… Friedrich Romig (geb. 1926), Dozent für Volkswirtschaftstheorie und Volkswirtschaftspolitik in Wien, Graz und Aachen. Der Schüler seines Habilitationsvaters Walter Heinrich ist ein Enkelschüler von Othmar Spann, dem Begründer der Ganzheitslehre. Dr. Romig veröffentlichte über 250 wissenschaftliche Arbeiten und Rezensionen und steuerte Beiträge zu vielen Festschriften bei. Zu seinen vielbeachteten Büchern gehörte u. a. Die Rechte der Nation (2002); überdies war Romig einer der Hauptmitarbeiter am Lexikon des Konservatismus (1996). Während der EU-Beitrittskampagne 1992–1994 war er Europabeauftragter der Diözese St. Pölten und Mitglied der Europakommission der Österreichischen Bischofskonferenz. 1975 wurde Romig das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich verliehen. — Im REGIN-VERLAG ist 2011 Romigs Werk Der Sinn der Geschichte mit einem Vorwort von Prof. Ernst Nolte erschienen.
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