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Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast

Christelle Dabos (Taschenbuch, Deutsch)

4.5 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Ophelia wurde gerade zur Vize-Erzählerin am Hof von Faruk erkoren und glaubt sich damit endlich sicher. Doch es dauert nicht lange, und sie erhält unheilvolle anonyme Drohbriefe: Wenn sie ihre Hochzeit mit Thorn nicht absagt, wird ihr Übles widerfahren. Und damit scheint sie nicht die Einzige zu sein: Um sie herum verschwinden bedeutende Persönlichkeiten der Himmelsburg. Kurzerhand beauftragt Faruk Ophelia mit der Suche nach den Vermissten. Und so beginnt eine riskante Ermittlung, bei der es Ophelia nicht nur mit manipulierten Sanduhren, sondern auch mit gefährlichen Illusionen und zwielichtigen Gestalten zu tun bekommt. Am Ende steht eine folgenschwere Entscheidung. Vom glamourösen Hof der Himmelsburg in das abgründige Universum der Sanduhren und Orte, die gar keine sind – um ihr Leben sowie das ihrer Familie zu retten, muss Ophelia an ihre Grenzen gehen. Und das in einer Welt, in der sie so gut wie niemandem trauen kann, womöglich nicht einmal ihrem zukünftigen Ehemann Thorn?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
29.07.2019
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Französisch
EAN
9783458178262
Herausgeber
Insel Verlag
Titel in Originalsprache
Les Disparus du Clairdelune. La Passe-miroir 2
Serien- oder Bandtitel
Die Spiegelreisende
Sonderedition
Nein
Autor
Christelle Dabos
Seitenanzahl
613

Hersteller: Suhrkamp Verlag GmbH, Torstr. 44, Berlin, Deutschland, 10119, info@suhrkamp.de

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.5
Aus 4 Bewertungen zu Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast
Aus 4 Bewertungen zu Die Spiegelreisende 2 - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast
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Eine würdige Fortsetzung mit skurrilem Charme
Meliha K. - Bewertet am 24.08.2019
Zustand: Exzellent
Erstmal ist es schön, die geliebten Charaktere wiederzusehen und in die skurrile Welt der Archen und Familiengeister einzutauchen. Wem der Stil vom ersten Band gefallen hat, wird sich hier sicher auch wohlfühlen! Wieder mangelt es nicht an spannenden Intrigen und Komplotten und auch der humorvolle Charme der Welt konnte mich in seinen Bann ziehen. Wie erhofft gibt es hier noch mehr Magie! Es gibt mehr Details, die erklärt wurden, und man merkt auch, wie die Welt weiter Form annimmt. Und auch wenn man bei manchen Fragen Fortschritte zur Aufklärung macht, bleiben sie doch sehr rätselhaft. Gepaart mit der eigensinnigen, undurchschaubaren Art der Charaktere blieb ich oft eher verwirrt zurück, wo es hätte spannend sein können. Manche Charaktere konnte ich auch nicht so richtig ernst nehmen, weil ihre Handlungen so willkürlich wirken. Manchmal ist es dann unterhaltsam-komisch, aber wenn es das nicht ist, wird es auch schnell lächerlich. Ophelia wächst weiter über sich hinaus. Am Pol läuft natürlich nie irgendwas nach Plan, aber diese Leserin und Spiegelreisende bleibt sich immer treu. Die vielen Hindernisse, die ihr in den Weg gelegt werden, bekämpft sie, weil sie es für notwendig hält, und das macht sie selbstbewusst und mutig, obwohl Ophelia schon wieder zu schüchtern ist, um das so zu sehen. Und das macht sie so liebenswert! Auch Thorn bleibt seinen Prinzipien treu, auch wenn man immer wieder kurze Blicke hinter die kühle Fassade erhaschen kann. Diese fand ich wegen seiner Distanziertheit besonders entzückend! Auch nach diesem zweiten Band bleibt vieles im Dunkeln. Es scheint endlich paar Antworten zu geben, aber sofort kommen neue Fragen auf und ich fühle mich nicht schlauer als zuvor. Ich bin froh, dass ich nicht mehr lange auf die Fortsetzung warten muss! Fazit "Die Spiegelreisende - Die Verschwundenen vom Mondscheinpalast" entführt den Leser wieder in eine magische Welt mit skurrilem Charme, passt perfekt zur Art des Vorgängers und führt die Geschichte damit gebührend fort!
