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Schon gewusst? Europa will der erste klimaneutrale Kontinent werden

rebuy Team - 22.11.2022

Der Europäische Green Deal wurde 2019 beschlossen, aber die Bemühungen der EU um Klimaneutralität sind viel älter. Du willst mehr über Europa als klimaneutralen Kontinent der Zukunft erfahren?

Europa auf dem Weg zur Klimaneutralität

  • Die EU hat das Pariser Klimaabkommen abgeschlossen, welches für eine massive Reduktion von Treibhausgasen wie CO2 steht

  • Im Jahr 2019 kam es zu einer weiteren Übereinkunft: Die EU-Staaten setzten sich zum Ziel, bis 2050 klimaneutral zu sein

  • Zur Unterstützung von Gemeinschaften und Industrien, die am stärksten vom Umbau betroffen sein werden, stellt die EU mehr als 100 Milliarden Euro bereit

  • Das Ziel der Klimaneutralität ist es, weniger Treibhausgase auszustoßen und die Absorbierung durch Wälder zu verbessern

  • Mit dem europäischen Kampf um eine nachhaltige Wirtschaft werden andere Kontinente nachziehen und ebenfalls Maßnahmen ergreifen

5 Fakten über die EU-Ziele zur Klimaneutralität

Bereits im Jahr 2015 wurde von den EU-Staaten das Pariser Umweltschutzabkommen unterzeichnet. 2019 verständigte man sich erneut darauf, dass der Kontinent bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein soll. Dazu gehören die Reduzierung von Emissionen und Müll auf unserem Planeten. Du willst mehr über Europa als klimaneutralen Kontinent der Zukunft erfahren? Hier sind einige wichtige Fakten.

  1. Weniger Ausstoß, mehr Aufnahme: Klimaneutralität bedeutet, dass man nicht mehr Treibhausgase ausstößt, als man aufnimmt. Unterm Strich soll nach EU-Vorgaben eine Netto-Null-Rechnung stehen. Neben abgasfreien Technologien ist daher das Pflanzen von Bäumen wichtig.

  2. Der europäische Green Deal wurde 2019 verabschiedet, aber die Bemühungen der EU um Klimaneutralität gehen viel weiter zurück. Bereits zuvor wurde in umweltfreundliche Technologien und Innovationen, in die Dekarbonisierung des Energiesektors sowie in klimaneutrale Gebäude investiert. Das 2008 gesetzte Ziel, die Emissionen um 20 Prozent gegenüber 1990 zu senken, wurde schon 2017 erreicht.

  3. Beim Green Deal geht es nicht nur um Politik, sondern um jeden Aspekt unseres Lebens. Da die Energieproduktion fast 75 Prozent der EU-Emissionen ausmacht, müssen wir in unseren Häusern besser Wärme speichern, etwa durch effizientere Dämmung und Fenster. Zudem sind nachhaltige Transportmittel, ein bewussterer Konsum und Recycling wichtig.

  4. Ein grüneres Europa muss ein inklusiveres Europa werden: So kann man nicht die Folgen und Kosten der Klimakrise auf die ärmsten und verletzlichsten Gemeinschaften abwälzen. Staaten mit großen fossilen Abhängigkeiten müssen sich Schritt für Schritt aus diesem Griff lösen und werden dabei von der EU unterstützt.

  5. Die EU ist eine Art Vorreiter und ihre Entscheidungen werden die Politik auf dem gesamten Planeten beeinflussen. Sobald Europa klimaneutral wird, können sich die Auswirkungen sinkender Temperaturen zeigen. Weitere Staaten werden automatisch folgen und sich dem Kampf gegen den Klimawandel anschließen.

Ein grüneres Europa ist ein inklusives Europa

Die Welt und speziell Europa stehen vor enormen Aufgaben und Herausforderungen. Einige Länder werden davon stärker betroffen sein als andere. So sind während des Umbaus unseres Energie- und Wirtschaftssystems Hitze- und Brandkatastrophen in Süd- und Mitteleuropa nicht auszuschließen. Dadurch gehen wichtige Wälder zugrunde, die aber ein tragender Faktor auf dem Weg zur Klimaneutralität sind. Sie sollen Emissionsgase wie CO2 absorbieren, während die Industrie ihren Ausstoß verkleinert. Entsprechend muss hier die EU unterstützend eingreifen und beim Neuanbau solcher Wälder helfen. Zudem werden stark von fossilen Treibstoffen abhängige Staaten zunächst mit höheren Preisen für Energie rechnen müssen. Über den Just Transition Mechanism sollen daher mehr als 100 Milliarden Euro für vulnerable Gemeinschaften, kohlenstofflastige Industrien und Mitgliedsstaaten mit fossilen Abhängigkeiten bereitgestellt werden.

