… Paul Gerhardt (1607-1676) studierte von 1628 bis 1642 Theologie in Wittenberg. 1643 bis 1651 war er als Hauslehrer in Berlin tätig. Dann übernahm er das Amt als Probst in Mittenwalde, wo er seine glücklichste und dichterisch fruchtbarste Zeit erlebt. Sein Ruf an die Berliner Nicolaikirche 1657 fällt mit dem Streit um das Kurfürstliche Toleranzedikt zusammen und führt 1666 zur Amtsenthebung. 1669 wechselt er als Archidiakonus nach Lübben. Von Paul Gerhardt sind etwa 134 deutsche und 14 lateinische Gedichte bekannt.
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