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Mein Herz und andere schwarze Löcher

Jasmine Warga (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.5 Sterne
aus 41 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
»Ich küsse ihn. Wir küssen uns! Ich versuche, mich nicht zu fragen, ob das nun richtig oder falsch ist. Mein Herz hämmert, und ich hoffe, dass sein Herz genauso wild klopft. Ich weiß, dass die Menschen einander seit tausend Ewigkeiten küssen, aber jetzt, in diesem Augenblick, fühlt es sich an, als wäre das Küssen ein Geheimnis, das nur Roman und ich kennen.« Wenn dein Herz sich anfühlt wie ein gähnendes schwarzes Loch, das alles verschlingt, welchen Sinn macht es dann noch, jeden Morgen aufzustehen? Aysel will nicht mehr leben – sie wartet nur noch auf den richtigen Zeitpunkt, sich für immer zu verabschieden. Als sie im Internet Roman kennenlernt, scheint er der perfekte Komplize für ihr Vorhaben zu sein. Und während die beiden ihren gemeinsamen Tod planen, spürt Aysel, wie sehr sich auf die Treffen mit Roman freut, wie hell und leicht ihr Herz sein kann. Und plötzlich ist der Gedanke, das alles könnte ein Ende haben, vollkommen unerträglich ... Aysel beginnt zu kämpfen. Um ihr Leben. Um sein Leben. Und um ihre gemeinsame Liebe. Eine Geschichte über zwei, die den Tod suchen – und die Liebe ihres Lebens finde n
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2015
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783737351416
Herausgeber
FISCHER Sauerländer
Sonderedition
Nein
Autor
Jasmine Warga
Seitenanzahl
384
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.5
Aus 41 Bewertungen zu Mein Herz und andere schwarze Löcher
Aus 41 Bewertungen zu Mein Herz und andere schwarze Löcher
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aussagekräftig
BooksAreGreat - Bewertet am 17.10.2015
Zustand: Exzellent
Mir hat das Buch insgesamt gut gefallen. Es ist ein heikles Thema, welchem sich die Autorin widmet. Die Umsetzung ist ihr auf Grund ihrer sensiblen und liebevollen Herangehensweise gelungen. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben. Der Leser kann immer wieder neue Hoffnung fassen, die dann schon kurze Zeit später wieder zerstört oder in Frage gestellt wird. Die Spannung spitzt sich immer weiter zu, umso näher man an das geplante Selbstmorddatum heranrückt. Die Charaktere können durch ihre Tiefgründigkeit und Authentizität überzeugen. Man nimmt ihnen ihre Gefühle und Gedanken sowie Handlungsweisen vollkommen ab. Der Schreibstil ist dem eines Jugendbuches entsprechend und ermöglicht einen zügigen Lesefluss. Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und finde es bemerkenswert, wie gut die Autorin mit dem Thema Selbstmord (unter Jugendlichen) umgeht.
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Melanie - Bewertet am 23.07.2015
Zustand: Sehr gut
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Mangel an Tiefgründigkeit und Spannung
anonym - Bewertet am 20.06.2015
Zustand: Exzellent
Am Ende des Buches erfährt man in der Danksagung, welche Botschaft die Autorin den Lesern ihres Buches mit auf den Weg geben will: Sie will ihnen bewusst machen, dass auch Menschen in ihrem Umfeld suizidgefährdet sein könnten und sie dazu anhalten, die Augen und Ohren offen zu halten, anstatt das Thema totzuschweigen. In der heutigen Zeit, wo Depression und Burnout ein immer häufig anzutreffendes Thema ist, ist dies sicher eine tolle Idee. Leider hapert es in meinen Augen ein wenig an der Umsetzung. Das Buch lässt sich wunderbar lesen, der Schreibstil ist weder anstrengend, noch wird es an irgendeiner Stelle langweilig. Dennoch fehlt dem Buch letztendlich doch etwas die Tiefe. Ich habe leider nie wirklich verstanden, warum die Protagonistin den Plan hatte, sich umzubringen. Sicher hat sie bereits Tragisches erleben müssen und sie schwimmt weder im Geld, noch hat sie viele Freunde oder eine Familie, auf die sie sich verlassen kann. Nichtsdestotrotz war mir nicht klar, warum sie diesen Schritt gehen will, warum sie wirklich bereits so tief in das schwarze Loch aus dem Titel des Buches gestürzt ist. Ein weiterer Kritikpunkt an dem Buch ist die Vorhersehbarkeit. Leider konnte es mich an keiner Stelle überraschen, weder bei den kleinen Spannungsbögen, noch mit dem Ende. Ansonsten gibt es an dem Buch aber nicht viel zu kritisieren. Der Schreibstil ist wie gesagt sehr angenehm, sodass man das Buch problemlos in wenigen Stunden am Stück durchlesen kann. Die Protagonistin ist sympathisch, ebenso wie den Freund, den sie im Laufe des Buches findet. Das in der Danksagung erwähnte Ziel der Autorin ist auch sicherlich nicht verfehlt. Letztendlich gibt es zu dieser Thematik aber weitaus bessere Bücher, die spannender und tiefgründiger sind. Somit reicht es für "Mein Herz und andere schwarze Löcher" nur für drei Sterne.
