… Fahim Amir lebt als Philosoph und Künstler in Wien; er beschäftigt sich mit den Übergängen von NaturKulturen und Urbanismus, Performance und Utopie, kolonialer Historizität und Modernismus. Amir lehrt an der Kunstuniversität Linz sowie an weiteren europäischen und internationalen Universitäten, betrieb die Bar Schnapsloch und den Verlag Proll Positions, und arbeitete in unterschiedlichen Projekten mit Künstler*innen wie Deichkind, Chicks on Speed, Rocko Schamoni und Ted Gaier. Als Teil der Performancegruppe Dolce & Afghaner trieb er mit Plakaten und Interventionen österreichische Rechtspopulist*innen und Boulevardmedien auf die Palme. Daneben war Amir Kurator von Symposien zu Neuer Musik (Ferienkurse Darmstadt), Live-Art-Festivals (Kampnagel Hamburg) und Ausstellungen (Secession Wien). Zuletzt erschien von ihm das Nachwort zu Donna Haraways »Manifest für Gefährten« (Merve 2016).
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