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Beschreibung
Sommer in Stockholm – doch dieses Verbrechen lässt ihr Herz gefrieren. Sommer in Stockholm. Die Nächte hell, die Temperaturen ungewöhnlich hoch. Für Siri Bergman ist es der erste Tag in ihrem neuen Job. Nachdem ihre Praxis schließen musste, arbeitet die Psychotherapeutin nun bei der Polizei – als Profilerin soll sie psychologische Täterprofile erstellen. Gleich ihr erster Fall ist von großer Brisanz: Ein Mörder hat es auf attraktive, gut situierte Männer abgesehen – homosexuelle Männer. Er tötet sie und schneidet ihnen das Herz heraus. Ist der Mörder ein verrückter Schwulenhasser? Oder deutet die Grausamkeit der Tat auf einen ganz anderen Zusammenhang hin?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.06.2015
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Schwedisch
EAN
9783442749133
Herausgeber
btb
Titel in Originalsprache
Mannen utan hjärta
Serien- oder Bandtitel
Psychotherapeutin Siri Bergmann ermittelt
Sonderedition
Nein
Autor
Camilla Grebe, Åsa Träff
Seitenanzahl
448

Hersteller: btb Taschenbuch, Neumarkter Straße 28, München, Deutschland, produktsicherheit@penguinrandomhouse.de, Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH

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3.8
Aus 4 Bewertungen zu Mann ohne Herz
Aus 4 Bewertungen zu Mann ohne Herz
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ein interessanter Krimi mit kleinen Schwächen
mrs-lucky - Bewertet am 25.08.2015
Zustand: Sehr gut
Als ich begonnen habe "Mann ohne Herz" zu lesen, war mir nicht bewusst, dass dies bereits der vierte Band um die Psychologin Siri Bergmann ist. Die vielen Andeutungen zu Siris offenbar dramatischer Vorgeschichte ließen mich stutzig werden, und ein Blick in den inneren Klappentext verhalf zur Aufklärung. Obwohl es im Verlauf der Geschichte einige Erklärungen zu Siris Streit mit ihrer ehemaligen Freundin Aina gibt und dazu, weshalb sie neuerdings für die Polizei arbeitet, hatte ich das Gefühl, Siri als Charakter nicht wirklich greifen zu können. Ich denke, dass hier im Vorteil ist, wer die anderen Bände kennt und Siris persönliche Entwicklung besser nachvollziehen kann. Da Siri eine der wichtigsten Personen des Buches ist und ihr Privatleben eine große Rolle spielt, blieb bei mir immer ein gewisses Gefühl der Lücke. Ansonsten ist das Buch spannend geschrieben, man merkt ihm an, dass zumindest eine der Autorinnen über fundiertes Wissen aus dem Bereich der Psychologie verfügt. Ein skrupelloser und gut organisierter Mörder scheint wahllos und brutal zu morden, erst ist ein prominenter Schwuler sein Opfer, dann ein kleiner Junge. Die Tatwaffe bildet eine Verbindung zwischen den Morden jedoch nicht zwischen den Opfern. Da der Täter keine Spuren hinterlässt, tappt die Polizei im Dunkeln. Deshalb wird die Täterprofilgruppe der Stockholmer Polizei zur Hilfe geholt, zu der auch Siri seit neustem gehört. Diese verhört Zeugen und Beteiligte, um Verbindungen und Gemeinsamkeiten zwischen den Opfern zu finden und so dem Täter auf die Spur zu kommen. Der Krimi ist in mehrere Erzählebenen geteilt. Zum einen berichtet Siri aus der Ich-Perspektive ihre Sicht der Ereignisse, zum anderen werden in Rückblicken die Erinnerungen und Erlebnisse eines jungen Mannes dargelegt. Aber auch die Gedanken anderer Beteiligter werden in einigen Abschnitten aus ihrer jeweiligen Sicht geschildert und vermitteln auf diese Weise sehr eindringlich ihre Gefühle. Das Buch ist an einigen Stellen brutal ohne aber abstoßend zu wirken. Die Geschichte ist komplex aufgebaut, der Leser kann miträtseln und wird an einigen Stellen überrascht. Ich als Neueinsteigerin in die Reihe konnte lediglich mit der Hauptfigur Siri Bergman nicht wirklich warm werden und fand es störend, dass ihrer Person mit ihrer derzeitigen Labilität und Unsicherheit so viel Raum gegeben wird.
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Das traurige Herz
Jenny - Bewertet am 03.07.2015
Zustand: Sehr gut
Siri Bergman, ehemalige Psychologin unterstützt seit Neuestem das Profilerteam der Stockholmer Polizei. Ihr erster „Fall“ führt sie in das Schwulenmilieu der Hauptstadt. Ein prominenter Homosexueller wird brutal hingerichtet und sein herausgeschnittenes Herz in einer Silberschale präsentiert. Als weitere Morde geschehen, die in direktem Zusammenhang zu stehen scheinen, versuchen Siri und ihr Team ein geeignetes Täterprofil zu erstellen. Handelt es sich um Hassverbrechen oder um einen persönlichen Rachefeldzug? In diesem Psychothriller liegt der Fokus auf der Ermittlertätigkeit und den persönlichen Befindlichkeiten der Protagonisten. Mittels zweier Handlungsstränge entwirft das Autorenduo einen Kriminalfall um Schuld und Rache, um enttäuschte Liebe und verletzte Gefühle. Der Schreibstil ist modern, leicht zu lesen und generell ansprechend, so dass man auf reichlich 400 Seiten gut unterhalten wird. Dennoch widmet sich ein Großteil des Buches dem Leben von Siri Bergman, ihren Ängsten und Sehnsüchten, ihren Eheproblemen und der Last einer unfreiwillig beendeten Freundschaft. Dadurch tritt der Kriminalfall immer wieder in den Hintergrund und verliert zusehends an psychologischer Raffinesse. Fazit: Meine Ansprüche an einen spannungsgeladenen Psychothriller wurden hier nicht ganz erfüllt. Die Nebenhandlung lenkt vom eigentlichen Schwerpunkt ab und mir fehlt auch der kontinuierliche Blick in die Seele des Mörders – meist plätschert das geschriebene Wort vor sich hin. Das Buch liest sich gut und hat einen großen Unterhaltungswert, der zündende Funke konnte aber nicht überspringen.