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Könnte ein Klassiker werden
Danylo R. - Bewertet am 18.08.2019
Zustand: Sehr gut
Die Verschundenen vom Mondschenpalast ist der zweite Teil der Spiegelreisenden-Saga und hatte für mich einen noch größeren Suchtfaktor als schon der erste Teil. Es ist wirklich eine sehr würdige Fortsetzung. Achtung!!! Diese Rezension könnte Spoiler auf den ersten Teil enthalten. Bitte zuerst den ersten Band der Spiegelreisenden-Saga lesen bevor Sie die Rezension lesen!!! Das Buch beginnt mit einem mysteriösen Kapitel namens „Fragment: Erinnerung“, welches in der Perspektive eines Ungekannten geschrieben ist und in dem es um Gott geht. Solche Art von Kapiteln sind über das ganze Buch verteilt und sie geben eine Vorahnung, was das zentrale Problem im Buch ist. Im ersten richtigem Kapitel befindet sich Ophelia, die Protagonistin der Saga, in der fünften Etage des Mondscheinpalasts, wo sie zwischen Adligen Vertretern anderer Familien und Clans verkehrt. Am Anfang des Buches muss sich die junge Animistin mit vielen verschiedenen Intrigen zurechtfinden. Um sie davor zu bewahren, überlegt sich Thorn Ophelia in eine ferne Stadt, weg von der ganzen Himmelsburg, zu bringen. Doch die Frage, ob es dort wirklich so sicher ist, wie Thorn glaubt und welche Rolle der Familiengeist Faruk in dem Ganzen spielt, kann man nur beantworten, wenn man das Buch gelesen hat. Meine Meinung: Christelle Dabos ist es wieder gelungen, mich mit ihrer Geschichte zu fesseln. Ich finde, dass das Buch einen sehr stabilen Aufbau hat. Man erfährt nämlich neues von der Arche und es kommen neue Settings vor. Aber auch von der Plot-Entwicklung hat sich was getan. Wenn man beim ersten Buch der Autorin vielleicht vorwerfen konnte, es habe sich nahezu immer nur um eine Handlung/ Szene gedreht, so kann man es hier keinesfalls. Die Handlung wird hierbei so rasant erzählt, dass man innerhalb weniger Seiten in einem ganz anderen Setting. Es gibt viel mehr einzelne Handlungen, die innerhalb des Buches zu Ende gehen, dann aber wieder neue Situationen kommen, die man nicht erwartet hat. Auch die Charaktere wurden meiner Meinung nach sympathischer und in meinen Augen vielschichtiger. Wenn man zum Beispiel im ersten Band Thorn als einen sehr unsympathischen Charakter kennengelernt hat, so kann man jetzt immer mehr nachvollziehen, was ihn antreibt. Auch Archibald gewinnt einige neuen Facetten in seinem Charakter dazu. Das Cover ist sehr passend zum Buch gezeichnet, denn es stellt die Stadt Opalsand dar, auf welcher sich Ophelia die meiste Zeit des Buches aufhält. Auch der formale Aufbau des Buches ist sehr gut gewählt. Zuerst hat man eine kurze Zusammenfassung des ersten Bandes und man wird wieder in die Handlung der Reihe eingeführt. Danach kommt eine Doppelseite mit einem gezeichneten Schaubild mit den verschiedenen Clans und ihren wichtigsten Angehörigen. Das wohl nützlichste Extra im Buch ist jedoch eine beschriftete Zeichnung der Himmelsburg. Fazit: Wem der erste Band der Reihe gefallen hat, wird auch dieses Buch lieben. Allgemein ist die Spiegelreisenden-Saga für etwas jüngere Leser geschrieben worden, aber ich finde, dass es eine erfolgreiche leichte Fantasy-Reihe ist, die ich allen nur ans Herz legen kann.
