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Der Umwelt zuliebe

Einführung in das Völkerrecht

Stephan Hobe (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Die 10. Auflage des bewährten Standardwerks beschreibt leicht verständlich und umfassend die Neuentwicklungen des Völkerrechts im Zeitalter der Globalisierung. Sie thematisiert zahlreiche aktuelle Problembereiche wie etwa die Frage nach dem Zugang zu Rohstoffen und die Rolle Privater in bewaffneten Konflikten, auch die Diskussion um die sogenannte responsibility to protect findet erstmalig Erwähnung. Die Kapitel über das internationale Investitionsrecht, die Menschenrechte, das Recht internationaler Straftribunale oder auch das Umweltvölkerrecht wurden umfassend überarbeitet. Großer Wert wurde auf Benutzerfreundlichkeit durch zahlreiche Übersichten, Querverweise und ausführliche Literaturhinweise gelegt.
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Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.09.2014
Sprache
Deutsch
EAN
9783825241469
Herausgeber
UTB
Sonderedition
Nein
Autor
Stephan Hobe
Seitenanzahl
688
Auflage
10
Einbandart
Taschenbuch
Schlagwörter
Umweltvölkerrecht, Völkerrecht, Recht, Entwicklung, internationales Investitionsrecht, Menschenrechte, Völkerstrafrecht, Recht der bewaffneten Konflikte, Politikwissenschaft
Thema-Inhalt
LBB - Internationales Öffentliches Recht und Völkerrecht LBBS - Internationales Öffentliches Recht: Humanitäres Recht LBBR - Internationales Öffentliches Recht: Menschenrechte JPVH - Menschenrechte, Bürgerrechte
Inhaltsverzeichnis
Vorwort V Abkürzungsverzeichnis XVI 1. Grundlagen 1 1.1 Relevanz des Völkerrechts 1 1.2 Zur theoretischen Einordnung des Völkerrechts 8 1.3 Grundprinzipien des gegenwärtigen Völkerrechts 13 1.4 Herausforderungen des Völkerrechts zu Beginn des 21. Jahrhunderts 15 1.5 Materialien zum Studium des Völkerrechts 19 2. Entfaltung und gegenwärtiger Stand des Völkerrechts im Zeitalter der Globalisierung 29 2.1 Eingrenzungsprobleme 29 2.2 Vorformen des Völkerrechts in der Antike 30 2.3 Die abendländische Rechtsgemeinschaft im Mittelalter 33 2.4 Das „klassische“ Völkerrecht 39 2.5 Das moderne Völkerrecht 46 2.5.1 Die Völkerbundsära nach Ende des Ersten Weltkrieges 46 2.5.1.1 Epochenabschluss 46 2.5.1.2 Partielles Kriegsverbot 47 2.5.1.3 Generelles Kriegsverbot 49 2.5.2 Die Ära der Vereinten Nationen nach Ende des Zweiten Weltkrieges 51 2.5.2.1 Generelles Gewaltverbot 52 2.5.2.2 Universalisierung des Völkerrechts und Dekolonisierung 52 2.5.2.3 Völkerrecht im Umbruch 57 3. Die Völkerrechtssubjektivität 67 3.1 Die souveränen Staaten als Völkerrechtssubjekte 71 3.1.1 Der Staat im Völkerrecht – die Elemente des Staatsbegriffs 71 3.1.2 Die Anerkennung 74 3.1.3 Das Staatsgebiet 81 3.1.4 Erwerb und Verlust von Staatsgebiet 86 3.1.5 Das Staatsvolk: Staatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit und Fremdenrecht 90 3.1.6 