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Einblicke: künstlerische - literarische - politische

Rengha Rodewill (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
IIm Sommer 2008 besuchte die Berliner Fotografin Rengha Rodewill die 93-jährige Bildhauerin Ingeborg Hunzinger nur ein Jahr vor ihrem Tod. Beeindruckt von der Persönlichkeit und dem Werk der Künstlerin entstand in ihrem Haus und Atelier in Berlin-Rahnsdorf die Fotoserie „Einblicke“. Der Fotografin und ihrer Kamera erschlossen sich bei diesem Besuch intime Momente und Ansichten aus dem Leben dieser ganz besonderen Frau. Fasziniert war Rodewill von der noch unfertigen Skulptur Rosa Luxemburgs, die als Krönung des Werks von Ingeborg Hunzinger auf dem gleichnamigen Platz vor der Berliner Volksbühne aufgestellt werden sollte. Leider konnte die Künstlerin diese Arbeit nicht mehr vollenden. Die Fotografin hatte jedoch bei ihrem Besuch die schwärmerische Verehrung Ingeborg Hunzingers für die Person der Politikerin erkannt und machte es sich zur Aufgabe, zwischen der Kunst der Bildhauerin und den außergewöhnlichen Briefen Rosa Luxemburgs eine Beziehung zu entwickeln. Rengha Rodewill suchte nach dem Tod Ingeborg Hunzingers das Haus in Rahnsdorf 2010 noch einmal auf, um mit der Kamera die letzten ihm innewohnenden Geheimnisse aufzuspüren. Außerdem begab sie sich 2011 in Berlin auf weitere Spurensuche, um einige bekannte und bedeutende Werke der berühmten Künstlerin zu dokumentieren.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2012
Sprache
Deutsch
EAN
9783879563685
Herausgeber
Kramer, Karin
Sonderedition
Nein
Autor
Rengha Rodewill
Seitenanzahl
180
Einbandart
Taschenbuch
Autorenporträt
Rita von Wangenheim, Ingeborg Hunzinger – Bildhauerin / Die Figuren Ingeborg Hunzingers stehen nur selten für sich allein sondern erzählen Geschichten vom Leben, von den Menschen und von der Arbeit. Dieses illustratorische Element ist besonders den Werken eigen, die Geschehnisse des 20. Jahrhunderts auf bewegende Weise abbilden. Für die Künstlerin, die einen großen Teil ihres Lebens in der DDR verbrachte, spielte aber auch die politische Dimension stets eine große Rolle. Das war in ihrem Fall, nach den Erfahrungen im Dritten Reich, vor allem der Sozialismus und, eng damit verbunden, das Leben der Menschen in den Fabriken. / Sie selbst sagte manchmal, dass Michelangelo künstlerisch ihr Vorbild gewesen sei, Kenner ihrer Kunst verweisen darüber hinaus auf ihre Lehrer wie Gustav Seitz, Ludwig Kasper oder Fritz Cremer. Trotz der zeitweise sehr realistischen Darstellungsweise zeigen ihre Werke nicht selten den gleichen Eigensinn und die gleiche trotzige Sperrigkeit, die man auch dem Wesen der Künstlerin zuschrieb. / Ingeborg Hunzinger war kein Mensch, der seine Figuren für das Museum schuf, sondern wünschte sich für sie den öffentlichen Raum, der eine stete Zwiesprache ermöglichte. Deshalb stellte sie in ihren wie Figurenlandschaften gestalteten Reliefs nicht nur die Welt der Arbeiter dar, sondern hat viele ihrer Kunstwerke auch ganz bewusst für das Volk und insbesondere für die arbeitenden Menschen geschaffen. Zwar wurde sie schon früh zu einem künstlerischen Ansprechpartner für Großbetriebe in der DDR, wehrte sich aber gegen jede Vereinnahmung ihrer Kunst von oben, sondern ließ im Zweifelsfall lieber die Arbeiter über Entwürfe abstimmen. Bekannte Werke entstanden in dieser Zeit, wie zum Beispiel 1966 das Terrakottarelief „Tugenden und Laster des Sozialismus“ im Funkwerk Köpenick. / Als sie sich in den siebziger Jahren neuen Themen zuwandte, veränderte sich allmählich auch ihre künstlerische Ausdrucksweise. Nicht mehr die Arbeit ist ihr Hauptthema, sondern der Mensch in seinem Leiden und in seinem Aufbegehren. Es entstehen kantige Mahnmale von erschreckender Rauheit, protestierende und sich befreiende Figuren, die manchmal aus einer Wand herauszutreten scheinen und deren erhobene Hände ohne Worte anklagen. In Berlin-Marzahn steht „Die Geschundene“ für die Opfer des Nationalsozialismus und der „Block der Frauen“, eines ihrer bekanntesten Werke, fand seinen Platz am historischen Ort in der Berliner Rosenstraße. / 1915 geboren in Berlin als Ingeborg Franck; 1935 Studium an der Hochschule für die Bildenden Künste Berlin; / 1939 – 1945 Berufsverbot durch die Reichskulturkammer; 1939 Emigration nach Italien; 1942 Rückkehr nach Deutschland; / 1949 Umzug nach Berlin, DDR; / 1950 Kunsthochschule Berlin-Weißensee; 1954 freischaffende Bildhauerin in Berlin; 2009 verstorben in Berlin. Rengha Rodewill Geboren in Hagen/Westf. Lebt in Berlin. Arbeit als Malerin und Fotografin. Seit vielen Jahren ist die Kamera ihr Ausdrucksmittel. Rodewill denkt konzeptionell, in größeren Zusammenhängen und denkt über das Kamerabild hinaus. Begleitende Texte sind von Beginn an Teil ihrer fotografischen Recherche. Rengha Rodewills Bildsprache ist ein Miteinander von Bild, Konzept und Botschaft.
Schlagwörter
Luxemburg, Rosa, Jogiches, Leo, Rodewill, Rengha, Berlin. Rosenstraße, Hunzinger, Ingeborg, Zetkin, Kostja, Köpenicker Blutwoche
Inhaltsverzeichnis
Rosa Luxemburg – Briefe an Leo Jogiches, Kostja Zetkin, Clara Zetkin, Mathilde Jacob, Sophie Liebknecht, Karl Liebknecht / Rengha Rodewill – Ingeborg Hunzinger – Ihr künstlerisches Werk / Rita von Wangenheim – Ingeborg Hunzinger – Bildhauerin; Rosa Luxemburg; Rosenstraße, Berlin; Köpenicker Blutwoche
Höhe
220 mm
Breite
15 cm

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