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Rückkehr in die Archenwelt
Sabine G. - Bewertet am 11.08.2019
Zustand: Exzellent
Mit der Archenwelt hat die Autorin wirklich ein bemerkenswert fantasievolles Universum geschaffen. Dieser zweite Band schließt unmittelbar an den ersten Teil an. Letzteren sollte man unbedingt gelesen haben, um sich zurecht zu finden. Die Spiegelreisende Ophelia braucht ihre Identität als Thorns Verlobte nicht länger zu verstecken. Sie wird bei Hofe eingeführt und kurioserweise unfreiwillig zu Faruks zweiter Geschichtenerzählerin ernannt. Doch was ist im Monscheinpalast wirklich im Gange? Als nach und nach vier wichtige Persönlichkeiten spurlos verschwinden, beauftragt Faruk aufgrund ihres Talentes, mit den Händen Gegenstände auf deren Vergangenheit hin "lesen" zu können, Ophelia mit den Ermittlungen. Sehr zu Thorns Missvergnügen... Die Handlung kommt erneut wunderbar skurril daher. Ophelias lebendiger Schal und ihre vor Schreck gelegentlich erbleichenden Brillengläser haben mir wieder viel Spaß gemacht. Ebenso wie Ophelias Verwandtschaft, die nun auch zum Pol reist und von Ophelias Verlobten alles andere als angetan ist. Ophelia und auch Thorn müssen sich weiterentwickeln, um mit den Ereignissen mithalten zu können, was nachvollziehbar geschildert wird. Dass mir der stoffelige Thorn einmal ans Herz wächst, hätte ich noch im ersten Teil nicht für möglich gehalten. Gelegentlich nimmt die Handlung sehr mystische Züge an, schließlich geht es um nichts weniger als die Frage, wer Gott ist und wer sogar Gott lenkt. Manchmal war mit dies ein klein wenig zu mystisch. Aber für das ansonsten große Lesevergnügen habe ich es gern in Kauf genommen.
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Eine würdige, etwas gefühlvollere Fortsetzung
Melissa M. - Bewertet am 07.08.2019
Zustand: Exzellent
Obwohl Ophelia’s Welt auch in diesem Teil der Reihe noch immer recht skurril und chaotisch ist, findet sie sich doch immer und immer besser am Pol zurecht. Man trifft auf liebgewonnene Freunde, alte Feinde und vermeintliche Verbündete. Auch wenn ein paar Charaktere aus dem ersten Band für meinen Geschmack ruhig etwas mehr Präsenz zeigen dürften. Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mir Ophelia als Protagonistin mittlerweile ans Herz gewachsen ist. Während sie in diesem Teil eine wirklich große Charakterentwicklung durchmacht, sitzt man als Leser wie ein stolzer Freund auf der Seite und feuert sie in Gedanken kräftig an, allen mal anständig in den Hintern zu treten. Denn die kleine, unscheinbare Ophelia traut sich endlich, den anderen Mal ordentlich die Stirn zu bieten. In diesem 2. Band entwickeln sich aber nun so langsam doch auch tiefergehende Gefühle – sowohl bei Ophelia, die eigentlich nichts für romantische Gefühle übrig hat, als auch beim mitfiebernden Leser. Das sind aber nicht rein romantische Gefühle, sondern viel mehr Liebe in all ihren Facetten – sei es Freundschaft, Vertrauen oder einfach eine tiefe Verbundenheit. Die Beziehung zu Thorn wird auf ein ganz neues Level gehoben, aber ganz ohne eine kitschige Liebesgeschichte mit rosarotem Hintergrund zu werden und alle vorangegangenen Ereignisse komplett außer Acht zu lassen. Alles bleibt sehr erwachsen, vernünftig und gleichzeitig wahnsinnig zerbrechlich. Zugegeben, die Detektivgeschichte, mit der Ophelia konfrontiert wird, ist kein ermittlungstechnisches Meisterwerk und auch nicht allzu geheimnisvoll und unerklärlich. Aber man liest ja noch immer eine Fantasy Geschichte und keinen Kriminalroman und nachdem dieser Teil des Buches durchaus sehr spannend ist, kann man die Vorhersehbarkeit durchaus verzeihen. Fazit Wenn ich schon vom ersten Band vollkommen überzeugt war, bin ich nun vollends emotional in dieser Geschichte gefangen. Auch wenn es etwas liebevoller zugeht, muss man keine Angst haben, nun eine rosarote-kitsch Geschichte zu lesen. Ich persönlich finde, dass es der Geschichte noch einmal etwas ganz Besonderes verleiht, das so im ersten Band eigentlich nicht vorhanden war. Eine sehr würdige Fortsetzung, nach der man am liebsten sofort den dritten Band in den Händen halten würde!
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