… Hilmar Hoffmann, 1925 als Kaufmannssohn in Bremen geboren, begann seine kulturpolitische
Karriere 1954 – als damals jüngster Direktor einer Volkshochschule – in Oberhausen,
einer Bergarbeiterstadt, die ihn 1965 auch zum Kulturdezernenten wählte. Fünf Jahre später
wechselte Hoffmann als Kulturdezernent nach Frankfurt. Hier schuf er mit dem Museumsufer,
Stadtteilbibliotheken, Bürgerhäusern, der Alten Oper und einem mitbestimmten
Theater in 20 Jahren eine kulturelle Infrastruktur, die über den höchsten Etat aller europäischen
Städte verfügte. Zu den wichtigen unter vielen Ehrungen zählen die Berufung zum
Ehrensenator der Universitäten Frankfurt und Tel Aviv sowie die Verleihung des Hessischen
Kulturpreises für sein Lebenswerk im Jahr 2012.
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