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Mann ohne Herz
Miss.mesmerized - Bewertet am 29.06.2015
Zustand: Exzellent
Die Hitze hat Stockholm fest im Griff. Siri Bergman würde lieber mit ihrem Partner Markus und dem gemeinsamen Sohn Urlaub machen, aber nachdem sie grade eine neue Stelle als beratende Psychologin bei der Polizei angetreten hat und ihr erster Fall wartet, ist dies nicht möglich. Ein homosexueller Promi wird ermordet, pikantes Detail: das Herz wird ihm nach dem Tod auch noch entfernt. Es deutet vieles auf eine Hasstat hin, doch mit derselben Mordwaffe wird nur wenige Tage später ein 4-jähriger Junge erschossen. Die Fälle scheinen in kein Muster zu passen, doch dann zeigt sich, dass es eine Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Mord gibt und ein junger Mann mit offenkundigen psychischen Problemen rückt ins Visier der Ermittler. Der Fall ist interessant konstruiert und lässt lange Zeit die Frage nach dem Täter als obsolet erscheinen, da man parallel mehrere Erzählprespektiven erhält und somit auch die Geschichte des potentiellen Mörders kennt. Die Motive entwickeln sich langsam zu einem stimmigen Gesamtbild, das sich jedoch unerwartet nochmals verschiebt und dennoch eine logische, neue Sicht bietet. Die Spannung erfährt der Roman daher weniger aus der bekannten Frage des „Whodunnit“, sondern mehr aus dem Katz-und-Maus-Spiel zwischen Ermittlern und Täter und der Frage, wann und wie sie ihn zu fassen bekommen. Der Titelzusatz „Psychothriller“ ist für mein Empfinden irreführend. Hier wird nicht mit der psychischen Anspannung des Lesers gespielt, sondern es handelt sich um einen Thriller, in dem psychische Erkrankungen eine wesentliche Rolle einnehmen und relevant für die Taten sind. Dies tut dem Ganzen jedoch keinen Abbruch, für mich war der Roman trotzdem spannend und unterhaltsam. Einziger Minuspunkt ist das geschilderte Privatleben der Protagonistin. Dies ist nicht nur völlig uninteressant, sondern hat für mich die Figur nicht nur schwer an Sympathie verlieren lassen, sondern dem ganzen Roman in eine depressiv-negative Stimmung verliehen, die mich beim Lesen zunehmend gestört hat. Für mich darf ein Thriller oder Krimi auch gerne ohne die Privatprobleme gestörter Ermittler auskommen. Fazit: spannender Fall mit kleinen Abstrichen.
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Mann ohne Herz
Rebekka - Bewertet am 19.06.2015
Zustand: Exzellent
Das Buch "Mann ohne Herz" beginnt sehr gut. Detailiert wird beschrieben, wie der Antiquitätenhändler Jussi Stahl ermordet wird und wie ihn sein Lebensgefährte auffindet. Siri Bergmann, Psychologin und Profilerin bei der Stockholmer Polizei, ist ganz frisch dabei und Jussi Stahl ist ihr erster Fall.  Im Verlauf der Geschichte wird ein kleiner Junge auf dem Arm seines Vaters erschossen und es kommt nach und nach eine Verbindung zu Jussi ans Licht. Der Mörder hat es auf wohlhabende Schwule abgesehen. Nach zwei Morden von Serienmord zu sprechen, ist sehr gewagt, wird davon im allgemeinen doch erst nach drei Morden gesprochen. Ich habe in meinem Bekanntenkreis keine schwulen Männer und fand einige Ansichten (z.B. die einer Mutter) interessant. Nur fand ich letztendlich das Motiv des Mörders zu "gering" um so brutal zu handeln. Auch der Sinn des erschossenen Jungen, auch wenn es ein Unfall war, war für mich nicht ersichtlich. Klar, der Mörder wollte den Vater erschießen, nur warum sollte er nach dem Mord an Jussi, der nahezu perfekt ausgeführt wurde, jetzt Fehler machen? Jetzt die einfache Erschießung durchführen? Passt auch wieder nicht zum Begriff Serienmörder, denn ein solcher tötet gleich bis ähnlich. In dem ganzen Buch wird eine ganze Bandbreite von Problemen/Vorurteilen/gesellschaftkritischen Themen angesprochen. Sei es, dass Siri einen 10 Jahre jüngeren Freund hat oder wie es sich als Schwuler in der heutigen Gesellschaft lebt... Schreibstil: das Buch wurde aus zwei Perspektiven geschrieben. Wir lesen einmal Siris Seite in Ich-Form und und dann "Das traurige Herz" mit diversen in der Vergangenhait liegenden Jahreszahlen, welches in dritter Person geschrieben ist Cover: Typisch "nordisch" ohne viel Schnickschnack. Ich hätte im Bücherregal danach gegriffen, weil eben Psychothriller drauf steht. Mir ist er dafür aber zu "weich"... Fazit: Schnell wegzulesender Thriller mit interessanten Ermittlern und einer tollen Übersetzung von einem begabten Schwesternpaar.
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