Solar- und Windkraft spielen dabei eine tragende Rolle.

Der Green Deal: Null-Netto-Emission bis 2050

Das offizielle Ziel des Green Deals ist es, bis zum Jahr 2050 klimaneutral zu werden. Wälder und Pflanzen sollen bis dahin also mindestens genauso viel Treibhausgase aufnehmen, wie wir mit unseren Industrien in die Luft blasen. Ein wichtiges Standbein ist dabei die Investition in umweltfreundliche Energien. Solar- und Windkraft spielen dabei eine tragende Rolle. Hinzu können nachhaltige Formen der Wasserkraft, Thermalenergie, Biogas und eventuell Wasserstoff kommen. Auf diese Weise sollen ganze Wirtschafts- und Energiesegmente nach Möglichkeit dekarbonisiert werden. Um Energie im Allgemeinen einzusparen, rücken auch die Gebäude in den Fokus. Im südeuropäischen Raum geht es um die Frage, wie man Häuser in der größten Sommerhitze ohne energieaufwendige Unterstützung kühl hält. Die Begrünung von Dächern und ihre Nutzung als Solarfläche sind weitere Maßnahmen, die im Green Deal genannt werden. Zudem muss das Transportwesen umgestellt werden mithilfe von elektrischen Antrieben.

Bei Klimaneutralität geht es darum, weniger zu emittieren und mehr zu absorbieren

Um weniger zu emittieren, müssen andere Formen der Energieerzeugung gefunden werden. Das kann kurzfristig zu Problemen führen, die sich aber mithilfe von Einsparungen meistern lassen. Eine sinnvolle Methode ist es, stärker auf Recycling zu setzen. Die Wiederverwertung von Elektronik durch Refurbishment sorgt für wesentlich weniger Energieverbrauch. Dieser fällt bei jeder Neuproduktion von Telefonen, Laptops & Co an. Parallel dazu muss das Absorbierungsmanagement besser werden. Während Wälder nur langsam wachsen, lassen sich Städte vergleichsweise schnell begrünen.

Wissenswertes über Nachhaltigkeit

Der Begriff Nachhaltigkeit kommt eigentlich aus der Forstwirtschaft. Hier steht er dafür, dass man nicht mehr Bäume abholzen sollte, als nachwachsen können. Wer diese Regel befolgt, kann die Ressourcen auf Dauer besser nutzen und zerstört nicht die eigene Lebens- und Wirtschaftsgrundlage. In der modernen Konsumgesellschaft ist das nichts anderes. Lange Zeit war alles auf ein ständiges Wachstum und den Verkauf von immer wieder neuen Produkten ausgerichtet. Die EU will das schrittweise ändern, indem sie auch Recycling unterstützt. Allgemein soll hin zu nachwachsenden Materialien gehen. Dort, wo Kunststoffe und Metalle verwendet werden, sollte man ihnen einen zweiten oder dritten Lebenszyklus gewähren. Nachhaltigkeit im Konsum heißt also: Lieber reparieren, als wegwerfen, eher zu nachwachsenden Produkten greifen als zu endlichen fossilen Stoffen. Viele Unternehmen folgen diesem Plan und setzen sich für eine nachhaltige Wirtschaft ein. Hierzu gehören der Umstieg auf Elektroantriebe, das Refurbishment von Elektronik und der Wechsel von Plastiktüten auf Papier- oder Stoffbeutel.

Was bedeutet ein nachhaltiges Europa?

Ein nachhaltiges Europa steht für eine nachhaltige Wirtschaft, die ihre eigenen Grundlagen nicht selbst zerstört. Als einer der wichtigsten Nutznießer von Ressourcen aus Afrika, Asien und Lateinamerika sind wir obendrein dazu verpflichtet, mit den bestehenden Materialien schonender umzugehen. Nachhaltigkeit heißt hier, die wertvollen Güter wieder zu verwenden. In Bezug auf das Klima steht die nachhaltige Wirtschaft wiederum für eine starke Reduktion der Treibhausgase. Das kann durch energiesparende Maßnahmen und emissionslose Technologien geschehen. Zudem ist eine Verringerung der Fleischproduktion ein Faktor, um den man angesichts des schlechten CO2-Fußabdrucks der Lebensmittelindustrie kaum herumkommt. Dort, wo noch Abgase entstehen, sollen diese absorbiert werden. Die Pflanzung von Wäldern und Grünflächen ist der zweite, parallel verlaufende Maßnahmenplan auf dem Weg zu einem grünen Europa.