… Andreas Mand: Andreas Mand ist der Autor einiger Romane, die ab den 1980er Jahren bei kleineren deutschsprachigen Literaturverlagen erschienen, manche davon in zum Teil weiterentwickelten Lizenzausgaben auch bei Publikumsverlagen. Der Erzähler ist oft ein rebellischer Heranwachsender namens Paul Schade; ähnlich seinem Pseudonym in einer Essener Schülerzeitung. Das Verfahren in Büchern wie "Kleinstadthelden" (1996), "Das rote Schiff" (1994/97), "Paul und die Beatmaschine" (2006) oder "Vaterkind" (2001) würde man heute Autofiktion nennen. Die Methode entwickelt sich im Laufe der Zeit mit unterschiedlichen dokumentarischen Anteilen. Die Titel sind locker miteinander verknüpft, wobei sie nicht in chronologischer Reihenfolge entstanden. "Pauli, Distant Caretaker" ist sein erstes Buch seit 2015.
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