… Die Familie Nöldeke
Bis heute ist der Zusammenhalt innerhalb der sich weit verzweigenden Familie sprichwörtlich. Sie wurde im Jahre 1853 als „Bund der Familie Nöldeke“ organisiert und ab 1900, mit der Gründung der Vereinsregister bei den Amtsgerichten, als „Verein der Familie Nöldeke e.V.“ geführt. Ein Teil dieser Familie ist die „Göttinger Linie“ in unmittelbarer Nachfolge des Heinrich Arnold Nöldeke (1768-1839), langjährigem Oberpostmeister in Göttingen. Ein Zusatz “Göttinger Linie/Osnabrück“ bezieht sich auf dessen Enkel Karl Nöldeke (1857-1926), der als Jurist von 1907 bis 1926 in Osnabrück lebte. Seine 2. Ehefrau Helene (1872-1953) wohnte dort bis zu ihrem Tode, so dass sich die Nachkommen mit dieser Stadt verbunden fühlen.
Die sieben Kinder des Karl Nöldeke aus dessen zwei Ehen haben im Frühjahr 1942 den „Geschwisterrundbrief“ in Umlauf gebracht, der in diesem Buch wiedergegeben wird.
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