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Der Umwelt zuliebe
Beschreibung
Faszinierender 3D-Familienfilm über ein Kapuzineräffchen, das nach einem Flugzeugcrash im brasilianischen Urwald lernt, die verlorene Verbindung zur Natur wiederzufinden.
Fiktion oder Dokumentation? Der französische Naturfilmer Thierry Ragobert verbindet in diesem Abenteuerfilm beides. Schon die Fakten sprechen für sich: zwei Jahre gingen für wissenschaftliche Recherchen und die Drehbucharbeit drauf, sechs Monate dauerten Entwicklung und Tests von Kameras, Linsen, 3D-Equipment und anderen Geräten, über neun Monate erstreckte sich die Eingewöhnungszeit für die wichtigsten Tierdarsteller, die Dreharbeiten im Herzen des Amazona-Regenwaldes 120 Kilometer nördlich von Manaus zogen sich über 18 Monate hin. Zur "Traumbesetzung" zählten u. a. 40 Kapuzineraffen. Der imposante Aufwand bis zur Fertigstellung nach sechs Jahren hat sich gelohnt.
Die Geschichte vom putzigen Kapuzineräffchen, dass sich nach einem Flugzeugabsturz aus der Transportkiste befreien kann und sich plötzlich in seinem natürlichen, aber ihm total fremden Lebensraum wiederfindet, sollte Kinder und Erwachsene emotional gefangen nehmen. Und wenn das Fellbündel mit Hilfe von Artgenossen seine Angst und alle Gefahren des Dschungels überwindet und sogar tierische Liebe genießt, als Zeichen der Freiheit am Ende das rote Identifikationshalsband verliert, dann stellt dieses "Happy End" jeden Hollywoodschmachtfetzen in den Schatten. Ohne Dialog und durch sehr genaue Beobachtung entstand ein beindruckendes Porträt des Regenwaldes, neben den Affen tummelt sich die halbe Arche Noah auf der Leinwand - von eleganten Jaguaren über Furcht erregende Anakondas bis hin zu Nasenbären und Krokodilen.
3D war von Anfang an integraler Teil des Projekts, die fast magischen und atemberaubenden Aufnahmen der exotischen Landschaft mit ihren riesigen Bäumen und den Tieren machen "Amazonia" zum visuellen Erlebnis. Auch wenn sich Primaten und Homo Sapiens in ihrer Struktur ähneln, verzichtet Ragobert auf zu starke Vermenschlichung und wie in "Der weiße Planet" größtenteils auch auf Menschen. Die Story erzählt sich aus der Perspektive der Hauptfigur, die im Regenwald einen Lernprozess erlebt und braucht weder Spezialeffekte, CGI noch Studioaufnahmen. Es ist die Authentizität, die trotz Spielfilmdramaturgie fasziniert. mk.
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