… Ludwig Grote (1893–1974), geb. in Halle (Saale). Studium der Architektur, Kunstgeschichte und Archäologie in Jena, Braunschweig, München und Halle. Einsatz im I. Weltkrieg. 1922 Promotion bei Paul Frankl in Halle. 1924 bis 1933 Landeskonservator und Kunstwart in Anhalt, ab 1927 im Nebenamt Direktor der neu gegründeten Anhaltischen Gemäldegalerie. Nach seiner Zwangspensionierung 1933 Verfasser kunsthistorischer Abhandlungen. Von 1949 bis 1951 veranstaltet Grote die ersten großen internationalen Ausstellungen im »Haus der Kunst« in München: unter anderem »Der Blaue Reiter« und »Die Maler am Bauhaus«. 1951 Berufung zum Ersten Direktor, später zum Generaldirektor des Germanischen Nationalmuseums in Nürnberg.
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