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Scythe – Die Hüter des Todes

Neal Shusterman (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.8 Sterne
aus 5 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Unsterblichkeit, Wohlstand, unendliches Wissen.Die Menschheit hat die perfekte Welt erschaffen – aber diese Welt hat einen Preis. Citra und Rowan leben in einer Welt, in der Armut, Kriege, Krankheit und Tod besiegt sind. Aber auch in dieser perfekten Welt müssen Menschen sterben, und die Entscheidung über Leben und Tod treffen die Scythe. Sie sind auserwählt, um zu töten. Sie entscheiden, wer lebt und wer stirbt. Sie sind die Hüter des Todes. Aber die Welt muss wissen, dass dieser Dienst sie nicht kalt lässt, dass sie Mitleid empfinden. Reue. Unerträglich großes Leid. Denn wenn sie diese Gefühle nicht hätten, wären sie Monster.Als Citra und Rowan gegen ihren Willen für die Ausbildung zum Scythe berufen werden und die Kunst des Tötens erlernen, wächst zwischen den beiden eine tiefe Verbindung. Doch am Ende wird nur einer von ihnen auserwählt. Und dessen erste Aufgabe wird es sein, den jeweils anderen hinzurichten … Der erste Band der internationalen Bestseller-Trilogie!Schutzumschlag mit Metallic-Folien-Veredelung
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
21.09.2017
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783737355063
Herausgeber
FISCHER Sauerländer
Titel in Originalsprache
Scythe - Arc of a Scythe
Serien- oder Bandtitel
Scythe
Sonderedition
Nein
Autor
Neal Shusterman
Seitenanzahl
528

Hersteller: S. Fischer Verlag GmbH, Hedderichstraße 114, Frankfurt am Main, Deutschland, 60596, produktsicherheit@fischerverlage.de, S. Fischer Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.8
Aus 5 Bewertungen zu Scythe – Die Hüter des Todes
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Wie neu
Elin A. - Bewertet am 03.01.2023
Zustand: Sehr gut
Das Buch sieht aus wie neu, wurde definitiv noch nie gelesen. Super
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Spannende Idee
Sandra G. - Bewertet am 16.12.2017
Zustand: Exzellent
„Scythe – Die Hüter des Todes“ war seit einer ganzen Weile endlich wieder ein Jugendbuch, das mich interessierte und das mir vor allem dann auch äußerst gut gefallen hat. Ich bin zuvor jedes Mal um das Buch geschlichen, das mich schon mit diesem schlichten, aber dennoch auffälligen Cover angesprochen hatte, bis ich mich endlich entschließen konnte, es mir zu kaufen. Und ich habe es glücklicherweise nicht bereut! Die Geschichte liest sich anfangs fast schon ein wenig wie eine Utopie: In einer nicht näher benannten Zukunft haben die Menschen die Probleme unserer heutigen Zeit wie etwa Krieg, politische Krisen und vor allen Dingen überhaupt die Sterblichkeit überwunden. Nur wenigen sind Begriffe wie „Mord“ und „Gefängnis“ überhaupt noch geläufig. Es gibt selbst Heilung von ansonsten tödlichen Verletzungen, mit lediglich einer Ausnahme gibt es keinen „natürlichen“ Tod mehr. Damit es aber einen Ausgleich zum sonst unaufhaltsamen Bevölkerungswachstum gibt, wurden die Scythe ins Leben gerufen. Diese übernehmen die Aufgabe des Todes und wählen Menschen aus, deren Leben vorbei sein soll. Ich fand allein schon die Idee, dass mehr oder weniger „normale“ Menschen die Aufgabe des Todbringers übernehmen, von Anfang an einfach faszinierend. Man erkennt vor allem im Verlauf der Geschichte, wie sich die verschiedenen Persönlichkeiten der jeweiligen Scythe darauf auswirken, wie sie die Menschen auswählen, denen sie den Tod bringen. Hier liegt nämlich großes Konfliktpotenzial bereit, das dennoch gewissermaßen Spannung und vor allem Unberechenbarkeit in eine Welt bringt, in der es ansonsten kaum noch Neuerungen und Überraschungen gibt – schließlich ist alles bereits