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Wer weiß, was morgen mit uns ist

Ann Brashares (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

3.5 Sterne
aus 18 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Ein Virus hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen Menschen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tut sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten. Dabei gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. Sich mit einem Jungen aus der Schule zu verabreden, ist ausgeschlossen. Prenna hält sich daran. Bis zu dem Tag, an dem ihr Ethan begegnet und sie sich Hals über Kopf verliebt …
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
11.01.2016
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783570403174
Herausgeber
cbj
Titel in Originalsprache
The Here and Now
Sonderedition
Nein
Autor
Ann Brashares
Seitenanzahl
320
Einbandart
Gebundene Ausgabe

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.5
Aus 18 Bewertungen zu Wer weiß, was morgen mit uns ist
Aus 18 Bewertungen zu Wer weiß, was morgen mit uns ist
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Tolle Idee, jedoch mit ungenutztem Potenzial
Jeanette - Bewertet am 06.12.2014
Zustand: Sehr gut
Mit "Wer weiß, was morgen mit uns ist" habe ich mir zum ersten Mal ein Buch von Ann Brashares zu Gemüte geführt und auch, wenn ich dies beim Lesen nicht bereut habe, bin ich hier alles in allem doch eher gespaltener Meinung. Die Grundidee der Geschichte, nämlich dass in ein paar Jahrzehnten eine Epidemie ausbricht, die die Menschen dazu bringt, in unsere Zeit zu flüchten, finde ich gut und auch die Zukunftsversion, wie sie von Brashares beschrieben und von Prenna erlebt wurde, empfinde ich als durchaus greifbar – und je mehr man über diese Zeit und die Umstände, die zu den dortigen Problemen führten, erfährt, desto mehr fängt man auch an, sich selbst Gedanken darüber zu machen. Die Botschaft, wie Brashares mit diesem Buch vermitteln möchte, zeigt uns, dass selbst kleinste Taten in der Gegenwart die Zukunft bereits verändern kann. Und natürlich: Schont die Umwelt und achtet auf die Ressourcen der Gegenwart, damit die Zukunft Bestand haben kann. Oder zumindest nicht so wird, wie im Buch beschrieben, dass auch andere Faktoren zu einer der in vielen Dystopien beschriebenen Zukunftsversionen führen können, kann man sich schließlich denken. Weniger gut hingegen hat mir die Umsetzung dieser Idee gefallen. Mit Prenna und Ethan wurden zwei Protagonisten geschaffen, mit denen ich nicht wirklich warm werden konnte – wobei ich mich für Ethan noch ein wenig mehr erwärmen konnte. Doch im Großen und Ganzen wurden beide in meinen Augen sehr oberflächlich gehalten, die Geschichte an sich viel zu flach und einfach als zu… glatt. Sicher, es gab auch das eine oder andere Problem, das sich den Jugendlichen in den Weg stellte, doch verlief die Lösung dieser so leicht, dass ich als Leser oft nur den Kopf schütteln konnte, weil genau das mir zu unrealistisch erschien. Auch drängte sich die Liebesgeschichte zwischen Ethan und Prenna für meinen Geschmack immer wieder zu sehr in den Mittelpunkt. Zum einen, weil es Momente gab, in denen die beiden in ihrer Zweisamkeit ein wenig zu entspannt wirkten (gerade auch in Anbetracht dessen, was sie zu erwarten scheint und dass gerade Prenna als Zeitreisende doch wissen müsste, was auf dem Spiel steht) und zum anderen aber wohl auch, weil ich kein großer Fan davon bin, wenn sich die Liebesgeschichte der Charaktere zu sehr in den Vordergrund drängt – und da spielt es für mich auch keine Rolle, dass sie eben noch jung sind und ihre Gefühle endlich nicht mehr unterdrücken müssen. Unter anderem diese Momente waren es dann nämlich auch, die dem Buch für mich die Spannung genommen haben. Sie zogen sich ein wenig zu sehr hin, während ich mir nur immer wieder denken konnte, dass es mit dem Ziel der Rettung der Welt doch sicher wichtigeres geben sollte, als am Strand zu liegen, Shoppen zu gehen oder Karten zu spielen. Fazit Wie bereits erwähnt, bin ich doch eher gespaltener Meinung. Eine tolle Grundidee vermischt mit einem schönen (und leicht lesbarem) Schreibstil und einer wichtigen Botschaft, doch hat es meiner Meinung nach an der Umsetzung des Ganzen ein wenig gehakt. Der Spannungsbogen wurde sehr locker gehalten, die Geschichte an sich verlief ein wenig zu glatt und abgesehen von einigen offenen Fragen, mit denen ich nach der letzten Seite zurückgelassen wurde, ließ auch die Logik manchmal ein wenig zu wünschen übrig. Man hätte sicher mehr aus der Idee herausholen können.