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Ein kleines Highlight
Mona - Bewertet am 14.06.2015
Zustand: Exzellent
„Je mehr wir über unsere Traurigkeit reden, desto mehr wage ich zu glauben, dass es eine Möglichkeit geben könnte, uns zu helfen und uns zu reparieren. Eine Möglichkeit, dass wir einander retten.“ (S. 290) „Mein Herz und andere schwarze Löcher“ ist ein Jugenddrama der Newcomer-Autorin Jasmine Warga. Ich – jemand der nur sporadisch Jugendbücher liest und immer auf der Suche nach dem Besonderen ist, habe dieses Buch nur kurz beiseite legen können und es ansonsten in einem Rutsch lesen müssen! Denn dieser Roman ist nicht bloß besonders, sondern auch viel erwachsener, als die meisten Vertreter dieses Genres. Aber was macht dieses Buch so besonders? Zu aller erst einmal die Rahmenhandlung. Es geht um die schwer depressive jugendliche Aysel, die beschließt, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Dazu hat sie sich in einer Internet-Plattform angemeldet und lernt direkt den nicht weniger depressiven Roman kennen, mit dem sie sich von einer Klippe stürzen will. Beide haben meiner Meinung nach auch sehr nachvollziehbare Gründe für ihre Verzweiflung. Aysel ist aufgrund ihres wegen Mordes inhaftierten Vaters in eine tiefe Depression gerutscht, Romans Grund möchte ich hier nicht vorwegnehmen. „Mein Leben kann in zwei klare Abschnitte unterteilt werden: die Zeit, bevor mein Vater in den Abendnachrichten auftauchte, und die Zeit danach.“ (S. 13) Nun zu dem Charakter Aysel, der meiner Meinung nach höchstspannend ist und das Buch wahnsinnig bereichert. Gleich zu Beginn werden wir in ihre Alltagssituation geworfen. Ein ziemlich unspektakulärer Nebenjob in einem Call-Center und Menschen, die ihr das Leben unnötig schwer machen. Dabei die tiefe Traurigkeit, die sie als „schwarze Qualle“ bezeichnet und ihr Alltagsbegleiter ist. Ja, ich habe stark mit ihr mitgefühlt und sie in den Arm nehmen mögen. Aber, was Aysel noch so unheimlich liebenswert und stark macht, ist der Zynismus, mit dem sie den Widrigkeiten ihres Lebens trotzt. Außerdem ist sie ein sehr aufgeweckter und intelligenter Charakter, der es aber objektiv betrachtet gar nicht so schwer haben müsste, wäre er nicht von Selbstzweifeln zerfressen. Denn neben der eigentlichen Tat ihres Vaters mit allen daraus für sie resultierenden Konsequenzen, hat Aysel große Angst, sie trüge die Veranlagung für diese kriminelle Ader in sich und wäre irgendwann selbst zu einer solchen Tat bereit. Aysels Gedankengängen zu folgen, mögen sie noch so verquer gewesen sein, fand ich wahnsinnig spannend. Roman ist ein komplett anderer Typ Mensch als Aysel. Er ist einer dieser hoch begnadeten Sportler, die in Highschool-Filmen immer als „cool“ gelten und unbeschwert durchs Leben gehen. Von außen betrachtet hat sich daran auch nicht so viel verändert, aber innerlich ist der Suizid sein größter Wunsch und er lebt bloß noch für den Tag, der sein letzter sein wird. Er gesteht dem Leben absolut keine positiven Aspekte mehr zu. „Wenn ich einen Freund hätte, hieße er Tod. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Roman ebenfalls in ihn verliebt ist. Es ist wie eine Dreiecksbeziehung, die nicht funktioniert. Oder vielleicht ist es ja auch eine Dreiecksbeziehung, die funktioniert.“ (S. 137) Als die beiden Charaktere aufeinander treffen, misstrauen sie einander gnadenlos und stellen den Willen des anderen infrage. Erst langsam baut sich eine freundschaftliche Beziehung auf, indem der jeweils andere der größte Vertraute wird und sie sich einander so verbunden fühlen, dass dagegen kaum etwas ankommt. Bei wem der Kitsch-Radar nun ausschlägt, den kann ich beruhigen. Diese Entwicklung hat nichts von einer normalen „und am Ende leben sie glücklich bis ans Ende ihrer Tage“ Geschichte, sondern baut sich ganz allmählich und sehr nachvollziehbar (wenn man den Hintergrund bedenkt) auf. Es sind so aufflackernde Glücksmomente, die in solchen Situationen Wunder wirken können. Der Schreibstil ist dem eines Jugendbuches angemessen, sehr flüssig und aufs Wesentliche fokussiert. Und das Wesentliche in diesem Buch hat mich wahnsinnig tief berührt. Es gab kleine Spannungselemente und über allem schwebte immer dieser Gedanke des nahenden Endes, was dem Leben allerdings eine noch größere Bedeutung geschenkt hat. Ich kann von Herzen eine große Leseempfehlung für diesen Roman aussprechen, denn er, genau wie das Cover zeigt, schwarz-weiß mit vielen bunten Sprenkeln. - Wunderschön, tragisch, spannend, lebensbejahend und vor allem wichtig in einer Zeit, in der das Wort Depression für viele einen bitteren Nachgeschmack hat!
