… Christina Prauss besuchte das Goethegymnasium bis zum Abitur 1973. In Göttingen studierte sie Deutsche Philologie, Geschichte, Archäologie und Europäische Ethnologie. Anschließend war sie in Hamburg, Göttingen und Nürnberg in Antiquariaten, Auktionshäusern, Bibliotheken und Archiven tätig. Erste Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Buchwesens, darunter 2001 „Idylle, Polemik und Wohllaut“ über den Homer-ÜbersetzerJohann Heinrich Voß. Des Weiteren veröffentlichte sie Arbeiten zur Niedersächsischen Regionalgeschichte wie 2002 biografische Skizzen in den „Göttinger Gedenktafeln. Ein biografischer Wegweiser“. Ihre Geschichte des Goethegymnasiums erschien 2009 unter dem Titel „Eine Schule der Frauen. Aufstieg,Fall und Neubeginn der Goetheschule in Hildesheim“.Zurzeit bereitet sie eine Publikation über die Emigration von Goetheschülerinnen, u. a. der Töchter Löbenstein und Plaut aus Hildesheim, vor. Christina Prauss lebt als Publizistin in Berlin.
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