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Chronik von Ufhoven in Thüringen von den Anfängen bis 2001

Harald Rockstuhl (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Optischer Zustand
Beschreibung
576 Seiten mit 205 Abbildungen. Festeinband Aus dem Vorwort: Die Chronik von Ufhoven zu schreiben zeigte sich als gute Idee und wurde doch fast eine unendliche Geschichte. Ich mußte feststellen, dass Ufhoven nicht ein Dorf wie viele andere war. Hier spiegelten sich einige geschichtliche Ereignisse auf besondere Weise wieder. Einerseits liegen zahlreiche Chroniken bis 1943 (bisher unveröffentlicht) vor und doch gibt es viele große und ganz große Lücken in der Geschichte Ufhovens. In den Jahren 1935 bis um 1940 wurde von zahlreichen Ufhovern, wie Lebrecht Rödiger, Wilhelm Thieme, Wilhelm Steffen, Dr. Ewald Gutbier, Dr. Albert Schäfer, Albert Schmidt, Paul Kolbe, Wilhelm Schmidt, Adolf Born und Bernhard Seuberlich, Paul und Kurt Hesse, Karl Engelhardt, Kurt Graß, Hans Finsel, Kurt Fischer, Arno Kömmling, Rudolf Bechstedt, Emmanuel von Weberstedt, Hugo Schmidt, Willy Wohlkopf und Emil Kleemann das bald 400 schreibmaschinengeschriebene Seiten umfassende „Dorfbuch - Rosendorf Ufhoven“ geschrieben. Im Vorwort schreibt Lebrecht Rödinger 1940: „Unser Dorfbuch - seit 1935 in Bearbeitung - soll für alle Ufhover ein Haus und Familienbuch werden. Den auswärts Wohnenden soll es jederzeit erreichbares lebendiges Stück Heimat sein. Ich weiß eine ganze Anzahl Ufhover, die weit in Deutschland verstreut wohnen und die Verbindung zur Heimat fast gänzlich verloren haben. Ihre Kinder kennen kaum noch den Namen Ufhoven, die Enkel wissen meist nichts mehr davon. Jetzt, durch die oft notwendigen Urkunden von den Vorfahren, ist ja manches wieder in Erinnerung gekommen.“ Das Buch war bisher unveröffentlicht und befindet sich in zwei Bänden im Stadtarchiv von Bad Langensalza. Ich habe mich entschieden, einen Teil des Dorfbuches mit in diese Chronik einzuarbeiten. Das geschah aber nur dann, wenn die aufgeführten Fakten und Daten den Anforderungen an eine Chronik standhalten konnten. Gleiches gilt es für ein zweites bisher unveröffentlichtes Buch mit dem Titel: „Siedlungs-, Bau-, Kriegs- und Kulturgeschichte des ehemals befestigen und wehrhaften ‘Alt-Salzaha’, des ‘Flecken Ufhoven’ bis 1800“, das Paul Hesse von 1941 bis 1943, sozusagen als Fortsetzung zum Dorfbuch, in Mühlhausen schrieb. Dabei finden wir aber über die Hälfte bereits im Dorfbuch veröffentlichte Beiträge. Herausstechend aber in diesem Werk ist das „Ufhover Häuserbuch“. Das einzige mir bekannte Original befindet sich gleichfalls im Stadtarchiv Bad Langensalza. Paul Hesse schrieb das 275 Seiten umfassende Buch mit der Schreibmaschine und vollendete es im August 1943. Im Vorwort schreibt Paul Hesse: „Bei öfteren Besuchen meines Heimatdorfes, in dem ich 1882 geboren wurden, riefen während des letzten Jahrzehnts altbekannte Dinge bei mir die mannigfachsten Erinnerungen hervor. Meine Großeltern, Christian und Therese Hesse, waren von 1856 bis 1876 und dann an-schließend meine Eltern, Otto und Karoline Hesse, bis 1898 Pächter der Mühle bei der Wasserburg. Für uns Ufhover Jungen und Mädels wurde die Heimat durch unsere Spiele an der Salza, auf den Burgruinen, an und auf dem früheren Burgteich, im Schloßgarten, in den Feldern und Wiesen, an den Golken, auf dem Sülzenberge und im Harthwalde das herrlichste Märchenland. Wir sahen unsere schöne Heimat von der Turmruine der alten Wasserburg, vom Kirchturm unter der Schlagglocke, von der tausendjährigen großen Linde über dem uralten Hünengrabe des Sülzenbergs und von den drei Tannen des Harthwaldes.