Die Staatsgewalt: Der Grundsatz der Gebietsausschließlichkeit 99 3.1.7 Die Staatensukzession 106 3.1.7.1 Begriff und Bedeutung 106 3.1.7.2 Kodifikationsbestrebungen 107 3.1.7.3 Grundsätze 109 3.1.7.4 Die Wiedervereinigung Deutschlands im Lichte der Regeln über die Staatennachfolge 112 3.1.8 Exkurs: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker 114 3.2 Staatenverbindungen 121 3.2.1 Definitionen 121 3.2.2 Internationale Organisationen 123 3.2.3 Insbesondere: Die Organisation der Vereinten Nationen 129 3.2.3.1 Allgemeines 129 3.2.3.2 Organe 132 3.2.3.3 Sonderorganisationen 137 3.2.3.4 Exkurs: Die Debatte um die Reform der Vereinten Nationen 139 3.2.4 Regionale und supranationale Organisationen 143 3.2.4.1 Der Europarat 143 3.2.4.2 Die North Atlantic Treaty Organization 144 3.2.4.3 Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa 146 3.2.4.4 Die Organisation Amerikanischer Staaten 150 3.2.4.5 Die Arabische Liga 151 3.2.4.6 Afrikanische Union 151 3.2.4.7 Die Europäische Union 152 3.3 Sonderfälle der Völkerrechtssubjektivität 154 3.3.1 Der Heilige Stuhl 154 3.3.2 Der Souveräne Malteserorden 156 3.3.3 Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz 157 3.4 Andere Rechtsstellungen im Völkerrecht 159 3.4.1 Nichtstaatliche internationale Organisationen 159 3.4.2 Transnationale Unternehmen 163 3.4.3 Das Individuum 166 3.4.4 Völker, Volksgruppen, Minderheiten und indigene Völker 170 3.4.5 Das de facto-Regime, Aufständische und Kriegführende sowie Befreiungsbewegungen 175 4. Völkerrechtsquellen und Vertragsrecht 179 4.1 Überblick 179 4.2 Verträge 182 4.2.1 Kategorien völkerrechtlicher Verträge 183 4.2.2 Völkerrechtliche Verträge und „Soft Law“ 187 4.3 Völkervertragsrecht 188 4.3.1 Zustandekommen 190 4.3.1.1 Verhandlungsvollmacht 190 4.3.1.2 Vertragsabschluss und dessen Vorwirkungen 191 4.3.2 Inkrafttreten 194 4.3.3 Wirkung gegenüber Dritten 194 4.3.4 Vorbehalte 196 4.3.4.1 Voraussetzungen 197 4.3.4.2 Rechtsfolgen eines unzulässigen Vorbehalts 198 4.3.4.3 Wirkung von Vorbehalten 199 4.3.5 Interpretation/Auslegung von völkerrechtlichen Verträgen 201 4.3.6 Willensmängel und Gewaltanwendung 204 4.3.7 Vertragsbruch 205 4.3.8 Vertragsbeendigung 205 4.3.9 Vertragskollision 207 4.3.10 Sonderfall: Vertragsrecht internationaler Organisationen 208 4.4 Gewohnheitsrecht 209 4.4.1 Entstehungsvoraussetzungen 209 4.4.2 Entwicklungen 213 4.4.3 Geltungsverlust und Änderung 215 4.5 Die allgemeinen Rechtsgrundsätze 215 4.6 Ius cogens und Hierarchie der Rechtsquellen 218 4.7 Hilfsmittel zur Feststellung von Völkerrechtsnormen 223 4.8 Die Kodifikation des Völkerrechts 224 4.9 Die Resolutionen der UN-Organe 226 4.10 Sog. „Soft Law“ 228 4.11 Einseitige Handlungen 231 5. Völkerrecht und innerstaatliches Recht 239 5.1 Die Theorien zum Verhältnis von Völkerrecht und innerstaatlichem Recht und ihre praktischen Auswirkungen 239 5.1.1 Die monistische Theorie mit Primat