Autorenporträt
Herbert Noack, geb. 1961, ist ein begeisterter Jakobspilger. Vieles in seinem Debütroman erlebte er selbst auf dem Weg. Die fiktive Handlung ist größtenteils an realen Stätten verortet. Schreiben wollte er schon seit seiner frühesten Jugend, doch zu einer Veröffentlichung reichte es nie. Erst nachdem er auf dem Jakobsweg unterwegs war, kam ihm die richtige Idee. Doch auch da dauerte es noch Jahre, bis er seinen Erstling vollendete. Mehr von ihm erfahren Sie auf seiner Webseite unter: www.herbert-noack.de
Schlagwörter
Kirche, Frankreich, Jakobsweg, Mord, Vatikan, Scheiterhaufen, Pilger, Priester, Ehepaar, Mönch, Archäologie, Schweiz, Orthodox, Konstanz, Archiv, Erpressung, Albtraum, Schwarze Madonna, Geheime Bruderschaft, Spannender Krimi, Nonne, Le Puy en Velay, Kloster Beuron, ALM, Nusplingen, Messkirch, Zum Guten Hirten, Todschlag, Konstantinopel, Blachernenkirche, Grande Seminar, Schwabenweg, Fribourg, Nelkenmeister, Stans, Kapuziner, Benediktiner, Märstetten, Konzil, Le Cote Saint Andre, Vierter Kreuzzug, Loster, Bischof, Inquisition, Das Fest des Vogelkönigs, Pilgergraffities, Rapperswil, Reliquien, Notre Dame le Puy, Äbtissin, Mutter Oberin, Sakramentskapelle, Palimpsests, Muschelseide, Tischendorf, Das Schweißtuch der Veronika, Sudarium, Mandylion