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Choreographie und Distanz. Studien zur Ravel-Analyse

Volker Helbing (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Erstmals bringt diese Publikation zwei grundlegende Aspekte der Musik Ravels (die als solche längst bekannt sind) auf den Begriff und macht sie für die Analyse fruchtbar: 1. die Beobachtung, daß seine Musik in hohem Maß durch choreografische Vorstellungen bestimmt ist, d.h. in weiten Teilen als periodische Bewegung innerhalb eines (umgrenzten) Raums aufgefaßt werden kann, 2. das Zugleich von Nähe und Distanz zur Tradition, das seine Musik auf nahezu allen strukturellen Ebenen kennzeichnet. Für den ersten, grundlegenden Teil der Arbeit erwies sich dabei – besonders im Bereich Syntax/Form (Kap. 1) – eine neue, auf die choreografische Ausrichtung zugespitzte Begrifflichkeit als notwendig; ähnlich ist das umfangreiche Harmonik-Kapitel ganz auf die Aspekte „Distanz“ und „Wiederholung und Kreisbewegung“ zugeschnitten. Der Kontakt zur traditionellen Musiktheorie (insbesondere der französischen) und ihrer Begrifflichkeit wird dabei keineswegs aus den Augen verloren; Analyse-Modelle des 20. Jh. werden diskutiert und, soweit sinnvoll, in modifizierter Form übernommen – vor allem Schenker, Kurth, die amerikanische Rhythmus-Forschung (Schachter, Rothstein, Krebs), Messiaen sowie die Literatur zur modalen Musik im 20. Jh. Der zweite, werkanalytische Teil erprobt die gewonnenen Erkenntnisse an vier Klavierstücken und einem Orchesterwerk: an Oiseaux tristes und Noctuelles aus den Miroirs, an der Fuge und der Toccata aus dem Tombeau de Couperin sowie an La Valse. Jedes der Klavierstücke fungiert zugleich als Paradigma für einen der im ersten Teil diskutierten Aspekte. La Valse, das bereits vom Sujet her Choreografie und Distanz in sich vereint, wird vor allem als der Versuch analysiert, eine große, symphonische Form als choreografisches Drama zu entwerfen. This study takes and subjects to analysis for the first time two fundamental (and long perceived as such) aspects of Ravel’s music: 1. the observation that his music is strongly influenced by choreographic ideas, i.e. it can be understood in large part as periodic movement within a (defined) space; 2. the equal closeness to and distance from tradition that characterises his music on practically every structural level. For the first part of the study, which lays out the basics of this approach, a new terminology was required, more finely nuanced towards choreography – especially in the area of Syntax/Form (chap. 1); the extensive chapter on harmony is similarly tailored to concepts of “distance” and “repetition and circularity”. Yet this by no means involves a loss of contact with traditional (especially French) music theory and its terminology; model analyses from the 20th century are discussed and, as far as possible, adapted – in particular Schenker, Kuth, American rhythm studies (Schachter, Rothstein, Krebs), Messaien and the literature on modal music in the 20th century. The second part is devoted to the analysis of Ravel’s works and tests the insights of part one on the basis of four piano pieces and one orchestral work: ‘Oiseaux tristes’ and ‘Noctuelles’ from the Miroirs, the fugue and toccata from the Tombeau de Couperin, and La Valse. Each of the piano pieces serves as a paradigm for one of the aspects discussed in part 1. La Valse, which by the very nature of its subject unites choreography and distance, is analysed first and foremost as an attempt to create a choreographical drama in a large symphonic form.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.11.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783487138701
Herausgeber
Georg Olms Verlag
Serien- oder Bandtitel
Studien und Materialien zur Musikwissenschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Volker Helbing
Seitenanzahl
522
Auflage
1
Einbandart
Unbekannter Einband

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