des innerstaatlichen Rechts 239 5.1.2 Die monistische Theorie mit Primat des Völkerrechts 240 5.1.3 Die dualistische Theorie 240 5.1.4 Der gemäßigte Dualismus 240 5.2 Das Verhältnis von Völkerrecht und innerstaatlichem Recht nach dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland 244 5.2.1 Die Bindung an die allgemeinen Regeln des Völkerrechts 244 5.2.2 Die Transformation von Völkervertragsrecht in deutsches Bundesrecht 245 5.2.3 Der Grundsatz der Völker- und Europarechtsfreundlichkeit 246 6. Die Grundprinzipien der zwischenstaatlichen Beziehungen 249 6.1 Das Gewaltverbot als Konkretisierung der Pflicht zur Erhaltung des Weltfriedens 249 6.1.1 Entstehungsgeschichte 250 6.1.2 Anwendungsbereich 252 6.1.3 Ausnahme: Das Selbstverteidigungsrecht 256 6.1.3.1 Geschichte und Entwicklung des Selbstverteidigungsrechts 256 6.1.3.2 Der Tatbestand des Art. 51 UN-Charta 256 6.1.3.3 Grenzen des Art. 51 UN-Charta 258 6.1.3.4 Kollektive Selbstverteidigung 261 6.1.3.5 Präventive Selbstverteidigung 261 6.1.3.6 Selbsthilfe bei der Rettung eigener Staatsbürger 264 6.1.3.7 Selbstverteidigung gegen terroristische Angriffe 265 6.1.4 Ausnahme: Kollektive Sicherheit 269 6.1.4.1 Das System der kollektiven Sicherheit 269 6.1.4.2 Die Konzeption der UN-Charta 269 6.1.4.3 Humanitäre Intervention mit UN-Autorisierung 277 6.1.5 Weitere Ausnahme: Humanitäre Intervention ohne UN-Mandat? 279 6.1.6 Die Schutzverantwortung (Responsibility to Protect) 281 6.1.7 Anhang: Friedenssicherungsmaßnahmen 283 6.1.7.1 Friedenssicherung durch Friedenstruppen 283 6.1.7.2 Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen in Krisengebieten 289 6.2 Das Interventionsverbot als Konkretisierung des Grundsatzes der souveränen Staatengleichheit 290 6.2.1 Anwendungsbereich und Abgrenzung 291 6.2.2 Das Interventionsverbot im Verhältnis der Vereinten Nationen zu ihren Mitgliedstaaten 293 6.2.3 Weitere Konsequenzen aus dem Grundsatz der souveränen Staatengleichheit 294 6.2.3.1 Bindung an das Völkerrecht 294 6.2.3.2 Mitgliedschaft in internationalen Organisationen und Konferenzen 294 6.2.3.3 Gerichtsbarkeit anderer Staaten 295 6.2.3.4 Act of State Doctrine 295 6.2.3.5 Insbesondere: Immunitäten 295 6.2.4 Exkurs: Der Cyberwar als Eingriff in die staatliche Souveränität 298 6.3 Das Prinzip der Gegenseitigkeit 300 6.4 Pflicht der Staaten zur gegenseitigen Zusammenarbeit 302 7. Reaktionen auf die Verletzung des Völkerrechts 307 7.1 Mechanismen des Rechtsvollzugs im Völkerrecht 307 7.1.1 Unilateraler Rechtsvollzug, Retorsion und Gegenmaßnahmen 308 7.1.2 Multilateraler Rechtsvollzug und Sanktionen 309 7.1.3 Rechtsvollzug durch internationale Organisationen und Gerichte sowie kollektive Zwangsmaßnahmen 310 7.2 Völkerrechtliche Verantwortlichkeit und Staatenverantwortlichkeit 312 7.2.1 Zurechnung 314 7.2.2 Verstoß gegen eine Völkerrechtsnorm 317 7.2.3 Rechtswidrigkeit des Völkerrechtsverstoßes 317 7.2.4 