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Fesseln, wie schon lange kein Buch mehr
Leila99 - Bewertet am 05.12.2014
Zustand: Sehr gut
Das Cover gefällt mir gut - es ist endlich mal kein Gesicht drauf und die glänzenden Silhouetten bilden einen schönen Kontrast zu dem matten Hintergrund. Die Farbkombination orange-pink-gelb finde ich sehr harmonisch und stimmig, da ich alle 3 Farben sehr mag. Bei diesem Buch hatte mir schon die Leseprobe sehr gut gefallen und mir hat das Buch insgesamt auch wirklich gut gefallen. Ann Brashares konnte mich mit ihrer spannenden Dystonie von Anfang bis Ende fesseln - ihre Zukunft ist schrecklich, aber auch faszinierend und gar nicht mal so undenkbar… Prenna und Ethan sind tolle Protagonisten und es macht echt Spaß, sie bei ihrer "Mission" zu begleiten. Sie sind von Anfang an sehr sympathisch, handeln manchmal jedoch zu naiv, was für mch einer der wenigen Kritikpunkte bei diesem Buch ist. Ann Bracheres Schreibstil finde ich einfach nur toll und auch der Aufbau der Geschichte konnte mich wirklich überzeugen, nur das Ende kam mir ein bisschen zu schnell, zu plötzlich. Miner Meinung nach hätte es auch ein bisschen stimmiger sein können. Dennoch hat Ann Brashares es einfach geschafft mich so zu fesseln, wie es schon lange kein Autor mehr geschafft hat, deshalb vergebe ich 4,5 Sterne.
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Wirkt unfertig
Cora - Bewertet am 03.12.2014
Zustand: Sehr gut
Inhalt: Prenna ist anders, sie kommt aus der Zukunft. Ethan hat ihre Ankunft miterlebt. 4 Jahre kann er schweigen, bis sich die beiden irgendwie ineinander verlieben … Schreibstil: Der Stil von Ann Brashares ist einfach und konstruiert. Die Geschichte plätschert so dahin und es werden künstliche Spannungsbögen eingeflochten, die leider nicht gehalten werden und zwischendrin wird die Handlung mit Belanglosigkeiten künstlich aufgebläht. Der Ausdruck ist für ein Jugendbuch gewählt und so kann das Buch getrost ab 12 Jahren gelesen werden. Charaktere: Ich hätte Prenna das ganze Buch über nur schütteln können – eventuell hätte sich ihr Hirn dann mal eingeschaltet. Ich finde es gruselig, wenn eine Protagonistin naiv, ja schon dümmlich ist, und ohne einen Kerl nichts auf die Reihe bekommt – meine Horrorvorstellung hat sich mit Prenna erfüllt. Ich bin mir ihr nicht auf einer Seite warm geworden und das ist schade :( Ethan hat mir dagegen sehr gut gefallen. Mit seinen Ideen und seiner Fürsorge ist er ein wahrer Gentleman. Ein toller Kerl, der mir trotz seiner lieben Art sehr fremd geblieben ist. Cover: Das Cover hätte mich so im Buchladen nicht angesprochen. 2 Silhouetten, eine davon auf dem Kopf. Warum? Fazit: Ein Buch, welches, für meinen Geschmack, noch nicht ausgereift ist. Es gibt viele brisante Themen (Umweltschutz, Überwachung, Digitalisierung), wofür ich auch einen Stern zusätzlich vergebe – sonst wären es nur 2 Sterne geworden – aber das rettet die Geschichte um Prenna und Ethan noch lange nicht :( Ich empfehle das Buch an Jugendliche, welche noch nicht viele dystopien gelesen haben, als Einstieg ganz nett, aber für vielleser ist das Buch zu vorhersehbar und zu konstruiert. Die Liebesgeschichte, die sich zwischen den beiden entwickelt, konnte ich leider nicht glauben. Für mich war es eher zweckdienlich. Ethan fand es toll, dass Prenna anders war und wollte ggf. deshalb etwas von ihr und bei Prenna könnte ich mir denken, dass sie