… Johannes Gross, geboren 1932, wurde nach dem Studium der Philosophie und der Rechte Bonner Korrespondent und später Ressortchef Politik der "Deutschen Zeitung", 1962 Leiter der politischen Abteilung des Deutschlandfunks, 1968 Chefredakteur und stellvertretender Intendant der Deutschen Welle. 1974 wurde er Chefredakteur der Zeitschrift "Capital", 1980 Herausgeber von "Capital" und "Impulse". Von 1977 bis 1984 leitete er die ZDF- Sendung "Die Bonner Runde".
In der DVA erschienen 1980 "Unsere letzten Jahre", 1985 die erste Sammlung seiner Notizen im FAZ-Magazin, 1989 "Phoenix in Asche", 1995 "Begründung der Berliner Republik", 1996 "Tacheles gesprochen". Johannes Gross verstarb im September 1999.
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