“ Um 1934 veröffentliche Hermann Schütz eine kleine Chronik von Ufhoven in der Reihe „Zur Geschichte des Kreises Langensalza - Beitrag zur Heimatkunde“ S. 561-678, im Heft 10 geht es hier um Ufhoven, herausgegeben als Sonderabdruck aus „Für Stadt und Land“, Heimatbeilage zum „Langensalzaer Tagesblatt“. Diese Arbeit gilt als die letzte veröffentlichte Chronik. Darin schrieb er: „Manch einer, der einst, mit dem Geschicke hadernd, den Staub von den Füßen schüttelte und seiner Heimat den Rücken wandte, wurde in der Ferne, als er eingesehen, daß er auch hier schwer arbeiten mußte, wenn er vorwärts kommen wollte, wenn er sah, daß nicht alles Gold war, was glänzte, von der Sehnsucht nach der Heimat ergriffen; er erinnerte sich in einsamer Stunde seiner Jugendgenossen, mit denen er auf der grasigen Burgruine Verstecken gespielt, wie sie dem Pfarrer Eckardt aus dem Pfarrgarten die Stachelbeeren stibitzt und was dergleichen Jugendstreiche mehr waren; er gedachte des trauten Freundeskreises, in dem er beim Glase schäumenden Gerstensaftes frohe Lieder gesungen, oder er verweilte im Geist unter dem Wind und Wetter trotzenden Lindenbaum, ‘dem kleinen Bäumchen’ auf Bergeshöh´ und ließ den Blick über den zu Füßen ausgebreiteten Ort mit seinen braunroten Ziegeldächern und weiterhin über die zahlreichen Dörfer der Gegend schweifen.“ Die wohl bekannteste Schrift über Ufhoven ist die Broschüre aus den vierziger Jahren: „Rosendorf Ufhoven“, die in mehreren Auflagen erschien. Ich habe mich entschieden, die vorhandenen reichhaltigen Quellen neu aufzuarbeiten und eine sehr umfangreiche Chronik von Ufhoven herauszugeben. Schwierig erwies sich die Bearbeitung der Jahre von 1933 bis 1945. Ufhoven wurde damals „Nationalsozialistisches Musterdorf“. Ich hätte zwar diese Jahre aussparen können, um dieses „heiße Eisen“ nicht anpacken zu müssen. Dann hätte ich aber dieses Buch nicht als „Chronik“ bezeichnen können. Zumal gerade für diese Jahre ein umfangreiches Quellen- und Fotomaterial vorhanden ist. Ich entschied mich für die Aufarbeitung, um so „den Aufstieg und den Fall“ des Nationalsozialismus anhand eines „Musterdorfes“ dokumentieren zu können. So umfassend die Quellen auf der einen Seite waren, so lückenhaft zeigten sich die Aufzeichnungen nach 1945. Wichtigste Grundlage, wie schon bei der „Chronik der Stadt Langensalza“, war darum die Aufarbeitung der Tageszeitungen. Einige Ufhover stellten mir auch wichtige und seltene Dokumente zur Verfügung.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.12.2000
Sprache
Deutsch
EAN
9783929000917
Herausgeber
Verlag Rockstuhl
Sonderedition
Nein
Autor
Harald Rockstuhl
Seitenanzahl
576
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Ufhoven bei Bad Langensalza
Höhe
205 mm
Breite
14.7 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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