sich über Nähe freute. Also ein Geben und nehmen – wenn das allein Liebe ist, habe ich andere Vorstellungen davon … Der nächste, für mich schlimmste, Punkt ist das Thema Sexualität. Hallo, das Buch ist ab 12! Da wird so ein kindliches Gewese darum gemacht, typisch amerikanisch! Was ist denn dabei ein bisschen Aufklärung in das Buch mit einfließen zu lassen. Entweder ganz oder gar nicht, aber dieses rumgedudel war ja schauderhaft! Und wenn die Aufklärung funktioniert hätte, dann hätte das Buch anders enden können! SPOILER ANFANG – zum lesen markieren Prenna und Ethan können nicht zusammen sein, weil sie ggf. einen Virus in sich trägt und ihn anstecken könnte, wenn sie ihm “nahe” ist. – Leute ehrlich: schon mal was von Verhütung gehört? Menschen mit einer Krankheit leben doch auch nicht alleine. Aufpassen und gut … das habe ich einfach nicht verstanden :? SPOILER ENDE
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Ich hätte wesentlich mehr erwartet
Luisasbücherliebe - Bewertet am 30.11.2014
Zustand: Sehr gut
Wer weiß, was morgen mit uns ist Ann Brashares Klappentext: Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Eine Pandemie hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tun sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten. Deshalb gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. Sich mit einem Jungen aus der Schule zu verabreden, ist selbstverständlich ausgeschlossen. Prenna hält sich daran. Bis zu dem Tag, an dem ihr Ethan Jarves begegnet und sie sich Hals über Kopf verliebt … Meine Meinung: Also ich muss sagen, dass mir dieses Buch gar nicht gut gefallen hat. Die Story an sich ist ganz gut. Zeitreisende aus der Zukunft ist mal ein etwas anderer Zeitreiseroman. Doch ich finde, dass man wesentlich mehr aus diesem Buch hätte machen können. Prenna ist ein hübsches Mädchen mit einem großen Geheimnis. Auch wenn sie viele ihrer Gefühle gegenüber dem Leser preisgibt, hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, dass eine Glasscheibe zwischen ihr und mir ist. Ich konnte einfach nicht zu ihren Gefühlen durchdringen und so ebenfalls auch nicht zu Ethan. Demzufolge konnte ich die Liebe der Beiden nicht wirklich spüren und finde, dass Ethan viele Dinge viel zu schnell gesagt hat. Auch das Thema der Zukunft finde ich sehr interessant, doch die Zukunft wirkte einfach viel zu übertrieben. Manche Sachen konnte man sich ja als Leser vorstellen, doch es war einfach zu viel. Auch wenn im Buch selbst erwähnt wird, dass die Menschen sich es sich damals, also heutzutage, nicht vorstellen konnte, dass so etwas passieren wird, fand ich es einfach zu überladen. Das Thema der Zukunft war auch so zwischendurch im Buch wirklich verwirrend und ich dachte wirklich oft „hä“, ich fand es wirklich kompliziert und musste wirklich oft über die Zukunft nachdenken. Zum Beispiel kam mir auch der Gedanke, dass wenn Prenna jetzt in die Vergangenheit reisen würde und ich sag jetzt mal viele Jahre später sich selbst als Baby töten würde, würde das überhaupt gehen, weil dann wäre sie ja in Zukunft gar nicht in der Lage dazu sein, sich zu töten. Ich weiß komischen Gedankengang, aber es hat mich wirklich verdammt verwirrt. Naja egal. # Das Ende hätte ich mir auch anders vorgestellt. Einzig der letzte Satz im Buch gefällt mir, vor allem da der Titel da noch mal erwähnt wird. Am Ende fehlt einfach was. Man hätte vielleicht einen Epilog noch von der neuen Zukunft hinzufügen können. Insgesamt war es einfach nicht mein Buch. Ich habe mir zu oft gewünscht, dass ich das Buch abbrechen kann oder schon fertig bin. Mir hat einfach der Antrieb zum Weiterlesen gefehlt. Auch wenn der Schreibstil an sonst ganz ok war. Man hätte einfach mehr aus diesem Buch machen können und deswegen gebe ich dem Buch auch nur 2 Sterne. luisasbuecherliebe.blogspot