Rechtsfolge: Schaden und Wiedergutmachung 318 8. Internationale Rechtsprechung und andere Formen der friedlichen Streitbeilegung 321 8.1 Internationale Gerichtsbarkeit 323 8.1.1 Der Internationale Gerichtshof 324 8.1.2 Internationale Gerichtsbarkeit mit spezieller Zuständigkeit 337 8.1.3 Internationale Gerichte mit regionaler Zuständigkeit 339 8.2 Internationale Schiedsgerichtsbarkeit 342 8.3 Diplomatische Verfahren der friedlichen Streitbeilegung 349 9. Diplomaten- und Konsularrecht 355 9.1 Diplomatenrecht 355 9.1.1 Grundsätze nach der Wiener Diplomatenrechtskonvention 356 9.1.2 Weitergehender Schutz von Diplomaten 363 9.2 Konsularrecht 366 10. Das Recht der internationalen Wirtschaftsordnung 371 10.1 Begriff und Entwicklung 371 10.2 Die Welthandelsordnung im Rahmen der WTO 374 10.2.1 Die normative Basis 374 10.2.2 Die Welthandelsorganisation als internationale Organisation 376 10.2.3 Welthandelsabkommen für Güter (GATT 1994) 379 10.2.3.1 Grundprinzipien und –regeln 379 10.2.3.2 Sonderregelungen für Entwicklungsländer 382 10.2.4 Welthandelsabkommen für Dienstleistungen (GATS) 383 10.2.5 Abkommen über handelsrelevante Aspekte geistiger Eigentumsrechte (TRIPS) 384 10.2.6 Perspektiven 385 10.3 Internationales Eigentums- und Investitionsrecht 386 10.3.1 Die Notwendigkeit von Investitionsschutz und dessen Mechanismen 386 10.3.2 Investitionsschutzabkommen 388 10.3.3 Investitionsschiedsgerichtsbarkeit – ICSID 392 10.4 Internationales Währungs- und Finanzrecht 393 10.4.1 Der Internationale Währungsfonds (IWF) 393 10.4.2 Die Weltbank 395 10.4.3 Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich 396 10.4.4 Die G8/G20 396 10.4.5 Das europäische Währungssystem 397 10.4.6 Internationale Finanzmarktregulierung 398 10.4.7 Staatenfinanzierung und –insolvenz 398 11. Menschenrechte, Minderheiten- und Flüchtlingsschutz 403 11.1 Die Entwicklung des Grundgedankens des Schutzes der Menschenrechte 403 11.2 Die Systematisierung der Menschenrechte 405 11.3 Internationaler Menschenrechtsschutz auf universeller Ebene 406 11.3.1 Verbürgungen auf universeller Ebene 406 11.3.1.1 Die Charta der Vereinten Nationen 406 11.3.1.2 Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 408 11.3.1.3 Beiträge der Generalversammlung und des Wirtschafts- und Sozialrats 409 11.3.1.4 Die Internationalen Menschenrechtspakte 410 11.3.1.5 Weitere universelle Konventionen zum Schutz der Menschenrechte 413 11.3.2 Schutzmechanismen auf universeller Ebene 415 11.3.2.1 Charta-basierte Mechanismen 416 11.3.2.2 Vertrags-basierte Mechanismen 420 XII Inhaltsverzeichnis 11.4 Internationaler Menschenrechtsschutz auf regionaler Ebene 427 11.4.1 Die Europäische Menschenrechtskonvention 427 11.4.2 Die Amerikanische Menschenrechtskonvention 434 11.4.3 Die Afrikanische Charta der Rechte der Menschen und Völker 436 11.4.4 Die Arabische Charta der Menschenrechte 438 11.4.5 Die OSZE-Verpflichtungen 438 11.5 Der