… Daniel Libeskind, geboren 1948 in Polen, nahm 1965 die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Er studierte Musik in Israel und stand in New York als Akkordeon-Virtuose auf der Bühne, danach Architekturstudium und Abschlüsse in Geschichte und Theorie der Architektur. Zu seinen bekanntesten Werken zählen das Jüdische Museum in Berlin, das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück, das Imperial War Museum North in Manchester, das Royal Ontario Museum in Toronto und das Denver Art Museum. Libeskind hat an vielen Universitäten der Welt gelehrt und Vorträge gehalten; er ist Mitglied der Berliner Akademie der Künste und hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, zuletzt den American Academy of Arts and Letters Award for Architecture, den Berliner Kulturpreis und den Deutschen Architekturpreis. Nach 13 Jahren in Berlin lebt er seit Anfang 2003 mit seiner Frau Nina und seinen drei Kindern wieder in New York.
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