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Kardinal Albrecht und die Renaissance in Halle

Ludwig Grote (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

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Beschreibung
Kardinal Albrecht von Brandenburg (1490-1545), Reichserzkanzler und Fürstprimas von Deutschland, Herr über die Erzbistümer Magdeburg und Mainz, war der mächtigste Kirchenfürst, den das alte Reich je gesehen hatte. Eine Ausnahmegestalt als Geistlicher, Politiker und Förderer der Künste. Nicht einfach ein Repräsentant der katholischen Kirche, sondern zudem ein Verfechter des Humanismus, welcher den Geist der Antike mit biblischer Gesinnung zu verbinden suchte. Von 1513 bis 1541 wählte der mächtigste Mann nach dem Kaiser die alte Salzstadt Halle zu seiner Residenz. Im Kernland der Reformation entfaltete Albrecht noch einmal die prunkvolle Hofhaltung eines geistlichen Renaissancefürsten. Die Freude an Glanz und Pracht teilte der Kardinal mit seiner Zeit, darüber hinaus war er mit einem sicheren Gefühl für künstlerische Werte begabt. Albrecht Dürer, Lukas Cranach und Matthias Grünewald lieferten ihre Meisterwerke nach Halle, die Bauten am Ort wirkten bahnbrechend für die Einführung der Renaissanceformen in Mittel- und Norddeutschland. Der Kunsthistoriker Ludwig Grote holt mit seinen so sachkundig wie populär verfassten Aufsätzen 'Kardinal Albrecht und die Renaissance in Halle' (1930) und 'Die Erasmus-Mauritius-Tafel' (1944/1957) den kunstsinnigen Kirchenmann aus dem Schatten seines Gegenspielers Martin Luther. Mit Albrecht wird eine historische Gestalt sichtbar, deren öffentliches Leben in glänzendstem Aufstieg begann und mit dem Unterang aller der Gründungen endete, an die sie ihre ganze Kraft gesetzt hatte.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.2007
Sprache
Deutsch
EAN
9783939335030
Herausgeber
Waldersee Verlag
Sonderedition
Nein
Autor
Ludwig Grote
Seitenanzahl
127
Auflage
1
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Autorenporträt
Ludwig Grote wird 1893 in Halle an der Saale geboren. Studium der Architektur, Kunstgeschichte und Archäologie in Jena, Braunschweig, München und Halle, unterbrochen vom Ersten Weltkrieg. 1922 Promotion bei Paul Frankl in Halle über das druckgraphische Werk des Dürer-Zeitgenossen Georg Lemberger. Von 1924 bis 1933 Landeskonservator und Kunstwart in Anhalt, ab 1927 im Nebenamt Direktor der neu gegründeten Anhaltischen Gemäldegalerie. Grote betreibt 1925 maßgeblich die Übersiedelung des Bauhauses von Weimar nach Dessau. Nach seiner Zwangspensionierung 1933 Verfasser kunsthistorischer Abhandlungen, 1938 erscheint das Standardwerk 'Die Brüder Olivier und die Deutsche Romantik'. Tätigkeiten im Kunsthandel und in der Steinrestaurierung unter anderem im Schlosspark von Sansscouci in Potsdam; Grote lebt mit seiner Familie in Halle, Berlin und München. Während des Zweiten Weltkrieges erneuter Wehrdienst. Von 1949 bis 1951 veranstaltet Grote die ersten großen internationalen Ausstellungen im 'Haus der Kunst' in München: 'Der Blaue Reiter', 'Die Maler am Bauhaus', 'Oskar Kokoschka', 'Max Beckmann zum Gedächtnis' und 'Toulouse-Lautrec'. 1951 Berufung zum Ersten Direktor, später zum Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg, das er bis 1961 leitet. 1968 Wanderausstellung '50 Jahre Bauhaus', die von Stuttgart aus nach London, Amsterdam, Paris, Chicago, Toronto, Pasadena, Buenos Aires und Tokio reist. Tätigkeit als deutscher Kommissar für die großen internationalen Biennalen in Sao Paulo in Brasilien. Ludwig Grote stirbt 1974 im Alter von 80 Jahren in Gauting vor München.
Schlagwörter
Halle (Saale), Maler Matis, Grünewald, Matthias, Erasmus-Mauritius-Tafel, Albrecht von Brandenburg
Höhe
190 mm
Breite
12 cm

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