Bis zu 50 % günstiger als neu 3 Jahre rebuy Garantie Professionelles Refurbishment
ElektronikMedien
Tipps & News
AppleAlle anzeigen
TabletsAlle anzeigen
HandyAlle anzeigen
Fairphone
AppleAlle anzeigen
iPhone Air Generation
GoogleAlle anzeigen
Pixel Fold
HonorAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
Honor SerieY-Serie
NothingAlle anzeigen
OnePlusAlle anzeigen
OnePlus 11 GenerationOnePlus 12 Generation
SamsungAlle anzeigen
Galaxy XcoverWeitere Modelle
SonyAlle anzeigen
Weitere Modelle
XiaomiAlle anzeigen
Weitere Modelle
Tablets & eBook ReaderAlle anzeigen
Google
AppleAlle anzeigen
HuaweiAlle anzeigen
MatePad Pro Serie
MicrosoftAlle anzeigen
XiaomiAlle anzeigen
Kameras & ZubehörAlle anzeigen
ObjektiveAlle anzeigen
System & SpiegelreflexAlle anzeigen
WearablesAlle anzeigen
Fitness TrackerAlle anzeigen
SmartwatchesAlle anzeigen
Xiaomi
Konsolen & ZubehörAlle anzeigen
Lenovo Legion GoMSI Claw
NintendoAlle anzeigen
Nintendo Switch Lite
PlayStationAlle anzeigen
XboxAlle anzeigen
Audio & HiFiAlle anzeigen
KopfhörerAlle anzeigen
FairphoneGoogle
LautsprecherAlle anzeigen
Beats by Dr. DreGoogleYamahatonies
iPodAlle anzeigen

11 Tipps für einen nachhaltigen Urlaub

rebuy Team - 16.07.2024

Ob Roadtrip, Camping, Hotelaufenthalt oder Backpacking: beim Reisen geht es nicht nur darum, uns selbst etwas Gutes zu tun, sondern dabei auch auf unsere Umwelt zu achten. Wie? Hier kommen elf Tipps!

1. Nachhaltig buchen

Wer es retro mag, geht ins Reisebüro – der moderne Traveller, bucht seine Reise online. Das geht einfach und die dafür einschlägig bekannten Online-Portale kennen wir natürlich alle.

Neben diesen gibt es aber auch eine Handvoll Websites, die zwar (noch) nicht so bekannt sind, dafür aber einen größeren Fokus auf das Thema Nachhaltigkeit und Ökologisch Reisen legen. Buchst du deinen Urlaub beispielsweise auf Reisen mit Sinnen, so hast du die Möglichkeit nicht nur fair zu reisen, sondern kannst sogar an Volunteer-Programmen teilnehmen, bei dem du z. B. aktiv einen Beitrag zum Tierschutz leistest. Ein weiteres nachhaltiges Buchungsportal ist Gutbürger.Reisen – hier wird die Provision für deine Buchung automatisch genutzt, um den CO2 Aufwand für deinen Urlaub über den Dienstleister Atmosfair zu kompensiert. 

Und was die Urlaubsrecherche grundsätzlich angeht: Nutze am besten die Suchmaschine Ecosia – durch die Einnahmen, die das Unternehmen durch deine Recherche generiert, fördern sie Projekte zur Aufforstung von Wäldern auf der ganzen Welt – na, da freut sich unser Klima!

2. Umweltfreundliche Unterkünfte

Nicht nur bei der Buchung, auch bei der Wahl deiner Unterkunft kannst du auf Nachhaltigkeit achten. Mittlerweile gibt es viele Hotels mit Bio- oder anderen Gütesiegeln aus dem Öko-Bereich. Solche Unterkünfte werden beispielsweise mit Naturstrom betrieben, bieten regionale und saisonale Lebensmittel an, wurden nachhaltig erbaut oder vermeiden unnötigen Abfall.