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Gemeinsam ist man weniger alleine
Zimtwolke - Bewertet am 19.05.2015
Zustand: Sehr gut
Am Dienstag den 26. März sind es noch genau 26 Tage... 26 Tage bis zum 07. April! Dem Tag X für die sechzehnjährige Asyel. Und warum? Was wird an diesem 07. April passieren?! An diesem Tag wird Asyel sich das Leben nehmen! So wie andere Menschen im Internet über Singlebörsen den Partner fürs Leben suchen, sucht Asyel unter ihrem Nickname „ASL 0109“ im Worldwideweb einen Selbstmordpartner. Auf der Plattform Smooth Passages stößt sie auf die „Anzeige“ des Jungen FrozenRobert, der an seinen potenziellen Partner, nur drei Bedingungen stellt: 1. Keine Kinder 2. Er darf nicht länger als eine Stunde von ihm entfernt wohnen 3. Der 07. April ist das unumstößliche Datum an dem sie es tun werden Als ALS0109 (Aysel) FrozenRobert (Roman) das erste Mal sieht, ist ihr total schleierhaft, warum Roman nicht mehr am Leben hängt. Roman sieht gut aus, er wird von allen möglichen Leuten erkannt und gegrüßt – er ist beliebt, er lächelt, die Kellnerin flirtet mit ihm... Sieht nach außen hin doch nach dem normalen Leben eines Highschoolschülers aus oder?! Dagegen erkennt Roman auf den ersten Blick, dass Asyel wie jemand aussieht, der nicht mehr leben möchte! Sie sieht in seinen Augen "echt verdammt unglücklich" aus! Aber irgendwann merkt Aysel, dass sich etwas verändert hat und das sie wieder lächelt. Ihr einst so felsenfester Entschluss gerät ins wackeln. Zu Beginn des Buches habe ich angefangen eine Aysel Fangarnitur zu basteln, habe Plakate gehisst und mir Buttons angesteckt. Aysel ist unglaublich schlagfertig, ironisch, witzig und hat einen grandiosen trockenen Humor. Wie sie knallhart und schonungslos ihr Umfeld unters Skalpell legt und seziert. Stück für Stück, dabei Heuchelei und Absurdität freilegt. Wow! Nach diesem Feuerwerk gleich zu beginn, musste ich dann allerdings meine Plakate wieder einrollen und die Buttons abnehmen. Während des Lesens hatte ich zunehmend das Gefühl als läge zwischen Aysel und mir eine Distanz von mehreren Kilometern, von tiefen Seen und Gebirgsschluchten. Ihre Empfindungen und ihre Gefühle haben es bis zum Ende der Geschichte nicht geschafft, die Strecke zu überqueren, zu durchschwimmen oder zu durchwandern, um bei mir anzukommen. Aysel beschreibt Depressionen als ein Gefühl der Schwere, dem man nicht entrinnen kann. Das Gewicht laste auf einem wie Blei und macht selbst die banalsten Dinge, wie das Binden von Schnürsenkeln oder das Kauen von Toastbrot, so anstrengend, als müsste man 30 Kilometer bergauf laufen. Aber genau dieses Gefühl, diese Schwere, diese Last ist es, die ich vermisst habe. So wie sich Aysel hinter dem Deckmantel der Ironie versteckt, so bleibt auch die Authentizität der Gefühle in dieser Geschichte dahinter verborgen. Als Aysel beginnt zu kämpfen und ihren ehemals eisernen Entschluss in Frage zieht, tut sich wieder dieser Abgrund auf, über den ich einfach nicht zu Aysel gelangen kann. Mir gefällt der Gedanke, dass zwischenmenschlichen Beziehungen ein Zauber innewohnt und das vielleicht jeder von uns nur einfach jemanden braucht, von dem man gesehen und wahrgenommen wird. Allerdings kam Aysel diese Erkenntnis zu schlagartig! Boom! Puff! Und schon waren alle Probleme gelöst! Wie von Zauberhand! Das nimmt dem doch sehr ernstzunehmenden Thema Depressionen etwas von der Schrecklichkeit, die es einfach besitzt und die man auch nicht abstreiten darf bzw kann. Bereits im Titel gibt es eine kleine Anspielung auf das weite Feld der Physik nämlich die schwarzen Löcher. In der Geschichte philosophiert Aysel über die Physik. Ja wirklich, sie philosophiert darüber. Philosophische Physik - diese Kombination hat mir unglaublich gut gefallen! Die Passagen, in denen sich Aysel Gedanken darüber macht, was mit ihrer Energie passiert, wenn sie stirbt, stimmen nachdenklich. In allem eine Geschichte, die der menschlichen Stimme Bedeutung schenkt, denn unsere Stimme ist das Stärkste, was wir haben. Die dazu ermuntert über das zu reden, was in einem vorgeht. Den Mantel des Schweigens zu lüpfen.
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