… Carl Weissner
studierte Amerikanistik an den Universitäten Heidelberg und Bonn, gab Ende der sechziger Jahre eine Underground-Zeitschrift heraus und erforschte mit einem Fulbright-Stipendium die literarische Alternativszene in New York und San Francisco.
Anschließend übersetzte er viele Jahre lang seine amerikanischen und britischen Freunde ins Deutsche: Bukowski, Burroughs, Algren, Ginsberg, J. G. Ballard.
Bekannt wurde er als einer der wenigen Literaturagenten, die ihre Autoren europaweit vertreten (Bukowski, Paul Bowles, John Fante). Sein erster englischsprachiger Roman erschien 1970 in San Francisco; sein letzter, Death in Paris, ist auf der Burroughs-Website www.realitystudio.org zu lesen. Weissners deutschsprachiger Debütbestseller „Manhattan Muffdiver“ erschien 2010 bei MILENA.
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