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Die AGFA-ORWO-Story

Rainer Karlsch (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
In den Jahren 1909/1910 errichtete die Berliner Aktiengesellschaft für Anilinfabrikation (AGFA) in Wolfen eine Filmfabrik, die bereits ein Jahrzehnt später zur größten europäischen Fabrikationsstätte von kinematografischen Filmen aufstieg. Wolfen stand für technische Meisterleistungen: Hier wurden die erste vollsynthetische Faser der Welt produziert und ein universelles Farbfilmverfahren erfunden, das sich weltweit durchsetzte. Nach 1945 entwickelte sich um die AGFA-Warenzeichen ein deutsch-deutscher Wirtschaftskrimi, der erst 1964 mit dem Übergang zum Warenzeichen ORWO endete. Nach der deutschen Einheit erfüllte sich der Traum von der Rückkehr der AGFA an den Traditionsstandort nicht. Die digitale Revolution und die Globalisierung führten zum Aus für die konventionelle Fotografie und damit zum Ende der Farbfilmproduktion in Wolfen. Rechtsnachfolger der Filmfabrik wurde die Mitteldeutsche Entsorgungs- und Sanierungsgesellschaft (MDSE). Der Name ORWO ist jedoch nach wie vor präsent. Mit der ORWO Net GmbH, Betreiberin eines digitalen Fotogroßlabors, und der FilmoTech GmbH nutzen zwei Unternehmen das ORWO-Warenzeichen. Sie symbolisieren damit die Transformation eines alten Industriestandorts.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.07.2010
Sprache
Deutsch
EAN
9783942476041
Herausgeber
Verlag für Berlin-Brandenburg
Sonderedition
Nein
Autor
Rainer Karlsch
Seitenanzahl
240
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Geschichte der Filmfabrik Wolfen und ihrer Nachfolger
Autorenporträt
Dr. Rainer Karlsch ist Wirtschaftshistoriker und Publizist. Zahlreiche Publikationen zur Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte des 19./20. Jahrhunderts, darunter "Uran für Moskau. Die Wismut – eine populäre Geschichte" (2007); "Vom Licht zur Wärme. Geschichte der ostdeutschen Gaswirtschaft 1855–2008" (2008). Paul Werner Wagner ist Kultur- und Literaturwissenschaftler; er ist Vorsitzender der Emanuel Lasker Gesellschaft und des Künstlerklubs DIE MÖWE sowie Autor und (Mit-) Herausgeber mehrerer Bücher, u. a. "Emanuel Lasker: Homo ludens – Homo politicus" (2003); "Der Bitterfelder Aufstand: Der 17. Juni 1953 und die Deutschlandpolitik" (2003).

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