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Guter Ansatz, leider schlecht umgesetzt
Biest - Bewertet am 28.11.2014
Zustand: Sehr gut
Zum Inhalt: Die 12jährige Prenna begibt sich auf eine gewagte Reise. Nun ist sie 17 und lebt mit ihrer Mutter bereits seit fünf Jahren in New York. Aber sie leben dort in einer Gemeinschaft, in der es strenge Regeln gibt. Möglichst keinen Kontakt zu anderen Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig und keine Verabredungen mit Jungs. Woher sie kommt darf sie niemandem verraten. Ein Virus hat Millionen Todesopfer gefordert. Prenna und wenigen anderen Menschen ist es gelungen diesen Ort zu verlassen und in unsere Gegenwart zu entkommen. Doch eines Tages lernt sie Ethan kennen und verliebt sich in ihn. Gemeinsam wollen sie die Welt ein kleines Stückchen besser machen, doch immer wieder stellt sich ihnen ein mächtiger Gegner in den Weg. Meine Meinung: Bei „Wer weiß, was morgen mit uns ist“ handelt es sich um einen Jugendroman der Autorin Ann Brashares. „Reizvolle Liebesgeschichte und Thriller in einem, ist dieses Buch auch eine Mahnung an uns, dass wir die Zukunft bekommen, die wir heute durch unser Handeln auslösen.“ Cassandra Clare in „The New York Times“ Am Anfang war wirklich Spannung und Potential vorhanden, ich war richtig neugierig auf das Buch. Mit jeder weiteren Seite verflog aber auch leider meine Euphorie, es wurde immer langatmiger und wenn dann mal kurz wieder Spannung aufgebaut wurde, wurde sie in den nächsten Sätzen mit einem Schlag wieder zunichte gemacht. Von einem Thriller hab ich da nicht so viel gemerkt, denn da gehört für mich ein Spannungsbogen mit dazu, der sich langsam aber stetig aufbaut und am Ende die Bombe platzen lässt. Hier war auch das Ende leider keine Bombe, sondern einfach zu abrupt und lahm. Da haben mir einige Antworten gefehlt, auf die ich seit den ersten paar Seiten gewartet habe, leider vergeblich. Positiv war der flüssige Schreibstil, das Buch ließ sich recht flott lesen. Das Thema Umwelt passt auch sehr gut in einen Jugendroman, aber das hätte man sicher auch schöner rüberbringen können. Ein wenig mehr ausgeschmückt, mit einigen Details, die hin und wieder zum Nachdenken anregen. Leider war vieles vorhersehbar. Prenna war mir ein bisschen zu naiv. Da sie ja noch relativ jung ist, sind manche Handlungen schon irgendwie nachvollziehbar, aber trotzdem ziemlich dämlich. Weiß nicht ob die Jugend das so toll findet, wenn man sie so hinstellt. Andere Charaktere, die vielleicht wichtig gewesen wären, haben nur eine kleine Rolle am Rande gespielt oder sind zum größten Teil bis kurz vor Ende völlig abgetaucht. Andere tauchten am Ende auf, es wurde ihr Tod bedauert, dabei wurden sie vorher nicht wirklich erwähnt. Die Übersetzung war teilweise auch ziemlich unterirdisch. Fazit: Hätte mehr Potenzial gehabt, fand es ein wenig enttäuschend. Die Grundidee war eigentlich recht gut, wurde aber nur schwach umgesetzt. Leider kann ich hier nur 2,5 Sterne vergeben.
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