… Gisela May, geb. 1924 in Wetzlar, Schauspielschule in Leipzig, erste Engagements in Dresden, Görlitz, Schwerin und Halle, 1951 zu Wolfgang Langhoff ans "Deutsche Theater", von 1962 bis 1992 am Berliner Ensemble, anschließend Engagements am Renaissance Theater, Theater des Westens, an der Deutschen Staatsoper und dem Metropol Theater in Berlin, feiert weltweit Erfolge als Interpretin Brechtscher Songs, gab Konzerte in der Mailänder Scala, Carnegie-Hall in New York, Opernhaus in Sydney, zahlreiche Filmrollen, z. B. in "Frau Jenny Treibel" (1975), "Die Hello-Sisters" (1990), "Adelheid und ihre Mörder" (1998-2002), geehrt mit vielen Preisen wie z. B. dem "Grand Prix du disque" in Paris, "Deutscher Kleinkunstpreis", "Filmband in Gold" etc., Verdienstorden des Landes Berlin (2000), lebt in Berlin.
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