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Kinder unerwünscht?

Wiebke Schlenzka (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
In Deutschland vollzieht sich wie in den meisten anderen Industriestaaten ein demographischer Wandel. Einerseits werden alte Menschen dank verbesserter allgemeiner Lebensbedingungen und medizinischer Versorgung immer älter, andererseits haben junge Menschen immer weniger Kinder. Im Jahre 2050 wird mehr als ein Drittel der Bevölkerung über 60 Jahre sein. Dies ist allgemein bekannt und muss wohl auch hingenommen werden, da selbst eine plötzlich ansteigende Geburtenrate den Trend nicht mehr umkehren kann. Auch wenn die Politik immer noch ausweichend reagiert; den meisten Menschen ist klar, dass auf Grund dieses Wandels die sozialen Sicherungssysteme in ihrer bisherigen Form nicht weiter bestehen können. Jeder von uns wird mehr Eigenvorsorge treffen müssen, und sicher sind Zuwanderung, Produktivitätssteigerungen und eine längere Altersarbeitszeit geeignete Hebel das Problem anzugehen. Dennoch wäre eine Erhöhung der seit den siebziger Jahren abgeschwächten Geburtenrate ein weiterer wichtiger Faktor. Aber kann unsere Gesellschaft von den jungen Menschen verlangen, mehr Kinder zu bekommen? Ist der demographische Wandel, so viele Probleme er auch verursacht, nicht auch Ausdruck einer Gesellschaft, die jedem individuelle Entfaltung erlaubt? Wir sind froh, dass wir älter werden und dass wir selbst entscheiden können, wann wir wie viele Kinder in die Welt setzen. Wir können abwägen zwischen beruflicher und/oder familiärer Entfaltung, oder? Anstelle von der klassisch traditionellen Familie mit einem Hauptverdiener entwickeln wir uns in die Richtung einer pluralen Gesellschaft, in der immer mehr Formen des Zusammenlebens mit aber auch ohne Kinder entstehen und üblich werden?! Und wenn die freie Entfaltung zugunsten der Realisierung eines Kinderwunsches auch heute noch scheitert, liegt es dann daran, dass wir Familien immer noch zu wenig finanzielle Unterstützung und Betreuungsinfrastruktur bereitstellen, die es beiden Elternteilen ermöglicht, Beruf und Familie zu vereinbaren? Genau an diesem fehlerhaften Allgemeinverständnis von der freien Entfaltung, der Entwicklung einer pluralen Gesellschaft und der finanziellen Unterversorgung von Familien sowie dem Mangel an Betreuungseinrichtungen als Kernursachen für nicht realisierten Kinderwunsch setzt dieses Buch an. Es zeigt, - dass die geringe Geburtenrate nicht Ergebnis einer freien Entfaltung ist, sondern ein absolutes Paradoxon, das heißt, fast alle wünschen sich Kinder, aber immer weniger haben welche. - dass wir anstatt zu einer pluralen Gesellschaft, in den letzten Jahren in Richtung einer bipolaren nicht nur gehen, sondern laufen. Die beiden Pole sind dabei die „Kinderlosen“ und „die mit Kindern“. Diese Polarisierung ist wahrscheinlich eine größere Belastungsprobe für unsere Gesellschaft als der demographische Wandel an sich und kann in den nächsten Jahrzehnten zur wirklichen Zerreißprobe für die Gesellschaft werden. - dass finanzielle Mittel und Betreuungsinfrastruktur, wie sie Familien heute gegeben und noch in größerem Ausmaß für die Zukunft versprochen werden, das Problem des nicht realisierten Kinderwunsches nicht lösen können und zum Teil sogar kontraproduktiv wirken. Dieses Buch räumt also mit den klassischen Vorstellungen auf, die die Familienpolitik aller Parteien bestimmen, und zeigt statt dessen konstruktiv einen neuen Weg auf, der problemorientiert und finanzierbar ist: Zum einen könnte durch die Einführung einer sozialen Transferdienstleistung, die alle Erwachsenen leisten, ein Ausgleich zwischen denen mit Kindern und den Kinderlosen erreicht werden, ohne dass es zu einer Polarisierung zwischen diesen beiden Gruppen kommt. Und zum anderen könnten Veränderungen im Arbeitsleben, zu denen es auf dem Weg in die globale Wissensgesellschaft ohnehin kommt, durch geschickte Kanalisierung als Mittel zur Entwicklung einer pluralen Gesellschaft mit Kindern genutzt werden. Das Buch richtet sich an alle, die an Familienpolitik interessiert sind und sie aktiv gestalten, sei es in Bürgervertretungen, öffentlichen Einrichtungen oder einfach nur im täglichen Leben. Gleichzeitig soll es aber auch jungen Menschen Mut machen, Lebensentscheidungen für oder gegen eine Familie bewusster zu treffen, und sie motivieren, aktiv an der besseren Vereinbarkeit von eigener Familie, Partnerschaft und Beruf zu arbeiten. Dazu habe ich das Buch nicht nur aus der Sicht der Fakten geschrieben, sondern ganz bewusst persönliche Einschätzungen eingebaut.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.05.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783866640771
Herausgeber
Mensch & Buch
Sonderedition
Nein
Autor
Wiebke Schlenzka
Seitenanzahl
102
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband
Buch Untertitel
Das Paradoxon der deutschen Geburtenrate und Wege aus der Krise
Schlagwörter
Geburtenrate, Kinderwunsch, Familienpolitik, Kinder, Kinderwunsch, Kinderbetreuung, Rückgang der Geburtenrate, Beruf und Familie, Mangel an Betreuungseinrichtungen, geringe Geburtenrate, Kinderzahl
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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