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Der Umwelt zuliebe

Update Schlafmedizin

Hans-Günter Weeß (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Das vorliegende Buch beschreibt die aktuellen wissenschaftlichen, diagnostischen und therapeutischen Trends auf dem Gebiet der Schlafmedizin der jüngeren Vergangenheit. Alle Beiträge wurden von führenden Experten erstellt. Sie widmen sich u.a. der pharmakologischen und nicht-pharmakologischen Therapie der Insomnien organischer und psychischer Genese. Auf dem Gebiet der schlafbezogenen Atmungsstörungen werden neben deren Ätiologie und klinischer Symptomatik alle therapeutischen Optionen mittels PAP-Geräten, chirurgischen Verfahren incl. N. hypoglossus-Stimulation und unterkiefervorverlagernden Schienen ausführlich dargestellt. Neueste Daten zum Herz-Kreislauf- und Schlaganfall-Risiko bei SBAS werden ebenfalls ausführlich diskutiert. In einem besonderen Beitrag wird auf Faktoren, welche die Therapietreue bei schlafbezogenen Atmungsstörungen bedingen, ausführlich eingegangen. Besondere Aufmerksamkeit wird den Auswirkungen der Tagesschläfrigkeit auf das Arbeitsleben und der Verkehrssicherheit gewidmet, als auch deren diagnostische Erfassung ausführlich behandelt. In mehreren Kapiteln werden die Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen und älteren Menschen dargestellt. Neueste wissenschaftliche und therapeutische Erkenntnisse beim Restless-Legs-Syndrom und der Narkolepsie machen das Buch zur unverzichtbaren Informationsquelle für den sowohl klinisch als auch wissenschaftlich tätigen Arzt, Psychologen oder Naturwissenschaftler.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783837414271
Herausgeber
UNI-MED
Serien- oder Bandtitel
UNI-MED Science
Sonderedition
Nein
Autor
Hans-Günter Weeß
Seitenanzahl
236
Auflage
2
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Thema-Inhalt
MKL - Psychiatrie MKZS - Schlafstörungen und Therapie
Inhaltsverzeichnis
1. Die Entwicklung der Schlafmedizin – international, national, lokal (R. Steinberg) 19 1.1. Historie 19 1.2. Internationale Entwicklung 21 1.3. Nationale Entwicklung 24 1.4. Lokale Entwicklung 25 1.5. Hypnotika 26 2. Schlaf in unserer Leistungsgesellschaft – Notwendigkeit oder Zeitverschwendung? (J. Zulley) 30 2.1. Leben heißt Rhythmus 30 2.2. Die Innere Uhr 31 3. Diagnostische Methoden zur Erfassung der Tagesschläfrigkeit und der Verkehrstauglichkeit (H.-G. Weeß) 35 3.1. Anamnese von Schläfrigkeit, Müdigkeit und Leistungsvermögen am Tage 35 3.2. Definitionen und Randbedingungen bei der apparativen Untersuchung 36 3.3. Diagnostische Verfahren zur Erfassung der Tagesschläfrigkeit 38 3.3.1. Randbedingungen der Untersuchungssituation 40 3.3.2. Diagnostische Verfahren zur zentralnervöse Aktivierung 40 3.3.3. Diagnostische Verfahren zur Erfassung 0der Vigilanz 45 3.3.4. Diagnostische Verfahren zur Erfassung der selektiven Aufmerksamkeit 45 3.3.5. Diagnostische Verfahren zur Erfassung der geteilten Aufmerksamkeit 46 3.3.6. Subjektive diagnostische Verfahren zur Beurteilung schläfrigkeitsbezogener Einschränkungen 46 3.4. Untersuchung der Verkehrstüchtigkeit nach den Empfehlungen der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) 47 3.5. Die Verantwortlichkeit des Therapeuten und des Patienten als Kraftfahrers bei Tagesschläfrigkeit 50 