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Der Umwelt zuliebe
Technische Daten
Erscheinungsdatum
10.09.2014
Sprache
Deutsch
EAN
9783593501314
Herausgeber
Campus
Autor
Henrik Müller
Seitenanzahl
304
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Einleitung: Gewissheiten, Irrtümer, Katastrophen 9
I. Wachstum
Irrtum 1: Die Ära des Wachstums ist vorbei 18
Irrtum 2: Wachstum ist schlecht 24
Irrtum 3: Viel Geld schafft Wohlstand 28
Irrtum 4: Große Exportüberschüsse sind gut 33
Irrtum 5: Alles Nützliche ist schon erfunden worden 37
Irrtum 6: Nur Genies bringen die Welt voran 44
Irrtum 7: Alternde Gesellschaften können nicht mehr innovativ sein 47
Irrtum 8: Teure Energie ist eine Wachstumsbremse 54
II. Arbeit
Irrtum 9: Uns steht das Ende der Arbeit bevor 64
Irrtum 10: Das Jobwunder geht immer weiter 68
Irrtum 11: Die Hartz-Reformen sind die Ursache des Beschäftigungswunders 73
Irrtum 12: Nur schlechte Arbeit wird immer mehr 78
Irrtum 13: Lohnzurückhaltung ist gut 83
Irrtum 14: Deutschland wird von Einwanderern überrannt 86
Irrtum 15: Facharbeiter werden immer gebraucht 91
Irrtum 16: Wir sind auf dem Weg zur digitalen Freizeitgesellschaft 95
III. Märkte
Irrtum 17: Ein großer Staatssektor kostet Wohlstand 102
Irrtum 18: China & Co. werden den Westen schon bald in den Schatten stellen 110
Irrtum 19: Märkte funktionieren immer richtig 119
Irrtum 20: Die Industrie ist die Zukunft der Wirtschaft 126
Irrtum 21: Die Digitalisierung ist ein Segen 130
IV. Globalisierung
Irrtum 22: Die Globalisierung ist unumkehrbar 138
Irrtum 23: Offene Märkte stiften Frieden 146
Irrtum 24: Globalisierung befördert die Vielfalt 151
Irrtum 25: Offene Kapitalmärkte sind eine Abkürzung zum Wohlstand 155
Irrtum 26: Globale Institutionen können die Globalisierung bändigen 162
Irrtum 27: Deutschland kann sich aus Konflikten
heraushalten 167
V. Gesellschaft
Irrtum 28: Geld macht nicht glücklich 174
Irrtum 29: Reichtum nützt nur den Reichen 180
Irrtum 30: Durch die Krise sind die Reichen reicher und die Armen ärmer geworden 186
Irrtum 31: Ungleichheit ist kein Problem, solange die Armen genug zum Überleben haben 188
Irrtum 32: Die Deutschen sind unausweichlich eine Schrumpfnation 195
Irrtum 33: Reiche Gesellschaften haben zwangsläufig weniger Kinder 200
Irrtum 34: Einwanderer sind eine Belastung 204
Irrtum 35: Ostdeutschland hat keine Chance 208
VI. Geld
Irrtum 36: Geld ist neutral 214
Irrtum 37: Notenbanken sollten sich nur um die Inflation kümmern 220
Irrtum 38: Die Notenbanken müssen Deflation auf jeden Fall verhindern 225
Irrtum 39: Wäre Inflation ein echtes Risiko, hätte sie längst eingesetzt 231
Irrtum 40: Nur Immobilien und Gold sind noch sichere Anlagen 235
VII. Europa
Irrtum 41: Die Staatsschulden sind die Ursache der Eurokrise 240
Irrtum 42: Durch Sparen lassen sich Schuldenkrisen überwinden 245
Irrtum 43: Griechenland ist das größte Problem der Eurozone 250
Irrtum 44: Die Vergemeinschaftung von Schulden führt in den Ruin 254
Irrtum 45: Die Auflösung der Währungsunion würde Europas Probleme lösen 257
Irrtum 46: Die Rückkehr zum Maastricht-Vertrag würde Europas Probleme lösen 261
Irrtum 47: In Europa herrscht Stillstand 267
Irrtum 48: Die EZB muss den Eurokurs drücken 274
Irrtum 49: Deutschland muss Stabilitätsmeister sein 277
Irrtum 50: Die Bürger wollen Europa nicht mehr 280
Anmerkungen 286
Literatur 294
Register 301
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