internationale Flüchtlingsschutz 440 11.6 Der internationale Minderheitenschutz 445 11.6.1 Minderheitenschutz auf universeller Ebene 447 11.6.2 Minderheitenschutz auf regionaler Ebene 451 12. Staatengemeinschaftsräume 455 12.1 Völkerrechtliches Seerecht 455 12.1.1 Einführung 456 12.1.2 Historische Entwicklung 456 12.1.3 Hohe See 458 12.1.4 Tiefseeboden 462 12.1.5 Anschlusszone und ausschließliche Wirtschaftszone 463 12.1.6 Festlandsockel 464 12.1.7 Inseln, Archipelstaaten, umschlossene und halbumschlossene Meere sowie Meerengen 465 12.1.8 Binnenstaaten 466 12.1.9 Schutz der Meeresumwelt 466 12.1.10 Streitbeilegung 468 12.2 Die Antarktis 471 12.3 Exkurs: Die Arktis 473 12.4 Der Weltraum 475 12.5 Exkurs: Internationales öffentliches Luftrecht 484 13 Internationales Umweltrecht 493 13.1 Begriff und Entwicklung 493 13.1.1 Begriff des Umweltvölkerrechts 493 13.1.2 Historische Entwicklung des Umweltvölkerrechts 493 13.1.2.1 Entwicklungen im internationalen Nachbarrecht 495 13.1.2.2 Entwicklung im Völkervertragsrecht: Aufschwung des Umweltrechts 1948 496 13.2 Akteure des Umweltvölkerrechts 497 13.2.1 Staaten 497 13.2.2 Internationale Organisationen 498 13.2.3 Nichtregierungsorganisationen 499 13.3 Rechtsquellen 500 13.3.1 Grundsätze des Umweltvölkerrechts 500 13.3.2 Vertragsrecht zum Klimaschutz 508 13.3.3 Vertragsrecht zum Schutz der Artenvielfalt 511 13.4 Rechtsdurchsetzung 513 13.5 Völkerrechtliche Haftung für Umweltschäden 515 13.5.1 Allgemeine Staatenverantwortlichkeit 515 13.5.2 Haftung für rechtmäßiges Verhalten 516 13.5.3 Zivilrechtliche Haftung privater Akteure 517 13.6 Ausstrahlung umweltrechtlicher Regeln in andere Bereiche des Völkerrechts 518 13.6.1 WTO/GATT 518 13.6.2 Umweltrecht und Entwicklung 519 13.6.3 Umweltrecht und Menschenrechte 519 14. Humanitäres Völkerrecht 523 14.1 Das humanitäre Völkerrecht in der Ordnung des Völkerrechts 525 14.1.1 Geschichtliche Entwicklung 527 14.1.2 Die Quellen des humanitären Völkerrechts 529 14.1.2.1 Humanitär-völkerrechtliche Vertragswerke 529 14.1.2.2 Humanitäres Völkergewohnheitsrecht 534 14.2 „Internationaler“ und „nicht-internationaler“ bewaffneter Konflikt 536 14.3 Humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte 541 14.4 Die Grundprinzipien 544 14.4.1 Schutz der Zivilbevölkerung 545 14.4.2 Prinzip der Unterscheidung 546 14.4.3 Proportionalitätsgrundsatz 546 14.4.4 Prinzip der militärischen Notwendigkeit 547 14.4.5 Prinzip der Vermeidung unnötiger Leiden 547 14.4.6 Reziprozität 548 14.5 Schutzpositionen bestimmter Personengruppen 549 14.5.1 Schutz von Kriegsgefangenen 551 14.5.2 Schutz von Zivilpersonen 553 14.5.3 Schutz von Ausländern, Einwohnern besetzter Gebiete und Internierten 554 14.5.4 Exkurs: Schutz von illegalen Kombattanten 555 14.6 Die allgemeinen Regeln der Kriegsführung 558 14.6.1 Kriegsgebiet und Kriegsschauplatz 558 14.6.2 Kriegsverträge 559 14.6.3 Mittel und Methoden der Kriegsführung 