Und wie findest du solche Unterkünfte? Ganz einfach: Selber suchen und recherchieren oder extra dafür konzipierte Websites nutzen. Tolle und ökologische Unterkünfte findest du beispielsweise auf Bookitgreen, Good Travel, Ecobnb oder Green Pearls.

3. Die Wahl des Transportmittels

Ja, wir alle lieben Urlaub und bei vielen ist die Lust groß, auch fremde Ziele in der weiten Ferne zu bereisen. Was wir dabei beachten sollten: je nach Transportmittel produziert das ganz schön viel CO2. Spitzenreiter ist das Flugzeug, danach kommt das Auto. Deutlich weniger CO2 hingegen wird bei der Nutzung des Fernzugs produziert.

Wenn wir umweltbewusst reisen wollen, sollten wir also Transporte mit dem Flugzeug gezielt und sparsam einsetzen und bei kürzeren Reisestrecken auf den Fernzug setzen. Versuch deshalb auch nähere Ziele ins Visier zu nehmen und nicht nur welche am anderen Ende der Welt. Außerdem kannst du dir überlegen den CO2 Verbrauch für deinen Transport über Kompensationsprogramme auszugleichen. Das geht beispielsweise über die Plattform Atmosfair.

Last but not least: Denk nicht nur an den Transport ZU deinem Reiseziel, sondern auch AN deinem Reiseziel. Nutze öffentliche Verkehrsmittel, schwing dich aufs Rad oder geh zu Fuß und versuche auch hier (Miet-)Autos, Taxen und Flugzeuge (falls du mal längere Strecken auf deiner Route zurücklegen willst) zu vermeiden.

4. Packen: weniger ist mehr

Auch beim Packen kann man an die Umwelt denken. Der Grund: Je schwerer dein Gepäck ist, desto mehr Brennstoff wird beim Transport benötigt und somit wird auch mehr CO2 ausgestoßen. Versuche also möglichst leicht zu packen und nur das mit auf deine Reise zu nehmen, was du wirklich brauchst. Dies geht besonders gut, wenn du dir ein wenig Zeit nimmst, eine Packliste schreibst und dich bei jedem Utensil fragst, ob du es für den Urlaub wirklich brauchst und in welcher Stückzahl. Meist haben wir doch ohnehin mehr dabei als nötig!

Also: Packe bewusst und sparsam. Da freut sich nicht nur dein ökologischer Fußabdruck, sondern auch du – denn umso leichter das Gepäck, desto angenehmer wird das Tragen.

PS: Gleiches gilt übrigens für Urlaubsmitbringsel. Gerne nehmen wir viel zu viel mit und am Ende verstaubt das Ganze ja doch nur im Regal. Lege dir deswegen lieber weniger Souvenirs zu, aber dafür welche, über die du dich noch lange freuen kannst.

5. Essen im Hotel

Klar. Buffet und All-inclusive ist schon mal eine feine Sache, besonders nachhaltig ist das Ganze allerdings nicht. Gerade bei großen Buffets und üppigem Speisenangebot landet vieles nicht auf den Tellern, sondern in der Tonne. Und ganz ehrlich: nach ein paar Tagen langweilt das Essen im All-inclusive Hotel doch auch, oder nicht? Denn obwohl das Angebot groß ist, besonders hochwertig ist es oft nicht und noch dazu ist es zum großen Teil meist jeden Tag dasselbe. 

Achte deswegen lieber auf Qualität statt Quantität. Suche dir eine Unterkunft aus, die ein hochwertiges und dafür gegebenenfalls kleineres Angebot hat. Klasse statt Masse ist hier die Devise. Auch gut: Informiere dich vorab, was das Hotel mit den Resten vom Buffet macht. Und guck dabei doch gleich mal, welche Art von Lebensmittel das Hotel anbietet – regional, saisonal, aus biologischem Anbau oder doch Massenware? Was du bei Buffets außerdem beachten solltest (und das gilt natürlich nicht nur im Hotel): Überlade deinen Teller nicht, denn die Reste darauf landen auf alle Fälle in der Tonne. Und hey, noch mal was nehmen geht schließlich immer, oder?

