… Elsa Osorio wurde 1952 in Buenos Aires geboren. Die heute vorwiegend in Madrid lebende Argentinierin arbeitet als Journalistin, Dozentin und Drehbuchautorin für Film und Fernsehen. "Mein Name ist Luz" ist ihr sechster Roman, für den sie, neben zahlreichen anderen Preisen, den argentinischen "Premio nacional de Literatura" erhielt. Mit dem Thema der Kinder von "Desaparecidos", von "Verschwundenen", hat sie ein Kapitel aus der Geschichte der Militärdiktatur aufgegriffen, das in der argentinischen Öffentlichkeit gerade in letzter Zeit für Aufruhr und Empörung gesorgt hat. Auch die deutsche Presse hat das Thema inzwischen aufgenommen. Elsa Osorios Roman ist Anstoß für viele weitere Suchen geworden.
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