optimiert. Mit den beiden Protagonisten Citra und Rowan, vor allem letzteren, bin ich nicht sofort zu Beginn warm geworden. Ich brauchte eine Weile und vor allem eine inhaltliche Wende, bis sie mir letztendlich doch beide ans Herz gewachsen sind. Ihre Motivation war stets gut erkennbar und weitestgehend nachvollziehbar. Es wird in regelmäßigen Abständen zwischen ihren beiden Erzählperspektiven gewechselt und da ich beide irgendwann sympathisch und beide Handlungsstränge sehr interessant fand, kam es hier zu keinerlei Längen. Der Schreibstil tat sein Übriges dazu, dass mich das Buch von Anfang an in seinen Bann zog. Flüssig, sehr gut lesbar, dabei aber nicht simpel und primitiv. Insgesamt ein äußerst kurzweiliges Buch, das mich durchweg fesseln konnte. Ich konnte es vielmehr kaum aus der Hand legen! Insgesamt habe ich lediglich ein paar kleinere Kritikpunkte: Zum einen weiß ich nicht, ob es an der Ebook-Ausgabe lag, aber es waren doch für ein Buch aus einem „großen“ Verlag mit eigentlich ordentlichem Korrektorat etwas zu viele absolut vermeidbare Tippfehler vorhanden. Entweder fehlt im Wort ein Buchstabe (vor allem ein Anfangsbuchstabe ist auffällig, grad wenn der dem Buch eigene Begriff zum ersten Mal fällt…) oder es ist zum Ausgleich einer zu viel vorhanden. Bei sowas bin ich halt recht pingelig und mir stechen diese unnötigen Fehler einfach stark ins Auge. Zum anderen hätte ich mir an einigen Stellen doch ein paar mehr Erklärungen gewünscht, wie etwa zur Technologie und Wissenschaft, die überhaupt zu den eingangs erwähnten Fortschritten führte. Und um spoilerfrei zu bleiben, kann ich es nur vage andeuten: Entweder ist ein Name gegen Ende bewusst falsch – oder es ist halt ein Fehler des Autors. Letztendlich bekommt das Buch von mir trotz dieser kleinen Mängel die volle Punktzahl, da es einfach für mich etwas Neues war und wie bereits erwähnt sehr spannend und kurzweilig geschrieben ist. Nun kann ich die Fortsetzung kaum erwarten!
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Die Hüter des Todes
Anna E. - Bewertet am 03.12.2017
Zustand: Sehr gut
In nicht allzu ferner Zukunft hat die Menschheit den Tod besiegt, niemand muss mehr eines natürlichen oder Unfalltodes sterben. Um aber der Überbevölkerung Herr zu werden, gibt es die Scythe. Sie lesen Menschen nach, und bringen nach ausgeklügelten Regeln so manches Herz zum endgültigen Stillstand. Citra und Rowan sind die jüngsten Lehrlinge dieser außergewöhnlichen Zunft und müssen noch viel lernen; auch über sich selbst. Neal Shusterman hat ein interessantes Gedankenexperiment zu einem sehr unterhaltsamen Roman ausgeweitet. Obwohl es um sehr tiefgründige Themen (Leben, Tod, Unsterblichkeit, menschliches Miteinander usw.) geht, ist der Roman nie todernst oder abgrundtief bedrückend. Shusterman geht relativ locker mit den großen Themen um, seine beiden Protagonisten tragen dazu ebenfalls bei. Die beiden Jugendlichen sind grundsympathisch, an manchen Stellen hätte ich mir vielleicht ein paar mehr Ecken und Kanten gewünscht; da es sich mit vorliegendem Buch aber erst um einen Serienauftakt handelt, können sich die Charaktere natürlich noch entwickeln. Auch der Lehrlingsmeister Faraday hat mir gut gefallen, er verkörpert die Last, die seine Aufgaben mit sich bringt, sehr gut. Die Handlung entwickelt sich sehr spannend, der Autor erzählt sehr ansprechend und mitreißend. Immer wieder sind ins laufende Geschehen Tagebucheinträge der einzelnen Figuren eingebaut; diese lassen einen zusätzlichen Blick hinter die Fronten zu und geben immer wieder neue Denkanstöße. Insgesamt hat mir dieser erste Band abgesehen von Kleinigkeiten sehr gut gefallen, und ich bin schon sehr auf die weitere Handlung gespannt.
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Unbedingt Lesen!
