Ladekabel
Sicherlich hast du vom Beschluss des EU-Parlaments zur Verpflichtung von einheitlichen Ladekabeln gehört. Die 15er Serie ist die erste Serie an iPhones von Apple, die dementsprechend nicht mehr mit dem markentypischen Lightning-Anschluss daher kommt. Als Neuerung verfügen alle Modelle der Serie über einen USB-C Port, sodass du in Kombination mit verschiedenen Technikgeräten anderer Marken fortan auf ein Kabelgewirr verzichten kannst.
Chip
Als weitere Neuerung stattete Apple das 15er mit noch mehr Power dank dem Einsatz eines A16 Bionic Chips aus. Zum Vergleich: die beiden Vorgängermodelle iPhone 14 und iPhone 13 bringen einen A15 Bionic Chip mit.
Display
Ebenso lohnt sich ein genauerer Blick auf das iPhone 15 Display. Ebenso wie beim iPhone 14 und iPhone 13 gibt Apple beim Super Retina XDR Display eine Größe von 6,1 Zoll an. Ein Blick aufs Detail zeigt dir jedoch: das iPhone 15 Display ist minimal größer als das der Vorgänger. Das liegt an den für Apple typisch abgerundeten Ecken des Displays. Wenn du es ganz genau nimmst, kommst du bei einer an einem normalen Rechteck gemessenen Rechnung auf eine Diagonale von 6,12 Zoll, was 15,54 cm entspricht. Beim iPhone 14 sind es aufgrund eines minimal breiteren Rahmens 6,06 Zoll beziehungsweise 15,4 cm Diagonale. Somit ergibt sich beim iPhone 15 eine minimal bessere oder größere Bildauflösung von 2556 x 1179 Pixeln bei bereits vom 14er und 13er bekannten 460 ppi.
Dynamic Island
Eine weitere Besonderheit des Displays ist Dynamic Island. Das ist eine praktische Funktion am oberen Displayrand, in der aktuelle Statusinfos und Benachrichtigungen angezeigt werden. Dieses Feature war bisher den iPhone Pro Modellen vorbehalten und ist beim iPhone 15 zum ersten Mal auch im Basisphone enthalten.
Leuchtdichte
In puncto iPhone 15 Display stellt die Leuchtdichte eine wesentliche Verbesserung zu den Vorgängermodellen dar. Es bringt 1.000 Nits maximale typische Helligkeit mit und erreicht sogar Spitzenhelligkeiten von 1600 Nits (HDR) beziehungsweise 2.000 Nits (im Freien). Zum Vergleich: beim iPhone 14 und 13 liegen die maximalen typischen Helligkeiten bei jeweils 800 Nits und auch die Spitzenhelligkeiten fallen deutlich geringer aus. Für beste Sicht bei allen Lichtbedingungen geht der Punkt zweifelsfrei an das iPhone 15.
Kamera
Eine solide Überarbeitung spendierte Apple der iPhone 15 Kamera. Vom iPhone 13 und 14 ist jeweils das 12 MP auflösende Zwei-Kamera-System der Hauptkamera bekannt. Bei der iPhone 15 Kamera kannst du dich auf eine deutlich bessere Auflösung freuen. Die Hauptkamera bringt 48 MP mit und wird vom 12 MP Ultraweitwinkel und 12 MP 2x Teleobjektiv ergänzt. Verbessert wurde auch der digitale Zoom, der im Vergleich zu den beiden Vorgängern nicht mehr bei 5x, sondern bei 10x digitalem Zoom liegt. Gleich geblieben zu den Vorgängern sind praktische Features wie die automatische Bildstabilisierung und verschiedene Modi für kreative Fotoideen wie unter anderem der Nachtmodus und der Serienbildmodus. Die Frontkamera kommt indes wie von den Vorgängern gewohnt mit 12 MP daher.
Akku
Den ganzen Tag ist das Smartphone im Einsatz und begleitet dich durch deinen Alltag. Ein guter Akku ist somit Gold wert und ein wichtiges Entscheidungskriterium beim Kauf eines neuen Gerätes. Apple gibt zwar keine expliziten Kapazitätswerte in mAh an, dafür jedoch einen Überblick über die Stundenleistung des iPhone 15 Akkus. Diese wird bei einer Videowiedergabe im Stream mit 16 Stunden angegeben und ist damit identisch zu jener des iPhone 14. Eine leichte Verbesserung gibt es indes zum iPhone 13 mit 15 Streamingstunden. Neu ist hingegen, dass das kabellose Laden nicht mehr nur mit MagSafe und Qi möglich ist, sondern beim iPhone 15 Akku auch mit der verbesserten Version Qi2.
Design
Seiner markentypischen Form mit abgerundeten Ecken bleibt das 15er treu. Die Kanten sind etwas stärker konturiert als bei den Vorgängermodellen. In puncto Farbwahl setzt Apple bei diesem Modell nicht auf die knalligen Farben, wie man sie vom 14er und 13er kennt. Die Farbauswahl ist weiterhin umfangreich, wird jedoch insgesamt in dezenteren und pastelligen Nuancen geliefert. Wie gewohnt kommt für die Vorderseite ein Ceramic Shield zum Einsatz. Eine Neuerung gibt es auf der Rückseite. Beim gewohnten Design aus Aluminium und Glas kommt beim Basismodell im Vergleich zu den Vorgängern komplett durchgefärbtes Glas zum Einsatz.