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Beschreibung
„In Berlin vergnügt man sich zwischendurch, in Wien arbeitet man zwischendurch.“ Nicht wenige Russen, die es in die Metropole an der Donau verschlug, begegneten ihr bereits mit bestimmten Klischees und Erwartungshaltungen im Handgepäck. Doch nicht alle Gäste aus Russland kamen in puncto Vergnügung so sehr auf ihre Kosten wie Zar Alexander auf dem Wiener Kongress. Nikolaj Gogol langweilte sich in der Kaiserstadt und sein Schriftstellerkollege Anton Tschechow beschwerte sich darüber, dass die Wiener Gastwirte für jedes einzelne Stück Gebäck abkassierten. Ein ganz anderes Wien erlebten wiederum die Emigranten, die zum Beginn des 20. Jahrhunderts ihre Heimat verließen. Leo Trotzki spielte nicht nur Schach im Café Central, sondern redigierte hier auch die so genannte „Wiener Pravda“. In die österreichische Hauptstadt zog es überdies den „Revolutionär“ und späteren sowjetischen Botschafter in Österreich Adolf Joffe, der seinen Aufenthalt nicht zuletzt dazu nutzte, sich vom Psychologen Alfred Adler behandeln zu lassen. Von einem Exil konnte bei Stalin nicht die Rede sein. Die wenigen Tage, die er in der k. u. k. Residenzstadt mit der Bewertung der nationalen Frage zubrachte, blieben allerdings in Erinnerung. Als Folge des Ersten Weltkrieges schließlich, in dem das Zarenreich zum mächtigen Gegner der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde, kehrten die nunmehrigen "Feinde" Wien den Rücken. Dennoch kamen sie wieder. Allerdings nicht freiwillig. Russische Kriegsgefangene arbeiteten in verschiedenen Betrieben und waren in Wien bei verschiedenen privaten und öffentlichen Betrieben beschäftigt. Keine geringe Bedeutung spielte die Stadt an der Donau dann für die Agenten der Kommunistischen Internationale. Im Wien der zwanziger und dreißiger Jahre waren es einmal mehr die Kaffeehäuser, in denen allerlei konspirative Treffen stattfanden. Im Ausland geriet die österreichische Hauptstadt als kommunistische „Propagandazentrale“ in Verruf. Von „den Russen“ entscheidend geprägt wurde ein Teil Wiens schließlich in den Jahren von 1945 bis zum Österreichischen Staatsvertrag. Daran erinnert nicht nur das Denkmal für die Rote Armee am Schwarzenbergplatz. Ereignisse, Personen, Institutionen – welche Spuren haben sie in Wien hinterlassen und welche Geschichten können sie uns erzählen? Beginnend mit den „Moskowitischen“ Missionen der Frühen Neuzeit, allen voran der „Gesandtschaft“ Peters des Großen, versuchen die beiden Autoren darauf Antworten zu geben.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783205772637
Herausgeber
Böhlau Wien
Sonderedition
Nein
Autor
Hannes Leidinger
Seitenanzahl
232
Auflage
1
Einbandart
Broschiert
Einbandart Details
Paperback

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