen 182
18.6. Funktionelle Therapieansätze 184
18.7. Zusammenfassung 185
19. Therapiecompliance beim obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (W. Randerath) 190
19.1. Was ist die optimale Nutzungsdauer? 190
19.2. Welche Maßnahmen können zur Unterstützung und Verbesserung der Compliance angeboten werden? 194
19.3. Schlussfolgerung 197
20. Lebensqualität und Funktionsniveau am Tage bei Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen im Alter (K.-H. Rühle, G. Nilius) 199
20.1. Epidemiologie 199
20.2. Pathophysiologie 199
20.3. Therapie 200
20.3.1. Druckniveau von CPAP im Alter 200
20.3.2. Schläfrigkeit 200
20.3.3. Lebensqualität 201
20.3.4. Kognition und Funktionsniveau im Alter 201
20.3.6. Therapie-Adhärenz und Schulung 203
20.4. Schlussfolgerungen und Ausblick 204
21. REM-Schlaf bezogene Verhaltensstörung und Neurodegeneration (M. Boentert) 206
21.1. Definition und diagnostische Kriterien der REM-Schlaf-bezogenen Verhaltensstörung und des REM-Schlafs ohne Atonie 206
21.2. Epidemiologie 206
21.3. Krankheitsbild 206
21.4. Diagnostik (Screening – Fragebögen und PSG, erweiterte EMG-Montage) 207
21.5. Unterformen des RBD 207
21.6. RBD bei neurodegenerativen Erkrankungen 207
21.7. Pathophysiologie des RBD 208
21.8. Risikoabschätzung bei Patienten mit iRBD oder RSWA 208
21.9. RBD bei immunvermittelten und anderen Erkrankungen des ZNS 209
21.10. Therapie des RBD 209
22. Differentialdiagnose der Epilepsien und Parasomnien (R. Landwehr) 212
22.1. Zusammenfassung 218
23. Narkolepsie (G. Mayer) 219
23.1. Die Symptome 219
23.1.1. Assoziierte Symptome 220
23.1.2. Symptomatische Narkolepsie 220
23.2. Erstmanifestation 220
23.3. Genetik und Pathophysiologie 221
23.4. Komorbide Erkrankungen 222
23.5. Komplikationen 222
23.6. Psychosoziale Bedeutung 222
23.7. Diagnostik 222
23.8. Therapie 223
23.8.1. Nicht-medikamentöse Therapie 223
23.8.2. Medikamentöse Therapie 223
23.9. Zusammenfassung 224
24. Das Restless-Legs-Syndrom – eine vergessene Krankheit? (M. Hornyak) 226
24.1. Symptomatik und Diagnosekriterien 226
24.2. Pathophysiologie 227
24.3. Behandlung des RLS 228
24.4. Zusammenfassung 228
Index 232
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