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Technische Daten
Erscheinungsdatum
27.05.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783902616852
Herausgeber
Aumayer Druck- und Verlags Gesellschaft
Sonderedition
Nein
Autor
Wolfgang Kauer
Seitenanzahl
292
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Einbandart Details
Fadenbindung
Buch Untertitel
Ikonografischer Roman
Autorenporträt
Wolfgang Kauer wurde in Linz geboren, wuchs im Umland von Eferding, in Leonding und in Urfahr auf und studierte Germanistik, Geographie und Kunsterziehung in Linz und Salzburg. 1991 erfolgte die erste Veröffentlichung literarischer Texte anlässlich eines Geschichtenwettbewerbs in den OÖN und in den Facetten, Literatur-Jahrbuch der Stadt Linz.
Nach langjähriger pädagogischer Tätigkeit in Linz und nach Jahren freier Reise- und Kultur-Journalistentätigkeit für mehrere österreichische Tageszeitungen lebt und arbeitet Kauer seit 1999 als Gymnasiallehrer in Salzburg.
Seit 1986 ist er auch Lehrbeauftragter für Wissenschaftssprache Deutsch an einer privaten Linzer Kunstuniversität und betätigt sich als freier Autor von Lyrik, Prosa, Hörspielen und Jugend-Theaterstücken. 2010 wurde unter Jury des renommierten Wiener Schriftstellers Julian Schutting im Rahmen des anonym durchgeführten Salzburger Autorenwettbewerbs der erste Preis an Wolfgang Kauer verliehen, für seine Erzählung „Treibgut am Saalachspitz“, wobei Julian Schutting in seiner Laudatio nicht zuletzt die genauen Recherchen hervorhob und die Lebenserfahrung des Autors. 2011 wurde bei diesem Wettbewerb, unter Jury der Meraner Schriftstellerin und Journalistin Sabine Gruber, der zweite Preis für eine andere Erzählung Wolfgang Kauers vergeben. 2013 erhält er das Arbeitsstipendium des Landes Salzburg für Literatur. Wolfgang Kauer ist auch Mitglied der Grazer Autorenversammlung, Salzburger Stadtteilchronist und ehrenamtlicher Veranstalter der Salzburger Literatenlesereihe Freitagslektüre. Literarische Veröffentlichungen erfolgten zunächst in Anthologien und Literaturzeitschriften Österreichs, Deutschlands, Chinas und Lateinamerikas, er las im In- und Ausland und im öffentlichen wie privaten Rundfunk. Über die Bronze-Schnabelkanne vom Halleiner Dürrnberg schrieb der Autor bereits mehrere Sachartikel in den Salzburger Nachrichten und zwei mit Ausgezeichnet beurteilte wissenschaftliche Arbeiten an der Kunstuniversität Mozarteum.
Schlagwörter
Artemis, Dürrnberg, Brunnenheiligtümer, Kybele, Reitia, Isis-Noreia, Frau Percht, Frau Holle, Perchta, Hekate, Hallein, Kelten, Schnabelkanne
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