4. Sekundenschlaf, Verkehrstauglichkeit, Arbeitsfähigkeit (M. Orth) 53 4.1. Sekundenschlaf 53 4.2. Verkehrstauglichkeit 53 4.3. Arbeitsfähigkeit 55 5. Insomnien und Parasomnien im Kindes- und Jugendalter (C. Zbick-Schmitt, M. Brünger) 58 5.1. Leitlinien zur Diagnostik und Therapie 60 5.2. Klassifikation von Schlafstörungen 60 5.3. Epidemiologie der Insomnien und Parasomnien 61 5.4. Diagnostik bei Insomnien und Parasomnien 62 5.4.1. Exploration/Schlafspezifische Anamnese 62 5.4.2. Schlafprotokolle 62 5.4.3. Fragebogenverfahren 63 5.4.4. Weiterführende Diagnostik 64 5.5. Insomnie 64 5.5.1. Erklärungsansätze zur Entstehung und Aufrechterhaltung der primären Insomnie 65 5.5.2. Relevante Insomnieformen im Kindes- und Jugendalter 66 5.6. Parasomnien 66 5.6.1. Non-REM-Schlaf-assoziierte Parasomnien 68 5.6.2. REM-Schlaf-assoziierten Schlafstörungen 68 5.6.3. Andere Parasomnien 68 5.7. Prävention und Therapie von Insomnien und Parasomnien im Kindes- und Jugendalter 68 5.7.1. Prävention von Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter 68 5.7.2. Therapie der Insomnien und Parasomnien 68 5.7.2.1. Psychoedukation und Schlafhygiene 68 5.7.2.2. Psychotherapeutische Therapieverfahren bei der Behandlung von Insomnien 71 5.7.2.3. Psychotherapeutische Therapieverfahren bei der Behandlung von Parasomnien 71 5.7.3. Spezielle Therapieprogramme 72 5.7.3.1. Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter – Ein Therapiemanual für die Praxis 72 5.7.3.2. Mini-KiSS, KiSS und JuST 72 5.7.3.3. Mini-KiSS-online 73 5.7.4. Medikamentöse Behandlung von Schlafstörungen im Kindes- und Jugendalter 73 5.8. Schlafstörungen bei kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbildern 73 6. Hypersomnien und schlafbezogene Atmungsstörungen bei Kindern (P.E. Brockmann, M.S. Urschitz) 76 6.1. Tagesschläfrigkeit bei Kindern – ein unterschätztes Problem 76 6.2. Besonderheiten der Tagesschläfrigkeit bei Kindern 76 6.3. Ursachen und Mechanismen 77 6.4. Krankheitsbilder 77 6.4.1. Verhaltensinduziertes Schlafmangelsyndrom 77 6.4.2. Narkolepsie 78 6.4.3. Schlafbezogene Atmungsstörungen 79 6.5. Diagnostik der Tagesschläfrigkeit 80 6.5.1. Anamnese 80 6.5.2. Visuelle Analogskala 80 6.5.3. Fragebögen 80 6.5.4. Multipler Schlaflatenztest 81 6.5.5. Pupillographischer Schläfrigkeitstest 81 7. Organische Ursachen von Insomnien (A. Rodenbeck) 84 7.1. Ursachen von Schlafstörungen 84 7.2. Komorbiditäten 85 7.3. Organische Schlafstörungen bei Insomnien 85 7.4. Cortisol-Spiegel bei Schlafgestörten mit und ohne begleitende psychische und/oder organische Schlafstörung 86 7.5. Psychische Störungen bei organischen Schlafstörungen 87 7.6. Therapeutische Konsequenzen 87 8. Schlaf und Schlafstörungen im höheren Lebensalter (H. Frohnhofen) 89 8.1. Normale altersassoziierte Veränderungen des Schlafes 89 8.2. Schlafanamnese bei älteren Menschen 90 8.3. Insomnie beim alten Menschen 91 8.4. Tagesschläfrigkeit beim alten Menschen 92 9. Insomnie und Depression – verhindert eine frühzeitige Insomnietherapie das Auftreten psychischer Störungen? (C. Baglioni, D. Riemann) 97 9.1. Epidemiologische Befunde 98 9.1.1. Interaktion zwischen Depression und Insomnie 98 9.1.2. Insomnie und suizidales Verhalten 99 9.2. Neurobiologische Befunde und Insomnie 100 9.2.1. Psychophysiologisches Hyperarousal 100 9.2.2. Emotionalität 100 9.2.3. REM-Schlaf-Instabilität: ein neues Insomnie-Modell? 