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Beschreibung
Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden. Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
23.02.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783841422309
Herausgeber
FISCHER FJB
Titel in Originalsprache
Legacy of Kings
Serien- oder Bandtitel
Royal Blood
Sonderedition
Nein
Autor
Eleanor Herman
Seitenanzahl
592

Hersteller: S. Fischer Verlag GmbH, Hedderichstraße 114, Frankfurt am Main, Deutschland, 60596, produktsicherheit@fischerverlage.de, S. Fischer Verlag GmbH

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3.6
Aus 26 Bewertungen zu Schattenkrone
Aus 26 Bewertungen zu Schattenkrone
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Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Begeistert auf der ganzen Linie
Sven T. - Bewertet am 22.03.2017
Zustand: Exzellent
„Schattenkrone“ von Eleanor Herman ist der Auftakt einer vierteiligen Fantasy-History-Reihe. Gleich vorweg muss ich mal sagen, dass ich überhaupt nicht verstehen kann, dass das Buch teilweise so schlecht geredet wird. Ich jedenfalls bin total begeistert davon. Für mich stimmt hier alles. Fangen wir doch mal mit den Personen an. Diese sind total authentisch und machen eine fantastische Entwicklung durch. Hier tritt keiner auf der Stelle, alle Figuren handeln aus einer Intention heraus, die ich denen abnehme. Da das Ganze noch mit echten Personen aus der Antike aufwartet, ist die Geschichte nur umso glaubwürdiger. Natürlich sind die fantastischen Elemente reine Fiktion, aber diese fügen sich erstaunlich gut in Rahmenhandlung ein, dass man es gern glauben möchte. Die Autorin nimmt sich besonders viel Zeit um den Figuren Leben einzuhauchen, daraus folgt eine entspannte Erzählweise. Diese passt zu dem Buch aber perfekt, eine überstürzte Handlung wäre definitiv der schlechtere Weg. Trotz gemächlichem Tempo, passiert so aller Hand und die Handlungsstränge sind weder verwirrend noch unverständlich. Ich hatte nie Probleme mit den ganzen Namen und das ist bei einer Geschichte, wo Leute schwierige griechische Namen haben, nicht selbstverständlich. Es gibt außerdem Action, Magie, Intrigen, Schlachten, Verrat und Liebe, also die komplette Palette. Die Buchreihe hat mich mit ihrem ersten Teil „Schattenkrone“ sofort in ihren Bann gezogen. Ich bin froh, dass der zweite Teil bereits nächsten Monat erscheint. Gebt dem Buch eine Chance, es lohnt sich.
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Viel ungenutztes Potenzial
Virginia S. - Bewertet am 21.03.2017
Zustand: Exzellent
Das Buch spielt in der Jugendzeit Alexanders des Dritten, besser bekannt als Alexander der Große. Wer jetzt einen starken Hang zur Historie erwartet, muss aber keine Angst haben. Das ganze Setting ist sehr jugendlich und frisch gestaltet. Man kann sich aufgrund detailierter Beschreibungen gut in die Umgebung hineinversetzen. In der Handlung spielen zahlreiche Pläne und Intrigen eine Rolle, die ich persönlich zumindest am Anfang alle interessant fand. Die Geschichte hat durchaus Potenzial. Allerdings wird sie aus acht verschiedenen Perspektiven erzählt, was ihr nicht unbedingt gut tut. Kein Handlungsstrang ist durchgehend gut oder durchgehend schlecht, jeder ist eher durchwachsen. Da jedes Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt wird, stellt sich auch kein ordentlicher Lesefluss ein, da man immer wieder aus der Handlung herausgerissen wird. Die Figuren konnten dieses Manko leider auch nicht herausreißen. Im Gegenteil: sie wirkten sehr lieblos geschrieben, eher oberflächlich berührt und man konnte sich nicht mit ihnen identifizieren. Kat mochte ich am Meisten. Sie folgt dem klaren Ziel, Rache für den Tod ihrer Mutter auszuüben. Dabei bekommt man auch Einblicke in die verschiedenen Arten der Magie, hinter die ich ehrlich gesagt aber nicht ganz gestiegen bin. Ich frage mich bei ihr nur, wie sie wirklich zu Jacob steht. Gerade zum Ende des Buches war mir das nicht klar. Jacob ist mit Kat aufgewachsen und wohl schon sehr lange in sie verliebt. Er geht nach Pella, um dort an einem Wettkampf