Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Optischer Zustand
Beschreibung
Strukturalität, Systematik und das Spiel mit Variablen sind drei zentrale Aspekte der konkreten Kunst in den 1950/60er Jahren. Britta Schröder analysiert die von den Künstlern angewandten Werksysteme – von der einfachen mathematischen Reihe bis zur computergesteuerten Simulation quasi-chaotischer Abläufe. Ob man über ein Ornament, eine Bildserie, über Computerkunst oder einen künstlerischen Versuchsaufbau spricht: Stets ergibt sich aus der Anschauung systematisch konzipierter Kunst die Frage nach den systeminternen Determinanten und Variationsmöglichkeiten. Die Autorin widmet sich dieser Frage am Beispiel der konkreten Kunst, die sich seit den 1930er Jahren durch eine fortschreitende Typisierung, Serialisierung und Systematisierung der Form auszeichnete. Ihren vorläufigen Höhepunkt erreichte dieser Prozess in den strukturellen Werkordnungen und Werkprogrammierungen der 1950/60er Jahre. Britta Schröder entwickelt erstmals eine Typologie der Systeme, nach denen die Bilder, Skulpturen, Installationen und kinetischen Objekte der konkreten Kunst in diesem Zeitraum entworfen wurden. Untersucht werden u.a. Werke von Josef Albers, Pol Bury, Gerhard von Graevenitz, François Morellet, Bridget Riley und Nicolas Schöffer. Im Spannungsfeld zwischen strenger Systematik und visueller sowie logischer Mehrdeutigkeit berühren diese Kunstwerke eine Vielzahl elementarer Fragestellungen: Sie greifen unser Zeiterleben, unsere Orientierungsfähigkeit und unser Kausaldenken auf und überführen das scheinbar Eindeutige in die Ambivalenz gleichwertiger Sicht- und Verständnismöglichkeiten.
Dieses Produkt haben wir gerade leider nicht auf Lager.
ab 20,79 €
Derzeit nicht verfügbar
Derzeit nicht verfügbar

Handgeprüfte Gebrauchtware

Bis zu 50 % günstiger als neu

Der Umwelt zuliebe

Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.07.2008
Sprache
Deutsch
EAN
9783496013891
Herausgeber
Reimer, Dietrich
Sonderedition
Nein
Autor
Britta Schröder
Seitenanzahl
318
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Mathematisches Kalkül und programmiertes Chaos
Autorenporträt
Britta Schröder; Studium der Kunstgeschichte, Archäologie und italienischen Literatur in Marburg und Köln; Arbeit als freie Lektorin und Autorin zahlreicher Beiträge in kulturhistorischen Lexika; seit 2005 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Museum Haus Konstruktiv Zürich
Schlagwörter
Chaos, 1950er/60er Jahre, Kalkül, Konkrete Kunst
Höhe
240 mm
Breite
17 cm

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

-.-
Leider noch keine Bewertungen
Leider noch keine Bewertungen
Schreib die erste Bewertung für dieses Produkt!
Wenn du eine Bewertung für dieses Produkt schreibst, hilfst du allen Kund:innen, die noch überlegen, ob sie das Produkt kaufen wollen. Vielen Dank, dass du mitmachst!