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Beschreibung
Im Herbst 1963 begann in Frankfurt der Auschwitz-Prozess. Über einen Zeitraum von knapp zwei Monaten berichtete der junge Kunsthistoriker Martin Warnke aus der Phase der Beweisaufnahme für die Stuttgarter Zeitung. Seine Artikel werden hier erstmals zusammenhängend publiziert. Ein diese begleitendes Interview gibt nicht nur die Sicht eines Historikers auf ein politisch sowie sozial hoch bedeutendes Ereignis wieder, vielmehr situiert Warnke darin den Standpunkt des Wissenschaftlers strikt außerhalb des »Elfenbeinturms« und rückt kunst- und bildhistorische Fragestellungen in den Fokus, welche die etablierte Kunstgeschichtsschreibung der späten 1960er Jahre mit hoher Energie zu ignorieren versuchte. In ihnen dokumentiert sich eine konsequente Zeitgenossenschaft, ein sowohl humanistisches als auch methodisches In-der-eigenen-Zeit-Sein des Historikers. So liegen Warnkes Artikel über die Frankfurter Auschwitz-Prozesse mit am Anfang zu seinen Überlegungen zu einer »Politischen Ikonographie« der Kunst. Neben Warnkes Artikeln zum Auschwitz-Prozess aus der Stuttgarter Zeitung enthält der Band ein Interview mit Martin Warnke sowie einen Kommentar zu den Zeitumständen der Prozesse von Norbert Frei.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
03.09.2014
Sprache
Deutsch
EAN
9783037347102
Herausgeber
DIAPHANES
Serien- oder Bandtitel
Handapparat
Sonderedition
Nein
Autor
Martin Warnke
Seitenanzahl
128
Einbandart
Broschiert
Buch Untertitel
Zum Auschwitz-Prozess 1964
Schlagwörter
Gerichtsprozess, Historische Dokumente, Journalismus, Justiz, Kunstgeschichte, Nachkriegszeit, Nationalsozialismus, Politische Ikonographie, Vergangenheitsbewältigung, Wissenschaftsgeschichte, Zeugenschaft
Thema-Inhalt
AGA - Kunstgeschichte NHTZ1 - Holocaust
Höhe
210 mm
Breite
13.5 cm

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