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Das Jahr 1849 oder Der badensche Feldzug

Karl H Krause (Unbekannter Einband, Deutsch)

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Beschreibung
Autor: Karl-Heinrich Krause, Bearb.: Margarete und Peter Brauscheid, 1.Auflage 1998, Paperback mit 48 Seiten. Neu gesetzt. Inhaltsverzeichnis Einführung - Die badische Revolution, Vorgeschichte und zeitlicher Ablauf 6 Der badensche Feldzug - Aufzeichnungen von Karl Heinrich Krause 8 - erwähnte Stationen: Erfurt 9 Gotha 10 Marksuhl 11 Hersfeld 12 Wetzlar 12 Butzbach 13 Homburg 14 Frankfurt am Main 14 Darmstadt 15 Unterlautenbach 17 Ladenburg 19 Schriesheim 20 Heidelberg 21 Neckargemund 22 Wiesloch 22 Langenbrücken 22 Karlsruhe 22 Steinmauern 23 Raststatt 31 Bühl 34 Kehl 34 Straßburg 34 Baden-Baden 35 Kleine Selbstbiografie von Karl Heinrich Krause, Bad Langensalza 40 Lebensdaten in Zusammenfassung 48 Der badensche Feldzug (Auszug) Am Morgen des 5. Mai des Jahres 1849 führte mich ein Geschäftsweg an dem Hause eines guten Freundes, welcher mit mir zu gleicher Zeit Soldat gewesen war, vorbei. / August Damm / Ich war schon einige Schritte vorbei, als er hinter mich herrief, ob ich schon die Neuigkeit erfahren hätte. Ich ging wieder zurück und sprach mit ihm, daß mit der Neuigkeit noch keine Noth vorhanden sei / Es betraf nähmlich die Ordre wegen Einberufung der Landwehr / in dem bloß von Landwehr die Rede sei und nicht von Reserve. Wir waren noch Reservisten. Jedoch erhoben sich viele Bedenklichkeiten für das Für und das Wider meiner Meinung. Gründe wurden durch Gegengründe verworfen und so hätte wohl unsere Debatte vielleicht noch länger gedauert, wenn nicht eben der Stammunteroffizier, welcher eben von der Post kahm, zwischen uns trat mit der Anrede: Mittwoch den 9ten Mai treffen wir uns in Erfurt! Wir auch mit? war meine Frage, welche sich unwillkürlich auf meine Zunge drängte. Alles Alles muß fort, war seine Antwort, es bleibt diesmal Keiner verschohnt. Ich mußte meine Standhaftigkeit ganz zusammen nehmen, daß ich sie nicht vor Schreck verlor, denn ich konnte nicht umhin, daß blutroth und schneeweiß in meinem Gesichte das Haschen spielte. So verstrich der Tag. Nachrichten, die mir zu Ohren kahmen, waren die, daß hier einer der schon mit einem Beine im zweiten Aufgebot stand, Ordre erhalten hatte, dort einer, der Geschäft, Frau und Kinder hatte, hatte Ordre erhalten u.s.f. Aber aus all dem Gehörten, stellte sich mir daß günstige Resultat her-aus: es betrifft bloß die Landwehr, die Reserve ist für dieß mal frei. So kahm der Mittag des anderen Tages / es war ein Sonntag / herbei. Ich stand eben vom Tische auf, steckte mir wohlgemuth eine Zygarre an, welche ich in der schönen Mailuft zu blauen Wölkchen verarbeiten wollte und sah so zum Fenster hinaus. Die Nase hatte noch nicht das Freie gerochen, als mir auch schon ein Polizeidiener meine Stellungsordre unter dieselbe hielt. Wohl bekomms! Das war doch ein Dessert zum Mittagstisch, das konnte der Guckuck hohlen. Sie lautete so unzweideutig, daß auch nicht ein einziges Wenn oder Aber aufzubringen war. Sie lautete: Mittwoch den 9ten d. M. hat sich der Reservist Karl Heinrich Krause unfehlbar 10 Uhr am Zeughause in Erfurt einzufinden. Abgemacht Sela; daß war Viel in wenig Worten. Was halfs? Hier half nun kein Mausspitzen, es mußte gefiffen werden. Eine rauhe, kalte Luft verkündigte schon vor Sonnenaufgang einen unfreundlichen Tag. Und wirklich, eh noch der Tag graute, hatte schon ein feiner Regen dem einsamen Wanderer sein blasses Gesicht in ein blaues umgefärbt.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1998
Sprache
Deutsch
EAN
9783932554384
Herausgeber
Verlag Rockstuhl
Sonderedition
Nein
Autor
Karl H Krause
Seitenanzahl
48
Einbandart
Unbekannter Einband

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