559 14.6.3.1 Kampfmittel 560 14.6.3.2 Kampfmethoden 564 14.6.4 Schutz von Kulturgütern und Kultstätten im bewaffneten Konflikt 566 14.6.5 Völkerrechtlicher Umweltschutz im Krieg 568 14.7 Rechtsunterworfene über den Kreis der Staaten hinaus 570 14.7.1 UN-Friedensmissionen 571 14.7.2 Private Militärfirmen in bewaffneten Konflikten 572 14.8 Die Durchsetzung des humanitären Völkerrechts 574 14.9 Die Neutralität 577 15. Völkerstrafrecht 581 15.1 Einführung 581 15.2 Aufbau des IStGH-Statuts 582 15.3 Der Aufbau eines völkerrechtlichen Straftatbestandes 583 15.3.1 Täterschaft 583 15.3.1.1 Unmittelbare Täterschaft 583 15.3.1.2 Mittäterschaft 583 15.3.1.3 Mittelbare Täterschaft 584 15.3.2 Teilnahme 585 15.3.2.1 Veranlassen fremder Straftaten 585 15.3.2.2 Beihilfe 586 15.3.3 Kausalität 586 15.3.4 Der subjektive Tatbestand 586 15.4 Die einzelnen Tatbestände 587 15.4.1 Genozid (Art. 6) 587 15.4.1.1 Der objektive Tatbestand 588 15.4.1.2 Der subjektive Tatbestand 589 15.4.2 Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 7) 590 15.4.2.1 Objektiver Tatbestand 591 15.4.2.2 Bemerkungen zu den einzelnen Merkmalen 591 15.4.2.3 Subjektiver Tatbestand 592 15.5 Kriegsverbrechen (Art. 8 VStGB) 593 15.5.1 Objektiver Tatbestand 593 15.5.1.1 Bewaffneter Konflikt 594 15.5.1.2 Der Zusammenhang zwischen dem bewaffneten Konflikt und den Einzeltaten 594 15.5.1.3 Geschützte Personen 594 15.5.1.4 Die einzelnen Handlungen 595 15.5.2 Subjektiver Tatbestand 596 15.6 Das Verbrechen der Aggression, Art. 8 bis 596 15.6.1 Objektiver Tatbestand 597 15.6.2 Die relevanten Handlungen 598 15.7 „Circumstances precluding wrongfulness“ 598 15.7.1 Die Notwehr und der Notstand 598 15.7.2 Das Handeln auf Befehl 600 15.7.3 Seelische Krankheit oder Störung sowie Rauschzustand 601 15.7.4 Irrtümer 601 15.8 Immunität 602 16. Wichtige Fälle der internationalen Rechtsprechung 605 16.1 Ständiger Internationaler Gerichtshof (StIGH) und Schiedsgerichtsverfahren 605 16.1.1 Chorzów Factory-Fall 605 16.1.2 Lotus-Fall 606 16.1.3 Island of Palmas-Fall 607 16.1.4 Trail Smelter-Fall 607 16.2 Internationaler Gerichtshof (IGH) 608 16.2.1 Korfu Kanal-Fall 608 16.2.2 Reparations for Injuries-Gutachten 609 16.2.3 Haya de la Torre-Fälle (Asyl-Fälle) 610 16.2.4 Völkermordkonventions-Gutachten 610 16.2.5 Nottebohm-Fall 611 16.2.6 Temple of Preah Vihear-Fall 612 16.2.7 Certain Expenses-Gutachten 613 16.2.8 Nordsee-Festlandsockel-Fälle 614 16.2.9 Barcelona Traction-Fall 615 16.2.10 Westsahara-Gutachten 616 16.2.11 Teheraner Geisel-Fall 617 16.2.12 Nicaragua-Fall 618 16.2.13 Lockerbie-Fall 619 16.2.14 Atomwaffen-Gutachten 620 16.2.15 Gabčíkovo-Nagymaros-Fall 621 16.2.16 LaGrand-Fall 622 16.2.17 Arrest Warrant-Fall 623 16.2.18 Sperrmauer-Gutachten 624 16.2.19 Demokratische Republik Kongo gegen Uganda 625 16.2.20 Genozid-Fall 626 16.2.21 Costa R
Höhe
215 mm
Breite
15 cm

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