101 9.3. Die transdiagnostische Hypothese der Insomnie 102 9.4. Daten zur Therapie 102 9.5. Schlussfolgerungen 103 10. Verhaltenstherapeutische Kurzzeitintervention bei primären Insomnien (R.R. Binder) 107 10.1. Primäre Insomnie 107 10.2. Epidemiologie 107 10.3. Ätiopathogenese: Erklärungsansätze zur Entstehung und Aufrechterhaltung der primären Insomnie 107 10.3.1. Persönlichkeitsfaktoren 107 10.3.2. Das Stresskonzept 108 10.3.3. Lerntheoretische Ansätze 109 10.3.4. Hyperarousaltheorien 109 10.3.5. Integrative Ansätze 110 10.4. Therapiemodule 111 10.4.1. Psychoeduktation und Schlafhygiene 112 10.4.2. Schlafhygiene 112 10.4.3. Stimuluskontrolle 112 10.4.4. Schlafrestriktion 113 10.4.5. Paradoxe Intention 113 10.4.6. Kognitive Therapie 113 10.4.7. Entspannungsverfahren 114 10.4.8. Stressbewältigung 114 10.5. Formale Struktur und Ablauf des Trainings 114 10.6. Wirksamkeitsstudie 116 10.6.1. Stichprobe 116 10.6.2. Auswahl der Teilnehmer und Messinstrumente 116 10.6.3. Verfahren 117 10.6.4. Ergebnisse 117 10.6.5. Schlussfolgerung 118 11. Stationäre verhaltenstherapeutische Gruppentherapie bei chronischen und schweren Formen der Insomnie (T. Crönlein) 120 11.1. Entstehungsmodell der primären Insomnie und aufrechterhaltende Mechanismen 120 11.2. Wie wirkt die Verhaltenstherapie bei der psychophysiologischen Insomnie? 121 11.3. Versorgungssituation der primären Insomnie im ambulanten Bereich 121 11.4. Grenzen der ambulanten KVT-I 121 11.5. Ein neues standardisiertes stationäres KVT-I Gruppenprogramm für Insomnien 122 11.6. Was sind die besonderen Wirkmechanismen einer stationären Therapie? 123 11.6.1. Prinzip der letzten Instanz 123 11.6.2. Kontrollierte Durchführung 124 11.6.3. Einübung in Reinform 124 11.6.4. Sichtbare Verbesserung des Schlafes 125 11.6.5. Intensivierte Gruppendynamik 126 11.6.6. Kürze der Therapie 126 11.7. Zusammenfassung und Schlussfolgerung 127 12. Behandlungsstrategien bei Insomnien im Alter (G. Stoppe) 129 12.1. Physiologische Veränderungen des Schlafs im Alter und besondere Problemstellungen 129 12.2. Psychische Erkrankungen, Erkennung und Screening 129 12.2.1. Depression 129 12.2.2. Angststörungen 130 12.2.3. Abhängigkeit 130 12.2.4. Delir 130 12.2.5. Demenz 130 12.3. Exkurs: Schlafstörungen bei Demenz 130 12.4. Nicht-medikamentöse Interventionen 131 12.4.1. Kognitiv-behaviorale Therapien 131 12.4.2. Körperliche Bewegung und Training 131 12.4.3. Lichttherapie 131 12.5. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen 131 13. Pharmakotherapie der Insomnie (S. Cohrs) 134 13.1. Symptome und Definition 134 13.2. Epidemiologie 134 13.3. Ätiologie und Pathogenese 134 13.4. Assoziierte Gesundheitsaspekte und Folgeprobleme gestörten Schlafes 135 13.5. Differentialdiagnose 135 13.6. Therapie der Insomnie 136 13.6.1. Nicht-medikamentöse Therapieverfahren 136 13.6.2. Medikamentöse Therapie 136 13.6.2.1. Benzodiazepine 138 13.6.2.2. Neuere Schlafmittel 139 13.6.2.2.1. Melatonin 140 13.7. Antidepressiva 141 13.8. Antihistaminika 141 13.9. Antipsychotika/Neuroleptika 142 13.10. Fazit 146 14. Die obstruktive Schlafapnoe – von der Diagnostik bis zur Therapiekontrolle (I. Fietze) 151 14.1. Differentialdiagnostik Schlafapnoe 153 14.1.1. Anamnese/Fragebögen 153 14.1.2. Klinische Untersuchung und die klinischen Funktionstests 153 14.1.3. Apparative