Nun noch eine kleine Sache zum Schluss: Du kennst doch sicher diese kleinen Plastikverpackungen für eine Portion Marmeladen oder andere Aufstriche, oder? Lass die, wenn möglich, auch lieber links liegen – ebenso wie andere in Plastik verpackte Lebensmittel an der Theke. Die machen nämlich ganz schön viel unnötigen Müll.

nachhaltig reisen

6. Nachhaltiger Kontakt

Nachhaltigkeit beschränkt sich nicht auf die Natur, die Erderwärmung oder unseren CO2-Verbrauch. Nein, auch im Umgang mit fremden Kulturen und Menschen gilt es einen nachhaltigen Kontakt zu pflegen. Das bedeutet: Informiere dich vor deiner Reise über Gepflogenheiten, übliche Verhaltensweisen und die Kultur in dem Land, das du besuchen möchtest. Versuche dich einfach ein bisschen anzupassen – mit deinem Kleidungsstil, beim Bestellen, in der Art und Weise, wie du auf Menschen zugehst, etc. Das ist nicht nur nett, es macht dein Urlaubserlebnis sicher auch noch ein bisschen schöner und angenehmer – denn wenn du einen Schritt auf die Menschen und ihre Kultur zugehst, werden sie das umgekehrt vielleicht auch machen. Sei also aufgeschlossen, offen für Neues und unterhalte dich mit Einheimischen, um mehr zu erfahren und dein Erlebnis noch authentischer zu gestalten.

Last but not least eine kleine Anmerkung zum Thema Fotografieren: Ja, wir alle freuen uns über schöne Urlaubsbilder, aber auch dabei ist Feingefühl gefragt. Bevor du andere Menschen mir nichts, dir nichts ablichtest, frag sie erst einmal, ob es für sie in Ordnung ist und sie sich dabei wohlfühlen. Wenn sie gerne und freiwillig auf deinem Foto sind, sieht es sicher auch gleich viel schöner aus.

7. Weitere Hinweise für den Hotelaufenthalt

Über das Buffet und Essen in deiner Unterkunft haben wir ja bereits gesprochen. Doch daneben gibt es noch ein paar weitere Dinge, die du gut und gerne beachten kannst, um deinen Aufenthalt nachhaltiger zu gestalten. Deine Handtücher und deine Bettwäsche müssen beispielsweise nicht täglich gewaschen werden und auch das Zimmer insgesamt benötigt nicht jeden Tag aufs Neue eine Hochglanz-Putzaktion, oder? Lass dein Zimmer, die Bettwäsche und Co. also erst dann reinigen, wenn es wirklich nötig ist – dadurch werden wichtige Ressourcen und Energie eingespart.

Außerdem wichtig im Bad: Solltest du welche von diesen kleinen Plastiktuben voll Creme, Shampoo, Bodylotion usw. aufmachen und benutzen, dann versuche sie auch aufzubrauchen und gib Acht, dass sie nicht halbvoll vom Reinigungsdienst weggeschmissen und durch neue Packungen ersetzt werden. Noch besser: Nimm einfach deine eigenen Hygieneartikel in größeren Verpackungen oder sogar als festes Stück (z. B. bei der Body Lotion oder dem Shampoo) mit. So kann eine Menge unnötiger (Plastik-)Müll vermieden werden.

Und auch sonst gelten die gleichen Regeln wie daheim: Mach das Licht hinter dir aus, lass denn Fernseher nicht an und auch keine anderen Geräte, die Strom verbrauchen. Noch ein Hinweis für warme Regionen: versuche auch die Klimaanlage nur sparsam zu nutzen – die ist vielleicht ganz angenehm für das Klima im Hotelzimmer, aber sie ist leider auch ein wahrer Energiefresser und somit alles andere als gut das Klima auf unserer Erde.

