… Harold R. Isaacs (1910–1986), geboren in New York, ging nach dem Studium an der Columbia-Universität im Alter von 21 Jahren als Journalist nach China, wo er Teile des Landes bereiste und über fünf Jahre blieb. Ursprünglich in Kontakt mit der Kommunistischen Partei, schloss er sich 1934 den chinesischen Trotzkisten an und begann die Arbeit an der »Tragödie der chinesischen Revolution«. Er sammelte dafür hunderte Dokumente, viele aus versteckten Archiven, befragte Revolutionsteilnehmer und diskutierte und korrespondierte den Entwurf mit Leo Trotzki, der auch das Vorwort zu dem Buch schrieb.
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