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Beschreibung
Zeit- und Fernsehgeschichte hautnah erlebt Er beginnt seine berufliche Laufbahn 1968 beim Radio des ORF. Ohne Parteibuch wird er 1973 Pressesprecher des legendären Bruno Kreisky, mit dem er die Wahlkämpfe 1975 und 1979 bestreitet, dessen Konflikt mit Hannes Androsch und die nahostpolitischen Aktivitäten er miterlebt. 1986 wird er Fernseh-Informationsintendant. Johannes Kunz berichtet über seine Zusammenarbeit mit Gerd Bacher, Teddy Podgorski, Wolf In der Maur und Ernst Wolfram Marboe und erzählt offen von den Ränkespielen und parteipolitischen Intrigen, deren Zeuge er war. Für den Verleger Fritz Molden schmuggelt er eine TitoBiografie aus dem kommunistischen Jugoslawien; als Konzertveranstalter arbeitet Kunz mit Größen des Showbusiness und macht den Salzburger Jazz-Herbst zu einem Festival von europäischem Format. Seine Erinnerungen sind gelebte Zeitgeschichte und berichten von persönlichen Begegnungen mit Politikern, Showgrößen und Weltstars in Anekdoten, Fotodokumenten und Karikaturen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
19.08.2014
Sprache
Deutsch
EAN
9783850028851
Herausgeber
Amalthea Signum
Sonderedition
Nein
Autor
Johannes Kunz
Seitenanzahl
296
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Buch Untertitel
Erinnerungen
Schlagwörter
20. Jahrhundert, Autobiografie, Bruno Kreisky, Erinnerungen, Fernsehen, Gerd Bacher, Hannes Androsch, Johannes Kunz, Leben, Musikbusiness, ORF, Politik, Salzburger Jazz-Herbst, Teddy Podgorski, Zeitgeschichte, Österreich
Thema-Inhalt
DNBF1 - Autobiografien: Kunst und Unterhaltung
Höhe
220 mm
Breite
14.6 cm

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5.0
Aus 1 Bewertungen zu Licht und Schatten
Aus 1 Bewertungen zu Licht und Schatten
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Eine fantastische Geschichte über den Kampf zwischen Gut und Böse
Melissa M. - Bewertet am 17.08.2019
Zustand: Exzellent
Auch wenn die Protagonistin in diesem Buch ein Kind ist, ist das Buch nicht für allzu junge Leser geeignet. Es ist zwar eine wunderbare Geschichte, die dem fantastischen Genre entstammt, aber eben auch eine, die sich nicht scheut, Tod und Verderben zu zeigen - und vor allem zu beschreiben. Die Gewalt und das Blutvergießen in diesem Buch wirken dabei unglaublich eindringlich. Das liegt aber bei weitem nicht daran, dass jedes Knochenbrechen bis ins kleinste Detail beschrieben wird – wobei es durchaus auch Szenen gibt, die davon ein sehr deutliches Bild zeichnen -, sondern viel mehr daran, dass in diesem Buch so viel Gutes und Schönes präsent ist, dass das Schlechte umso kälter und grausamer wirkt. Das Gute manifestiert sich in dieser Geschichte beispielsweise als unsere Protagonistin Vida. Auch wenn sie so weise und scharfsinnig scheint, dass man meinen könnte, sie wandle schon seit Jahrhunderten auf dieser Welt, ist sie dennoch ein typisches Kind: Sie ist unfassbar neugierig, mutig und erfrischend ehrlich und direkt. Das, gepaart mit ihrem unbezwingbaren Willen, ihrem Dickkopf, ihrer Unsicherheit und ihrem unerschütterlichen Vertrauen in ihre Familie, macht sie zu einem Charakter, der einem rasend schnell ans Herz wächst. Aber auch abgesehen von Vida gibt es so viele schöne Momente und Anekdoten in diesem Buch, die es für mich zu etwas ganz Besonderem gemacht haben. Einer meiner liebsten Sätze findet sich auf Seite 199: „Wenn wir nicht ein wenig Güte zeigen, verliert das Leben seinen Wert. Nicht alles, was wir tun, tun wir für uns, verstehst du das?“. Aber auch die Weltenbildung in dieser Geschichte ist sehr gelungen. Es ist ein Universum, das unserem kaum ähnlicher sein könnte und dennoch ganz markante Eigenheiten besitzt, die es fremd erscheinen lassen. Diese werden aber sehr schnell - und vor allem verständlich und logisch – erläutert, sodass alle Geschehnisse, Gedanken und Entscheidungen der Charaktere auch für den Leser sinnvoll und nachvollziehbar sind. Fazit Ich kann gar nicht sagen, welchen Fans von Autor XY ich dieses Buch empfehlen würde, da ich bisher ganz einfach nichts Vergleichbares gelesen habe. „Licht und Schatten“ ist eine Geschichte, die die Unschuld eines Kindes und seinen unerschütterlichen Glauben an das Gute auf eine magische und gefährliche Reise schickt. Dabei trifft man auf Gefahren und Gestalten, die keinesfalls einer Erzählung für Kinder entsprungen sind und auch erwachsene Leser mitfiebern und -leiden lassen.
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