teilzunehmen, damit er ein gutes Leben aufbauen kann. Seine Gefühle für Kat scheinen sehr tief zu gehen, aber mehr kann man über ihn auch nicht sagen. An dieser Stelle möchte ich anmerken, dass ich mir von dem Turnier mehr erwartet hatte. Es war viel zu schnell vorbei und der wirkliche Sinn dahinter wird nur ganz kurz erwähnt. Alexander wirkte auf mich einfach nur leer. Er macht sich Gedanken, dass er sich erst noch vor seinem Volk beweisen muss und wirkt zum Teil sehr weinerlich. Gen Ende zeigt er ein bisschen mehr Strategie und Strenge. Zo ist eine Prinzessin aus einem anderen Königreich, die als Alexanders Frau vorbestimmt ist, aber sich aufmacht, um mit ihrem Geliebten zusammen zu sein. Sie ist die andere Figur neben Kat, die mich wirklich interessiert hat. Sie scheint sehr charakterstark und mutig. Abgesehen davon geschehen auf ihrer Reise doch schockierende und spannende Dinge, bei denen ich mitfiebern konnte. Zu allen anderen Figuren kann ich nur sagen, dass sie mich entweder nicht interessiert oder einfach nur genervt haben. Heph, Alexanders bester Freund ist an Arroganz und sinnloser Wut nicht zu überbieten, Prinzessin Cyn macht sich mit ihrer nicht funktionierenden Intrige einfach nur lächerlich und Königin Olympias ist einfach nur bösartig. Fazit In dem Buch steckt sehr viel ungenutztes Potenzial. Die Autorin hätte in Bezug auf die Figuren eher auf Qualität statt Quantität setzen sollen. Im Hinblick auf Kat und Zo würde mich schon interessieren, wie es weiter geht, aber ich mache mir keine Hoffnungen, dass sich alles andere bessert.
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Macht und Magie im antiken Griechenland
Nicole S. - Bewertet am 21.03.2017
Zustand: Exzellent
Klappentext laut Fischer: Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht ... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden. Seine Verbündete Kat hat einen Plan, von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Wem kannst du trauen? Und was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Magie? Oder deine Feinde? Mein Fazit: Schattenkrone aus dem Fischer Verlag, ist ein Jugendbuch, was die Jugendzeit von Alexander dem Großen erzählt. Obwohl die Geschichte im antik - historischen Griechenland spielt, hat die Autorin, die Geschichte mit fantastischen Elementen vermischt. Beides, sowohl das antik - historische als auch die fantastischen Elemente hat sie gekonnt vermengt, wodurch eine spannende und -actionreiche Geschichte erzählt wird. Naja, die Autorin Eleanor Herman ist nicht nur Schriftstellerin sondern auch Historikerin, schon allein dadurch ist, ihr die Welt von Alexander sehr gut gelungen. Man merkt beim lesen, dass sie sehr sorgsam recherchiert hat. Der Schreibstil der Autorin lässt sich flüssig, unterhaltsam und spannend lesen. Die Geschichte selbst ist im Präsens geschrieben, gestört hat mich das aber nicht. Die einzelnen griechischen Namen haben mich im Lesefluss nicht gestört, meistens wurden sie sogar abgekürzt. Ob das im Original auch so ist oder durch die Übersetzung entstanden ist, kann ich nicht sagen denn eine englische Leseprobe habe ich nicht gefunden. Die Charaktere hat die Autorin gut ausgearbeitet. Sie haben sehr viel -potenzial, das meiner Meinung nach, nicht wirklich ausgeschöpft wurde. Ich konnte beim lesen, der losen Handlungsstränge, die es pro Charakter gab, mich meistens nicht in den Charakter einfühlen. Und wenn, es dann doch mal klappte musste ich den Charakter wieder los lassen, obwohl man seine Reise sehr gerne weiter verfolgt hätte. Es war dann meistens schwierig sich auf den neuen Charakter, gefühlsmäßig ein zu lassen. Durch die losen Handlungsstränge empfand ich die Geschichte am Anfang, während des Lesens sehr zäh und langatmig. Beim späteren Verlauf der Geschichte wurde es stimmiger und die Handlungstränge führten, die einzelnen Charakter zusammen. Dementsprechend konnte man der Geschichte einfacher Folgen. Die Geschichte, die in Schattenkrone erzählt wird hat mir trotz ein paar Fehler recht gut gefallen. Schattenkrone kriegt von mir auf jeden fall eine Leseempfehlung und eine 4 Sterne Bewertung.