Diagnostik 154 14.2. Therapie 154 15. Neueste Daten zum Herz-Kreislauf-Risiko bei schlafbezogenen Atmungsstörungen (R. Schulz) 163 15.1. Epidemiologie 163 15.2. Pathophysiologie 163 15.3. Klinik 164 15.4. Cheyne-Stokes-Atmung 165 15.5. Schlussfolgerung 166 16. Neueste Daten zu Schlafapnoe und Schlaganfall (M. Boentert) 168 16.1. Schlafapnoe als Risikofaktor für den ischämischen Schlaganfall 168 16.2. OSA und Bluthochdruck 168 16.3. OSA und Vorhofflimmern 169 16.4. OSA und Diabetes mellitus 169 16.5. OSAS, Inflammation und Atherosklerose 169 16.6. OSAS und Schlaganfall 170 16.7. Schlafbezogene Atmungsstörungen in der Akutphase des Schlaganfalls 170 16.8. Therapie des OSAS als Intervention in der Akutphase des Schlaganfalls 170 17. Nächtliche Ventilationstherapie – Gerätevielfalt mit spezifischen Indikationen? (M. Konermann) 174 18. Aktueller Stand der chirurgischen Therapie zur Behandlung der obstruktiven Schlafapnoe (C.F. Anders, J.T. Maurer) 179 18.1. Nasenchirurgie 179 18.2. Minimal invasive Chirurgie 179 18.3. Invasive Chirurgie 180 18.4. Auswirkungen chirurgischer Interventionen 182 18.6. Funktionelle Therapieansätze 184 18.7. Zusammenfassung 185 19. Therapiecompliance beim obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (W. Randerath) 190 19.1. Was ist die optimale Nutzungsdauer? 190 19.2. Welche Maßnahmen können zur Unterstützung und Verbesserung der Compliance angeboten werden? 194 19.3. Schlussfolgerung 197 20. Lebensqualität und Funktionsniveau am Tage bei Therapie schlafbezogener Atmungsstörungen im Alter (K.-H. Rühle, G. Nilius) 199 20.1. Epidemiologie 199 20.2. Pathophysiologie 199 20.3. Therapie 200 20.3.1. Druckniveau von CPAP im Alter 200 20.3.2. Schläfrigkeit 200 20.3.3. Lebensqualität 201 20.3.4. Kognition und Funktionsniveau im Alter 201 20.3.6. Therapie-Adhärenz und Schulung 203 20.4. Schlussfolgerungen und Ausblick 204 21. REM-Schlaf bezogene Verhaltensstörung und Neurodegeneration (M. Boentert) 206 21.1. Definition und diagnostische Kriterien der REM-Schlaf-bezogenen Verhaltensstörung und des REM-Schlafs ohne Atonie 206 21.2. Epidemiologie 206 21.3. Krankheitsbild 206 21.4. Diagnostik (Screening – Fragebögen und PSG, erweiterte EMG-Montage) 207 21.5. Unterformen des RBD 207 21.6. RBD bei neurodegenerativen Erkrankungen 207 21.7. Pathophysiologie des RBD 208 21.8. Risikoabschätzung bei Patienten mit iRBD oder RSWA 208 21.9. RBD bei immunvermittelten und anderen Erkrankungen des ZNS 209 21.10. Therapie des RBD 209 22. Differentialdiagnose der Epilepsien und Parasomnien (R. Landwehr) 212 22.1. Zusammenfassung 218 23. Narkolepsie (G. Mayer) 219 23.1. Die Symptome 219 23.1.1. Assoziierte Symptome 220 23.1.2. Symptomatische Narkolepsie 220 23.2. Erstmanifestation 220 23.3. Genetik und Pathophysiologie 221 23.4. Komorbide Erkrankungen 222 23.5. Komplikationen 222 23.6. Psychosoziale Bedeutung 222 23.7. Diagnostik 222 23.8. Therapie 223 23.8.1. Nicht-medikamentöse Therapie 223 23.8.2. Medikamentöse Therapie 223 23.9. Zusammenfassung 224 24. Das Restless-Legs-Syndrom – eine vergessene Krankheit? (M. Hornyak) 226 24.1. Symptomatik und Diagnosekriterien 226 24.2. Pathophysiologie 227 24.3. Behandlung des RLS 228 24.4. Zusammenfassung 228 Index 232
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

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