Annalena C. - Bewertet am 23.09.2017
Zustand: Exzellent
Utopisch! Alles Wissen der Welt ergründet, unendlicher Wohlstand und Unsterblichkeit: In dieser postmortalen Welt, die weder Kriege, Armut und Gewalt kennt, leben die beiden Teenager Citra und Rowan. Doch um der Überbevölkerung gegenzusteuern, wurden die Scythe berufen. Diese sind für die Dezimierung der Bevölkerung, die sogenannte "Nachlese", zuständig . Gegen ihren Willen befinden sich Citra und Rowan bald als Lehrlinge in dieser Position wieder und müssen lernen über Leben und Tod zu entscheiden. Der Weltenaufbau ist grandios und für mich das Highlight des Buches. Nach und nach wird durch die "Nachlese-Tagebucheinträge" von verschiedenen Scythe die Welt und deren Gesellschaft und Werte skizziert. Moral und Ethik sind für die Scythe von besonderer Bedeutung, da gerade sie durch ihre Berufung tagtäglich damit konfrontiert werden. Neal Shusterman ist es hierbei gelungen, aufzuzeigen, wie teilweise verdreht und verschieden jedoch die Auffassungen davon sind. Das Besondere an diesem Buch für mich war, dass es den Leser zum Nachdenken angeregt hat. Das Thema Tod spielt hier eine zentrale Rolle und hat des Öfteren sowohl die Protagonisten als auch mich zu inneren Konflikten geführt. Dazu kommt, dass der Autor an vielen Stellen überraschende Wendungen eingebaut hat. (Leider finde ich, dass der Klappentext des Buches im Vorfeld etwas zu viel davon verraten hat.) Ich kann und will dieses Buch wirklich jedem empfehlen. Meiner Meinung nach ist es eines der besten Bücher dieses Genres, das ich seit langem gelesen habe.
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Herausragender Serienauftakt
Manuela K. - Bewertet am 23.09.2017
Zustand: Exzellent
„Scythe – Die Hüter des Todes“ von Neal Shusterman sind der erste Band einer Trilogie und am 21.9.2017 im Fischer-Sauerländer Verlag als gebundene Ausgabe erschienen und dem Genre Jugendbuch zugeordnet. Für mich ist es das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Worum geht es? Im Jahr 2042 war es endlich geschafft: der Tod ist besiegt und ewige Jugend, soweit gewünscht, ist möglich. Für alle Menschen auf der Welt wird gesorgt, es herrscht Frieden und Wohlstand. Alle Menschen sind unsterblich… jedoch muss „nachgelesen“ werden, um die Bevölkerung zu begrenzen, was die Aufgabe der Scythe ist. Unfreiwillig finden sich Citra und Rowan in Ausbildung als Herren über Leben und Tod. Meine Meinung: Alleine die optische Aufmachung in Metallickupfer und Schwarz ist der Hammer und nach einmaligem Lesen sieht das Buch aus wie neu und ist nach wie vor ein Schmuckstück im Bücherregal. Leider wird der Folgeband erst 2018 erscheinen und dann heißt es nochmal warten auf den Abschlussband der Trilogie. Die futuristische Welt ist gut vorstellbar, da alles mit den heute bereits vorhandenen Technologien in verbesserter Weise aufgebaut war. Alles, was zu erfinden war, ist bereits erfunden und künstliche Intelligenz ist an Stelle der Politik getreten. Um die Allmacht eines Systems zu verhindern, leben die Scythe davon abgekoppelt, was Sinn macht, da sie eine unabhängige Instanz sind. Trotz ihrer Nachlese explodiert die Bevölkerung weiterhin, kann jedoch gut ernährt werden und lebt in Luxus. Außerdem ist jederzeit eine Verjüngung möglich, von der auch viele Menschen Gebrauch machen, Geburten gibt es jedoch nach wie vor. Da Tode scheinbar zufällig ausgelöst werden, steht die Gesellschaft vor neuen Herausforderungen, denn plötzlich ist die Endlichkeit des Lebens kein greifbares Problem für die meisten Menschen. Citra und Rowan mag ich als Protagonisten sehr- ebenso deren Ausbildner, der nach hohen moralischen Grundsätzen arbeitet und versucht, seine Arbeitsweise an seine Lehrlinge weiterzugeben und bei der Nachlese so viel Menschlichkeit wie möglich walten zu lassen. Citra und Rowan verstehen sich schon fast zu gut, bis das Schicksal ihnen weitere Steine in den Weg legt. Alle Charaktere des Buches sind großartig gezeichnet und ich war vom ersten Kapitel weg mitten drin in der zukünftigen Welt und mit Citra und Rowan darin unterwegs. Die Tagebucheinträge der Skythe zu den einzelnen Kapiteln hat dem Buch noch zusätzlich Tiefe verliehen und ich konnte nicht aufhören zu lesen, weshalb das Buch in 24 Stunden bereits ausgelesen war. Sehr gut konstruierte Handlung frei von Logikfehlern! Fazit: Ein herausragender Auftakt der Serie.
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