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Liebe, Verrat und Antike-Fantasy rund um Alexander den Großen
Jennifer P. - Bewertet am 19.03.2017
Zustand: Exzellent
Klappentext Macht ist nichts, was du kampflos erreichst. Und Magie ist nichts, was dich unverwundbar macht. Stell dir eine Zeit vor, in der die Menschen den Göttern gleichgültig sind, und das Böse an den Rändern der Welt erwacht... Alex ist kurz davor, für immer aus dem Schatten seines mächtigen Vaters zu treten und der größte Heerführer aller Zeiten zu werden. Seine Verbündete Kat hat einen Plan von dem Alex niemals erfahren darf. Die beiden verbindet weit mehr als sie ahnen. Was ist am Ende stärker? Das Schicksal? Die Magie? Oder deine Feinde? Meinung Der Klappentext beschreibt den Inhalt des Buches nur dürftig meiner Meinung nach. Zunächst erzählt dieses Buch nämlich nicht nur die Geschichte von Alex und Kat, sondern auch die von Alex' Mutter Olympias, seiner Halbschwester Cynane, seiner Verlobten Zofia, Kats Freund Jacob, usw. Es werden mehrere Handlungsstränge verwoben und in den Kapiteln geht es abwechselnd um die einzelnen Personen, dabei haben deren Handlungen mehr oder weniger großen Einfluss auf das Hauptgeschehen. Letztlich geht es nämlich darum, wie Alexander groß (!) wurde und wie er sich einen Namen als Heerführer macht und natürlich um Kats Geschichte und ihren Plan den sie verfolgt. Der Schreibstil des Buchs ist Gott sei Dank so mitreißend, dass man die häufigen Perspektivwechsel und die Änderung der Schauplätze mühelos akzeptiert und sich einfach vom Erzählfluss tragen lassen kann. Hierbei sind besonders die Erzählstränge interessant gewesen, die sich mit den nicht so netten Personen des Buches befassen, Wer allerdings hier in der Geschichte eine epische Liebesgeschichte erwartet, wird wohl leider enttäuscht. Natürlich ist Liebe ein Thema, aber eher am Rande und könnte meiner Meinung nach auch ganz weggelassen werden. Gefallen hat mir das historische antike Setting und die ganze Grundidee, die Geschichte Alexanders des Großen mit einer Fantasygeschichte zu verbinden. Dabei hätten die magischen Hintergründe und das ganze Drumherum gerne noch näher beleuchtet werden, das kam mir etwas zu kurz. Generell und ich denke das ist der Fülle an Informationen und Personen geschuldet, kamen manche Aspekte der Geschichte zu kurz und hätten gerne ausführlicher behandelt werden dürfen, aber da hoffe ich einfach auf Band 2. Fazit Durch die interessante Idee und die tolle Schreibweise hat es die Autorin jedenfalls geschafft, dass ich in jedem Fall Band 2 lesen möchte. Ich konnte den ersten Teil selten aus der Hand legen und habe sehr mitgefiebert. Bei einigen Lücken hoffe ich jedoch sehr, dass sie im zweiten Teil geschlossen werden.
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Konnte nicht überzeugen
Rebecca S. - Bewertet am 18.03.2017
Zustand: Exzellent
Es geht um den jugendlichen Alexander, den Großen und seine Heldentaten, neu erzählt mit fantastischen Elementen und mit neuen Verbündeten. Man verfolgt aber nicht nur die Geschichte von Alex, sondern von vielen anderen Personen, wo ich ein Problem sehe, da es einfach viel zu viele Erzählstränge sind, womit neue Probleme einhergehen: Die Charaktere sind zu wenig ausgearbeitet. Man erfährt zwar einiges über die Vergangenheit einiger Figuren, aber man findet einfach keinen Zugang zu ihnen. Bei so vielen Erzählsträngen bleibt auch kaum Zeit die verschiedenen Handlungen auszuarbeiten, wo das größte Problem meiner Meinung nach liegt. Um Handlungen schnell voranzutreiben, passieren Dinge, die viel zu konstruiert und unglaubwürdig wirken. Alles passiert viel zu schnell, Intrigen werden super schnell durchschaut und Hinweise werden zu offensichtlich gestreut. Positiv finde ich den flüssigen Schreibstil und dass es auf historischen Fakten beruht, aber mit magischen Elementen verknüpft ist. Alles in allem hat der Roman wirklich Potential gehabt, es aber leider nicht ausgeschöpft, da es zu viele Erzählstränge hat, konstruiert und unglaubwürdig wirkt.
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