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Der Umwelt zuliebe

Studien zu einer störungsspezifischen klientenzentrierten Psychotherapie

Ute Binder (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Es wird hier das Konzept von Carl Rogers auf der Grundlage umfassender Erfahrungen mit Schizophrenen, psychosomatisch Erkrankten und depressiven Patienten weiterentwickelt in Richtung auf klinisch relevante Behandlungsmodelle. Zentral ist der Versuch, von einem inhaltlichen Verständnis für Störungen auszugehen und darauf bezogene therapeutische Konzepte zu entwerfen. Dieser in die Zukunft weisende Ansatz ermutigt auch bei schweren Krankheitsbildern zu geduldiger realistischer therapeutischer Arbeit. Ute und Dr. Johannes Binder arbeiten seit über 20 Jahren in einer psychotherapeutischen Gemeinschaftspraxis in Frankfurt a. M. In diesem Buch stellen sie sich erneut der Auseinandersetzung und zum Teil kontroversen Meinungsbildung um die Chancen der Gesprächspsychotherapie bei schweren psychischen Störungen. Es richtet sich an alle mit psychisch kranken Menschen arbeitenden Berufsgruppen.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2006
Sprache
Deutsch
EAN
9783880742390
Herausgeber
Verlag Dietmar Klotz GmbH
Sonderedition
Nein
Autor
Ute Binder
Seitenanzahl
471
Auflage
4
Einbandart
Taschenbuch
Buch Untertitel
Schizophrene Ordnung /Psychosomatisches Erleben /Depressives Leiden
Autorenporträt
Ute Binder und Dr. Johannes Binder arbeiten seit 25 Jahren in einer psychotherapeutischen Gemeinschaftspraxis in Frankfurt am Main. Ihr psychotherapeutisches Engagement und ihr wissenschaftliches Interesse richtet sich vor allem auf die Arbeit mit Schwergestörten und Randgruppen. Sie haben teilweise auch in Zusammenarbeit mit anderen Autoren, mehrere Untersuchungen veröffentlicht.
Schlagwörter
Psychosomatik, Störungsspezifische Defizite, Psychologie, Depression, Psychotherapie, klientenzentrierte Psychotherapie, Schizophrenie
Thema-Inhalt
JM - Psychologie
Inhaltsverzeichnis
1. Schizophrene Ordnung Therapeutische Grundorientierungen Konkret praktische Beschreibung der Rahmenbedingungen Störungsspezifische Defizite Exkurs über Symbiose Symbiose in schizopräsenten Familien Das Nähe-Distanz-Problem Die mangelnde Ich-Abgrenzung Die Macht-Ohnmachtproblematik Das Hierarchisierungsdefizit und das Zeiterleben Abschließende Betrachtung klientenzentrierter Psychotherapie bei Schizophrenen 2. Psychosomatisches Erleben Theorie Grundstrukturen Über asymbiotische Nähe 3. Depressives Leiden Eigene Erfahrungen mit der Unzulänglichkeit unmittelbarer Einfühlung in die emotionale Befindlichkeit von Moment zu Moment Diskrepanz zwischen emotionalen Erlebnisinhalten und Bedürfnissen einerseits und normativer Wertwelt andererseits bei depressiven Patienten Fremdbestimmung Depressive Unveränderlichkeit Bedeutungen für das Therapeutenverhalten Vergleichende Wahrnehmung und depressive Ich-Schwäche Therapeutische Handlungsmöglichkeiten Depressive Ich-Schwäche als Folge der Ambivalenz zwischen Abhängigkeitswünschen und Autonomiestreben Grundsätzliche Prionät der Beziehungsebene als gelernte Überlebensstrategie zur Erhaltung von Basisharmonie Der Wunsch nach und der Anspruch an die eigene Verwirklichung überhöhter moralisch ethischer Forderungen bedingen Orientierungslosigkeit in der Einschätzung der Bedürftigkeit anderer Das voluntative Defizit Erfahrungen von Überforderung Omnipotenzansprüche und Omnipotenzpflicht Das rigide Entweder-Oder im Erleben Aspekte von strukturellem Verstehen und spezifischer Wahrnehmung Die zentrale Bedeutung des voluntativen Defizits bei der Behandlung von depressiven Störungen Voluntatives Defizit und aggressive Regression

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

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