Nachhaltig reisen 03

8. Müllfrei reisen

Noch mal zu Thema Müll. Diesen wollen wir natürlich nicht nur im Hotel vermeiden, sondern auch grundsätzlich auf unserer Reise. Wie bereits angesprochen ist ein guter Weg feste Hygieneprodukte (Seifen, etc.) einzupacken anstatt verpackte. Sinnvolle Reiseutensilien (gerade bei Backpackern und Campern) sind außerdem ein Taschenmesser und ein Besteck-Set – so kommst du erst gar nicht in Verlegenheit, hier oder da doch zum Plastikbesteck greifen zu müssen. 

Wie im Allgemeinen gilt es auch im Urlaub so zu essen, dass du dabei möglichst wenig Müll produzierst. Das bedeutet: möglichst unverpackte Lebensmittel einkaufen, Einweg-Verpackungen (z. B. beim Coffee to go oder Fast Food) vermeiden und deine eigene Glasflasche zum Trinken dabei haben.

Und was Bücher und Reiseführer angeht: nimm diese Begleiter am besten in gebrauchter oder digitaler Variante (auf dem Handy oder eReader) mit – auch auf diesem Weg kannst du ganz einfach wichtige Ressourcen schonen.

9. Tourismus-Angebote bewusst nutzen

Wenn man auf Reisen ist, will man auch was erleben, klar! Allerdings sollte man sich Touren und Events genau ansehen, bevor man sie bucht. Elefantenreiten, Delfinshows oder andere derartige Veranstaltungen mögen aufregend wirken, sind für die Tiere jedoch eine leidvolle Sache. Andere Events wie mit einem Truck durch den Dschungel zu fahren oder sich ohne Rücksicht auf die Natur durch Wüsten fahren lassen sind wiederum für unseren Planeten schädlich. Bevor du also ein Angebot buchst, recherchiere und informiere dich erst einmal über die verschiedenen Möglichkeiten und Anbieter und entscheide dich für welche, die möglichst umwelt-, tier- und menschenfreundlich sind.

Gleiches gilt übrigens auch für Souvenirs und andere Waren, die an Tourist:innen verkauft werden – achte, wenn möglich, darauf Produkte zu kaufen, die unter fairen und guten Bedingungen hergestellt wurden. Und: denk an das Trinkgeld (sofern es an deinem Reiseziel üblich und erwünscht ist) – in vielen Ländern sind die Menschen nämlich darauf angewiesen und du kannst ihnen mit nur wenigen Münzen eine große Freude bereiten.

10. Apropos Bezahlen mit der Kreditkarte

Meistens kommst du ohne nicht weit. In Teilen von Europa kannst du auch mit deiner Girokarte zahlen. Auf Nummer sicher gehst du allerdings, wenn du eine Kreditkarte dabei hast. Die gibt es übrigens auch in öko - na, logisch! Wie z. B. von Tomorrow. Und das Gute: Du zahlst weltweit gebührenfrei und kannst überall, wo du das VISA-Zeichen ziehst, bezahlen und Bargeld abheben. Nebenbei generierst du auch noch einen persönlichen Impact, indem du in Schubkarren gerechnet Wälder mit deiner Bezahlung wieder aufforstest.

11. Für die besonders Motivierten

Das alles ist dir noch nicht genug? Du willst es noch nachhaltiger? Na, überhaupt kein Problem! Sammle während deiner Wanderung oder deinem Strandspaziergang Abfall ein, der auf deinem Weg liegt. Oder noch besser: veranstalte eine Aufräum-Aktion. Dazu brauchst du nur ein paar Mitreisende oder Einheimische motivieren, um Mitstreiter zu finden, schnappst dir ein paar Mülltüten und sammelst dann fleißig mit den anderen ambitionierten Helfern ein bisschen Müll auf. Außerdem kann man vielerorts ehrenamtliche Hilfe leisten, beispielsweise in Parks, Auffangstationen oder Naturschutzgebieten.