… Erik Larson schreibt für das "Time Magazine". Zuvor war er lange Jahre Reporter für das "Wall Street Journal" und hat außerdem für Magazine wie "Harpers", "The Atlantic", "The New Yorker" und "The New York Times Magazine" gearbeitet. Er unterrichtet das Schreiben von Non-Fiction an der Hopkins State University. Larson lebt mit seiner Frau und drei Töchtern in Seattle und ist Autor mehrerer Bücher.
2000 erschien bei S. Fischer "Isaacs Sturm", ausgezeichnet von "bild der wissenschaft" als Wissenschaftsbuch des Jahres 2000 in der Kategorie Unterhaltung: "Das spannendste Buch". "Der Teufel von Chicago" stand auf Platz 1 der amerikanischen Bestsellerliste.
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